Die besten Streetfood-Lokale in Oberösterreich
Die Liebe zu Amerika wird hier großgeschrieben. Das heißt aber noch lange nicht, dass man Europa vergessen hat. Im Gegenteil. Der amouröse Funke springt beim ersten Bissen in den Vienna Burger mit paniertem Hühnerfilet genauso über wie beim Italian Burger mit Mozzarella und Pesto.
Helmut »Heli« Peitbuchner ist der Inbegriff für ganzheitliche Küche. Während andere von bio und Nachhaltigkeit reden, setzt er das kompromisslos um. Frisch, gesund, vegan, und mit handwerklichem Gespür verfeinert. Der Erdäpfel-Brokkoli-Strudel ist übrigens zum Darin-Versinken, so gut ist er.
Wer als Kind mit Lego gespielt hat, für den ist der Baukasten ein Kinderspiel. Für andere auch. Zuerst einen von sechs verschiedenen Buns aussuchen, dann Patty und mindestens drei Zutaten wählen. Mit der gewünschten Sauce und Beilage ist es perfekt. Ein Burger mit tausend Varianten.
Wer Leberkas sagt, muss Pepi hinzufügen. Das Geschäft gilt als Instanz in Sachen Leberkäse und als kulinarisches Wahrzeichen von Linz. Mittlerweile gibt es den saftigen 24-Stunden-Snack in sieben Filialen. Die Vielfalt ist enorm – von klassisch über Pferd bis zum Putenleberkäs.
Carmelo Surace begann vor mehr als 20 Jahren mit einem italienischen Feinkostladen und Eissalons. Heute ist der gebürtige Kalabrese nicht mehr aus Linz wegzudenken und bringt mit seinem Team italienisches Lebensgefühl in die Stahlstadt. Herausragend sind Pizza, Pasta und Frischfisch.
In Japan werden Ramen, die heißen Nudelsuppen, zu jeder Tageszeit gegessen. Das kann man auch in der hippen Ramen-Bar in Linz tun. Bei Tan-Tan-Men oder Yuzu-Ramen zum Beispiel. Sehr feine Starters wie den Klassiker Gyoza, aber auch das Hühnchen »Karaage« ist gut.
Sigi Goufas ist ein Linzer Urgestein, und ohne ihn würde die heimische Streetfood-Szene blass ausschauen. Der Tausendsassa wirbelt überall herum und veranstaltet einen Event nach dem anderen. Die Homebase in der Herrenstraße mit den besten Pommes ist einer der trendigsten Plätze.
Vor 50 Jahren fuhren die Linzer ins Mühlviertel zum Gasthof Mitten in der Welt, weil es da die besten Ripperl gab. 40 Jahre später wurde das Familienrezept für Linz adaptiert. Seitdem begeistern hier g'schmackige Ripperl in modernem Ambiente, dass man sich alle Finger abschlecken kann.
Wer Leberkas sagt, muss Pepi hinzufügen. Das Geschäft gilt als Instanz in Sachen Leberkäse und als kulinarisches Wahrzeichen von Linz. Mittlerweile gibt es den saftigen 24-Stunden-Snack in sieben Filialen. Die Vielfalt ist enorm – von klassisch über Pferd bis zum Putenleberkäs.
Das Konzept von my Indigo ist eines für Wellbeing-Lifestyle voller Energie und Lebensfreude. Gesund, farbenfroh, nachhaltig ist alles, was man hier seit vielen Jahren anbietet. Die Stammgäste lieben die köstlichen Bowls aller Art und ebenso die natürlichen Super-Booster obenauf.
Das Konzept von my Indigo ist eines für Wellbeing-Lifestyle voller Energie und Lebensfreude. Gesund, farbenfroh, nachhaltig ist alles, was man hier seit vielen Jahren anbietet. Die Stammgäste lieben die köstlichen Bowls aller Art und ebenso die natürlichen Super-Booster obenauf.
Das Konzept von my Indigo ist eines für Wellbeing-Lifestyle voller Energie und Lebensfreude. Gesund, farbenfroh, nachhaltig ist alles, was man hier seit vielen Jahren anbietet. Die Stammgäste lieben die köstlichen Bowls aller Art und ebenso die natürlichen Super-Booster obenauf.
Die einfachsten Dinge sind die schönsten: Butterpapier, darauf ein über Holzkohle gegrillter Saibling, mit Knoblauchöl aromatisiert, dazu eine Zitrone und eine Scheibe Schwarzbrot. Besser kann ein Tag im Salzkammergut nicht begangen werden. Weiterer Höhepunkt: Traunsteinblick.
Seit 1902 sorgen die »unaussprechlichen« Brötchen als Wiener Snack für Furore. Bester Beweis: Man erkennt die 26 Sorten bei Meetings blind. Der spezielle Streich-Stil mit der Gabel und unverzichtbare Versionen wie Hühnerleber, Ei mit Ei oder Speck mit Ei machen das möglich.
Kann ein Bissen Glücksgefühle wecken? Ja, kann er. Speziell wenn man in den saftig-würzigen Filet-Burger beißt, sprudeln die Endorphine wie der Nixen-Wasserfall in Weißbach. Und wenn man dann noch erfährt, dass selbst geschlachtet wird, dann rast das Kulinariker-Herz wie wild.
Die Station183 zählt zu den jüngeren Burger-Lokalen in Linz, hatte aber von Beginn an einen Stammplatz bei Genießern. Das liegt zum einen an den Buns, die von einem befreundeten Bäcker hergestellt werden, aber auch am köstlich gebratenen Fleisch. Und erst die Pommes – eine Wucht!
Süditaliener aufgepasst, am Stadtplatz hext ein Pizzaiolo namens Carmine de Michele, dass es einem die Freudentränen rausdrückt. Allein die köstlichen Arancini (frittierte Reisbällchen) schmecken wie vom Standl in Sizilien. Und erst die Pizza mit lange geführtem Teig! Ein Traum!
Ein durch und durch unüblicher Würstelstand der neuen Generation. Von der Architektur her wie ein Obelisk werden hier nicht nur Käsekrainer, Leberkäse und Bosna sondern auch Salate und Joghurt vom Bauern angeboten – oder ein Sandwich mit Rohschinken und Ruccola.
Endlich kann man sich sein eigenes Thali, also seine indische Platte, nach Vorlieben selbst zusammenstellen. Samosa muss dabei sein, denn im Indiya spielt der Teig mit der Fülle ein aromatisches Wechselspiel. Top. Auch empfehlenswert: Butter Chicken mit unsagbar köstlicher Sauce.
Ay, caramba! Das weckt Urlaubsgefühle. Die Tortilla-Chips krachen perfekt, dazu spicy Salsa und eine immer gute Guacamole. Man könnte ewig dahinsnacken, richtig ernst wird es dann aber mit dem »Smash CowBoy Burger«: saftiges Fleisch, schmelzender Cheddar und Knusperspeck. Und das alles doppelt!