Die besten Streetfood-Lokale mit asiatischer Küche in Deutschland
Das mit einer Badewanne voller Quietscheentchen dekorierte Erlebnis-Lokal in Flingern hat sich – der Name verrät es – auf Pekingente mit knuspriger Haut und verschieden gefüllte Teigtaschen in bunten Farben spezialisiert. Die Gerichte sind zum Teilen gedacht. Macht richtig Spaß!
Was Sie schon immer über Kimchi wissen wollten und sich nie zu fragen trauten! Hier lernt man schnell, dass koreanische Küche nicht nur aus selbst fermentiertem Kohl besteht. Frittiertes Hühnchen und marinierter Tofu versetzen den Gast im Nu nach Seoul. Saucen zum Mitnehmen!
Weiping Xu und seine Nudeln sind in München legendär. Handgezogen, ziehen sie einem die Socken aus. Vor allem, wenn sie sich in der Suppe mit dünn geschnittenem Rindfleisch, Ei und Schalotten zusammentun. Außerdem sind noch 14 Gewürze drin. Welche? Sagt er nicht.
Izakaya steht für Kneipe, Ramen für Nudelsuppe. Wenn man noch weiß, dass die Gründer Yannik Honold und Makoto Watanabe viel über fernöstliche Esskultur wissen, wird die Sache rund. Außer Ramen gibt's Nippon-Pfannkuchen, frittiertes Hühnerfleisch oder japanisch inspirierte Drinks.
No Ramen, no life! Das sagt so mancher nach dem Genuss des suppigen Klassikers der japanischen Küche. In diesem Imbiss in Stuttgart-Mitte muss man die Hauptsache wählen (mit Miso, mit Sesampaste, vegan oder mit Fleisch), sollte aber auch an Toppings und Sides denken.
Knuspriger wird's kaum: doppelt frittiertes Korean Fried Chicken in drei Varianten – von würzig bis süß-scharf, dazu Rettich und hausgemachtes Kimchi. Für Veggie-Fans hervorragendes Bibimbap, Mandu oder Soul Bowls. Unbedingt probieren: fruchtige Soju-Cocktails und Hotteok mit Mandeln und Zimt.
Hier ist es zur Mittagszeit krachend voll – kein Wunder, die Küche ist großartig, Koch Jan variiert die vietnamesischen Familienrezepte seiner Frau. Köstliche Glasnudelsalate mit Gemüse, Kräutern und Zauberdressing, saftige Currys und dampfende Phở mit Huhn, Hack oder vegetarisch. Wöchentlich wechselnde Karte.
Fans sagen: Hier isst man die beste Phở der Stadt. Dabei schmeckt hier so ziemlich alles. Neben der mit Rindfleischbällchen, -hüfte und -brust zubereiteten, namensgebenden Suppe darf man keinesfalls die hausgemachten Eiernudeln mit Entenbrust sowie die Mini-Pancakes verpassen.
Wer Viet-Küche mag, wird dieses kleine Imbisslokal mit der authentischen Einrichtung lieben. Phở, Frühlingsrollen, Udon-Nudeln, gebratene Ente und Bó là lốt – Rindfleischröllchen in Betelnussblättern – überraschen mit Frische, Ausgewogenheit und Harmonie der Aromen.
Cooles Ambiente, nettes Personal und eine an Highlights nicht gerade arme Hunan-Küche mit hohem Authentizitätslevel. Allerdings – Achtung! – zieht einem die Schärfe nicht selten die Schuhe aus. Die niedrigste Stufe reicht europäischen Gaumen allemal. Nochmal Achtung: Barzahlung only.
Interaktives Gastrokonzept mit einem Faible für Malatang. Das chinesische Eintopfgericht stammt aus der Szechuan-Küche und kann variiert werden. Gäste wählen die Zutaten selbst, wiegen ab, entscheiden sich für Soup Base und eventuelle Extras. Dazu homemade Lemonade oder Milk Tea.
Fische sehen oft nicht sonderlich attraktiv aus. Ein bisschen stumpf, manche sogar dumm. Aber bei byvu sind sie sexy! Etwa die flambierte Buttermarkrele oder Lachs und Thunfisch. In der Reis-Bowl tun sie sich zusammen mit allerlei Greens – super! Veganer bestellen den »Dancing Shrimp«!
Koreanisch in aufgeräumt-schönem City-Ambiente. Das Korean Fried Chicken ist grandios, dazu hausgemachte Saucen wie »Spicy Chili« oder »Honey Butter Garlic«. Unbedingt probieren: die Kimchi-Pommes mit Röstzwiebeln, Sesam und Gochujang-Ketchup-Mayonnaise. Auch besonders: die Wasabi-Burger.
Bang bang heißen die »handpulled noodles Chinese style«, für die coole Hamburger seit 2023 Schlange stehen. Die dicken, handgezogenen Nudeln mit Umami-Brühe, veganen und Fleisch-Toppings, knackigem Gemüse, Reisessig, Sesamöl und hausgemachtem Chiliöl sind einfach köstlich.
Sehnsucht hat ein Zuhause: Im Khanittha im Münchner Werksviertel gibt es authentisches thailändisches Essen mit offener Live-Küche und Thai-Night-Market-Flair. Und wer nicht genug von den Aromen, der Schärfe und der Säure bekommt, kann hier auch gleich einen Kochkurs buchen.
Gemütliches koreanisches Restaurant mit sehr guter Küche. Besonderes Highlight ist Bulgogi Japchae. Wer einen wilderen Abend plant kann dazu eine Runde Shots bestellen. Da der Gastraum klein und der Laden sehr beliebt ist, lohnt sich eine Reservierung im Voraus.
Natürlich sind die Currys im Rice Garden super. Aber wenn man sich mal etwas gönnen möchte, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf die Grill-Karte werfen. Die Pfeffersauce, die sie zum Tuna-Filet servieren, ist zum Niederknien, genauso wie die gegrillten Prawns.
Seit über 50 Jahren ist das kleine Restaurant eine gute Adresse für authentische thailändische Küche und ein Frankfurter Klassiker. Traditionelles Fingerfood und frisch zubereitete Fleisch- und Fischgerichte werden hier genauso serviert wie modernes Streetfood aus Bangkok.
Sollte man mit einem Hüngerchen durch München wandeln und sich auf der Straße umhören, wo es etwas Feines für zwischendurch gibt, dann stehen die Chancen gut, dass man zu Bánh Mì Minh geschickt wird. Ob vegan oder mit BBQ Pork – auf dieses Brötchen ist immer Verlass!
Das schlicht-charmante Imbisslokal setzt auf selbst gekochte Brühen, handgemachte Teigwaren und Bio-Qualität, sogar beim Fleisch. Wer es etwas schärfer mag: Es gibt Chili-Öl. Die kleine Speisekarte mit Momos, Nudelsuppen und Salaten wird stetig um besondere Specials ergänzt – toll.