Die besten Streetfood-Lokale mit asiatischer Küche in Deutschland
»Misik« steht im Koreanischen für »schönes Essen«. Besser gesagt: das denkbar feinste Essen à la Seoul, serviert in Stuttgart-West. Hausgemachte Teigtaschen und gebratenes Kimchi bilden die ideale Einstimmung für Bulgogi oder Fried Chicken. Danach erfrischt koreanisches Eis.
Quasi die Mutter der Hand-Pulled-Noodle-Läden. Schon seit Jahren stehen hier die Suppenhungrigen Schlange, bei Wind und Wetter staunen Menschen vor der Glasscheibe in die offene Nudelküche. Die Suppen sind konstant gut, die Organisation reibungslos. Gurkensalat nicht vergessen!
Japans Esskultur geht weit über Sushi hinaus. Lernt der Neugierige spätestens beim Besuch dieser Fernost-Kneipe in Stuttgart-Mitte. Im Anschluss an frittiertes Hähnchen und eingelegte Gurken passt oft noch eine Portion Ramen. Mit einem Pflaumenlikör-Cocktail klingt der Abend aus.
Achtung, Herzensprojekt-Alarm: Hier heben zwei vietnamesische Mütter die Sandwichkultur ihrer Heimat auf ein neues Level. Vom Brot über die Mayo bis zu Pickles und Paté ist alles selbst gemacht. Die Bánh Mìs überzeugen mit knuspriger Kruste, luftiger Krume und 1A-Belag.
Fermentiert ist angesagt, besonders in der scharfen Korea-Variante. Außerdem doppelt frittiertes Korean Fried Chicken oder als Veggie-Blumenkohl. Mit ihren Saucen schaffen die Jungs die Bandbreite von süß über frisch-zitrisch bis superscharf. Leckere hausgemachte Korea-Drinks.
Seit fast 20 Jahren dauervoll – kein Wunder, die Küche ist grandios. Koch Jan variiert die vietnamesischen Familienrezepte seiner Frau. Köstliche Salate mit Knusper-Garnele oder veggie und immer Sensationsdressings, saftige Currys und dampfende Phở. Wöchentlich wechselnde Karte.
Smartes Pekingenten-Imbisslokal mit witziger Gestaltung – das Federvieh findet sich nicht nur auf der Karte, sondern auch im Ladendekor. Davor beziehungsweise dazu isst man hausgemachte Nudeln und verschieden gefüllte Teigtaschen in leuchtenden Farben. Chiliöl macht alles extra scharf.
Alles auf eine Karte zu setzen ist riskant. Doch im Falle des Ramen-Ladens am Rotebühlplatz funktioniert die Sache, weil viele Variationen möglich sind. Miso-Ramen oder lieber Sojasaucenbrühe, Tofu als Topping oder eher Kimchi? Da fühlen sich auch Erz-Stuttgarter wie in Tokio.
Wer noch kein Thailand-Fan ist, wird es hier. Aufgeweckt geht es in dem großen Lokal zu: Man sitzt auf bunten Plastik-Hockern, isst Pad Thai, scharfe Currys und viele Street-Food-Snacks, die sonst kaum wo zu bekommen sind. Ein Garant für gute Laune, Urlaubsflair und brennende Gaumen!
Mrs. Miao kocht so sorgfältig und authentisch, als wäre der Barbarossaplatz in Bangkok: ungetunt, ehrlich, scharf. Highlights: Som Tam mit fermentierter Krabbensauce, Pad Kra Pao, Pad Thai und Kuay-Tiaw. Einer der besten, vielleicht sogar DER beste Thai-Spots Kölns.
Mit nur wenigen Tischen wirkt And Seoul eher wie ein koreanisches Wohnzimmer als wie ein Restaurant. Bibimbap, Kimchi und hausgemachte Beilagen werden mit viel Sorgfalt serviert. Wer hier isst, bekommt keinen schnellen Trend, sondern einen sehr persönlichen Einblick in Koreas Küche.
Schnell, frisch, lecker, gesund: Bei byvu soll die Alltagskost schmecken und dabei noch guttun. Das klappt gut, etwa mit Beef Phở oder der »beautiful mess« Rice Bowl mit Lachs und Mango. Auch die Sommerrollen oder Currys sind eine super Option für einen leichten, feinen Lunch.
Inspiriert von koreanischem Streetfood gibt’s Chicken Bites mit »Spicy Chili« oder »Honey Butter Garlic«. Exzellent das Nationalgericht »Bibimbap« mit Rindfleisch, Gemüse, Ei, Reis und Paprikapaste. Black Wasabi Burger im schwarzen Brötchen mit Avocado, Rettich und Röstzwiebeln.
Handpulled Noodles mit Fanschlange vor der Tür. Die Inhaberinnen Chinh und Thao stehen für coole Community-Vibes, gefragte Shirts und köstliche Noodles. Wie wäre es mit Tofu oder Fleisch, cremigem Aubergineneintopf, aromatischen Pilzen sowie perfekt gegartem Pak Choi und Spitzkohl?
Im Mai-Tai werden seit vielen Jahren thailändische, vietnamesische und japanische Klassiker serviert. Duftende Currys, Pad Thai und würzige Wokgerichte treffen auf eine gemütliche Atmosphäre mit viel Holz und Grünpflanzen. Ein Ort, an dem man gerne etwas länger sitzen bleibt.
Erstklassiges koreanisches Restaurant in Kreuzberg. Das Restaurant ist klein und sehr beliebt, seinen Tisch sollte man also vorher reservieren.
Thailändische Küche vom Feinsten in stilechter Bangkok-Atmosphäre. Spezialität des Streetfood-Klassikers sind die süßlich glasierten Schweinespieße, das Highlight der Vorspeisen heißt Miang Kum: in Blätter von wildem Pfeffer gewickelte Shrimps mit Ingwer- und Chili-Stückchen.
Spieße, but make them special. In diesem Streetfood-Lokal stehen sie in 35 Varianten auf dem Programm. Bestellt wird digital. So kann man sich auch direkt ein Bild von den Spezialitäten des Hauses machen: Entenzungen, Hühnerfüße, Rindermagen. Natürlich geht es auch ganz normal.
Die Kantstraße ohne Lon Men? Kaum vorstellbar. Das Rezept für ihre Brühe teilt die Inhaberin Frau Ting nicht einmal mit ihrer Familie. Von dem unnachahmlichen Geschmack überzeugt man sich am besten selbst. Etwas Geduld mitbringen und auf jeden Fall Wan Tan in Chiliöl bestellen.
Bánh-Mì-Spot seit der ersten Stunde. Das vietnamesische Baguette ist knusprig, der Rettich süßlich-scharf, dazu kommt rauchiger Schweinebauch oder – Empfehlung –: frischer Kräutertofu. Abgerundet wird das Ganze durch eine samtige Sriracha-Mayonnaise. Kartenzahlung ab 15 Euro.