"Gastgarten/Terrasse" Restaurants in Nürnberg
»No Dresscode« ist das Motto – Fine Dining geht auch ohne Schlips und Kragen. Jede Saison hat hier ihr raffiniertes Menü. Topgeschenk für ganz Liebe: ein Tag als »Sternekoch« mit Blick hinter die Kulissen.
Claudia und Christian Wonka sind zwar seit über 20 Jahren hier aktiv, sorgen aber immer noch für Überraschungen. Zu Loup de mer, Kimchi und Umeboshi schmeckt ein gereifter Veltliner vom Nikolaihof.
Im schicken Waidwerk steht Chef Valentin Rottner selbst am Abzug. Reh und Blaubeeren aus dem Wald treffen so auf Petersilienwurzel und Rote Bete aus dem Garten. Tipp: das dreigängige Überraschungsmenü.
Veles und das Knoblauchsland, das ist ein Gourmetrestaurant und sein großer Garten. Ob Rote Bete, Kürbis, Spargel oder Liebstöckel, Vadim Karasev arbeitet ebenso regional wie kreativ. Immer ein Vergnügen!
In der hohen Aula lässt sich Michi Seitz beim Kochen über die Schulter schauen. Was es da zu sehen gibt? Steak und Lobster auf der Plancha zum Beispiel, Kaviar-Pizza, Bubble-Brunches – immer neue Ideen!
Johannes Hannweg kreiert seine feinen Menüs – zum Beispiel mit Entenconsomée-Ravioli oder Thunfisch-Sesam-Frisée – rund um Lebensmittel aus der fränkischen Umgebung oder auch mit Einflüssen aus aller Welt.
Das Minneci ist nicht einfach ein Italiener. Die gehobenen Kreationen drücken feinste italienische Lebensart aus. Lachs-Schwertfisch-Carpaccio, Ravioli mit Waldpilzen, Seeteufel oder Reh: alles ein Genuss!
»Come as you are« im 35 Quadratmeter kleinen Lokal. Vom Wein kann man sich dabei so viel (oder so wenig) einschenken, wie man möchte. Auch die Kunst der Menüführung beherrscht Gastgeber Tim Kohler vortrefflich.
Das UnvergESSlich will geschmackliche Erinnerungen schaffen und fränkische Tradition mit internationalen Aromen verbinden – und das beginnt bei den Lebensmitteln aus den reichen Böden der schönen Region.
Nicht genug gelobt werden kann Diana Burkel für den dreigängigen, wöchentlich wechselnden Mittagstisch. Bleibt man da eher bürgerlich, kommen abends Gerichte wie Meeräsche mit grünem Curry auf den Tisch.
Auf Nürnbergs schönster Insel gelegen, sorgt das Nitz für französisches Flair. Hier werden Klassiker wie Bouillabaisse oder Coq au Vin raffiniert interpretiert. Dazu Weine von Franken bis Armand Rousseau.
Gemütlichkeit am alten Kanal, fernab vom Großstadttrubel. Bei Zweierlei vom heimischen Reh kann man vom Waldspaziergang, bei gebratenem Oktopus mit Orangen-Pfeffer-Schaum vom letzten Urlaub träumen.
Jährlinge und Schmalrehe – für die Wildgerichte auf der Saisonkarte des traditionell eingerichteten Lokals sorgt Chef Bernhard Steichele höchstpersönlich. Die fränkischen Apfelküchle runden dabei alles ab.
Die Verbindung von Tradition und Moderne schmeckt am Nürnberger Unschlittplatz nach Bouillabaisse und Tatar, nach Krauser Glucke, Austern – oder klassisch nach Cevapcici mit Balkangemüse und Tomatenreis.
Seit über 50 Jahren verfeinerte thailändische Küche in Nürnberg – mehr Pioniertat geht nicht! Iu und On sind allerdings absolut im Hier und Jetzt. Beweis: das rote »Dschungel-Curry« mit Krachai-Wurzeln.
Beim globo ist der Name Programm. Die Gerichte mit ihren Zutaten aus aller Welt sind zum Teilen gedacht. Da treffen Anelli auf Zitronen-Wasabi-Sauce und fränkische Bratwurst auf karamellisierte Pistazien.
Itaefong, das sind zwei Drittel Seoul und ein Drittel Hongkong – ein vietnamesischer Kaffee geht immer. Absoluter Klassiker: Japchae, gebratene Glasnudeln aus Süßkartoffeln. Und nie die Cocktails auslassen!
Das Sebald ist eine der (vielen) angesagten Gastronomien der Stadt. Ohne Schnörkel kommen zeitgemäß interpretierte Bistroklassiker auf den Tisch. Und auch auf der Weinkarte wird man schnell fündig.
Wer in der Stube des Gulden Sterns Platz genommen hat, kommt kaum umhin, sich die »Original Nürnberger Röstla« zu bestellen. Bis dahin knistert das Buchenholzfeuer und die frisch gekochten Suppen wärmen.