"Gastgarten/Terrasse" Streetfood-Lokale in Stuttgart
»Misik« steht im Koreanischen für »schönes Essen«. Besser gesagt: das denkbar feinste Essen à la Seoul, serviert in Stuttgart-West. Hausgemachte Teigtaschen und gebratenes Kimchi bilden die ideale Einstimmung für Bulgogi oder Fried Chicken. Danach erfrischt koreanisches Eis.
Japans Esskultur geht weit über Sushi hinaus. Lernt der Neugierige spätestens beim Besuch dieser Fernost-Kneipe in Stuttgart-Mitte. Im Anschluss an frittiertes Hähnchen und eingelegte Gurken passt oft noch eine Portion Ramen. Mit einem Pflaumenlikör-Cocktail klingt der Abend aus.
Vom Schlossgarten ist es ein Katzensprung zum Kultrestaurant mit familiärem Touch. Nicht nur zur Happy Hour sollte das Eritrea-Erlebnis mit einem authentischen Cocktail und ein paar Samosas und frittierten Shrimps starten. Achtung: immer die gewünschte Schärfe kommunizieren!
Vor den Genuss hat der Gott des feinen Essens hier die Arbeit gestellt. Es gilt im Cannstatter Health-Imbiss, unter dem Motto «Create your own» erst mal die Bowl-Basis, dann Proteine, Saucen, Gemüse und Toppings zu wählen. Es sei denn, man bliebe bei den Signatures oder den Wraps.
Eines ist sicher: Smashburger 0711 ist kein 0815-Laden, sondern hat zerdrückte Pattys zur Kunst erhoben. Genießer der alten Schule bevorzugen den »Old School Smash«, die Superhungrigen den »Double Smash«, während Mutige den »Fat Boy« mit Knoblauchöl ordern. Hauptsache knusprig!
Der Sommelier und seine Steckenpferde! Weinexperte Bernd Kreis empfiehlt die passenden Flaschen persönlich am Tisch der genussfreundlichsten Musikkneipe Stuttgarts. Langspielplatten, Champagner und feinste peruanische Delikatessen vereinen sich hier auf faszinierende Weise.
Fruchtticks muss niemand haben, der in dem modern-lichten Laden einkehren will. Obwohl Obst eine große Rolle spielt – die Smoothies haben sich einen Namen gemacht –, sind die Bowls ebenfalls Renner. Gar nicht einfach, zum mediterran angehauchten Mittagstisch einen Platz zu ergattern!
Knocking on Heaven’s Door? Zumindest für Veganer ist das beinahe wörtlich zu nehmen! Zum Frühstück kommen sie, um Waffeln oder »Omelett de luxe« zu verzehren, am Abend stehen neben ausgetüftelten Cocktails Delikatessen wie Selleriesteak oder Matchatörtchen auf der To-eat-Liste.
Endlich eine Pizzeria, die nicht nur dem Ofengebäck, sondern auch den Weinen Achtung erweist. Zum kühlen Weißen aus Kampanien schmecken Pizzen wie »Mare Fuori« (mit Thunfisch) oder »Golosa« (mit Pistazien) prächtig. Burrata gilt als cooles Add-on, das Semifreddo erfrischt danach.
Energize your life! Und vom nachhaltigen Vibe des Ladens kann man sich auch gleich anstecken lassen. Ayurvedisches Ofengemüse, Rote-Bete-Falafel und Cakes machen schnell klar, dass Hardcore-Steakliebhaber anderswo einkehren sollten. Bio-Shakes und -Smoothies verleihen Extra-Lebensenergie!
Tief eintauchen in japanische Kultur, gleich an der U-Bahn-Haltestelle Charlottenplatz. Zeit für Jakobsmuschel-Nigiri und Crunchy Roll mit Avocado sollte sich jeder nehmen. Richtig spannend aber wird es bei Specials wie der »Dragon Roll«. Sake passt dazu ebenso gut wie Kessler-Sekt.
Wer Mikôto als typischen Sushi-Japaner einstuft und Nigiri von der Stange erwartet, liegt meilenweit daneben. »Dragon Roll« oder Surf-and-Turf-Sushi sorgen ebenso für hochgezogene Augenbrauen wie das Steak vom Teppanyaki-Grill. Cocktail und Zigarre runden alles stilvoll ab.
Handgeschnittene Fries, regionales Rind im Burger plus hausgemachte Saucen: Die Buddys wissen genau, worauf es ankommt. Wer es krachen lassen will, lässt sich gleich bei der U-Bahn-Station Bergfriedhof die gebackenen Kartoffelstäbchen noch mit Trüffelmayo und Parmesan veredeln.
Von wegen Pizzeria der üblichen Art! In diesem Italo-Laden geht es maximal cool zur Sache. Mit einem Crémant zu starten empfiehlt sich, die San-Marzano-Tomaten auf der Pizza sind Ehrensache. Polpette und Trüffelspaghetti schmecken noch besser, wenn man das Disco-T-Shirt trägt!
Türkische Küche der anderen Art. Chefin Zehra Demirkol denkt nicht daran, nur das Übliche zu servieren. Ihr Hummus ist so legendär wie der Schafskäse, und zu den Fischgerichten empfiehlt sie die passenden türkischen Weine. Wer vor dem Ofenmilchreis aufhört, ist selbst schuld.
Trauen kann der Gast dem modern-kreativen pflanzlichen vhy!-Essen mittags, abends sowie zum Brunch am Wochenende. Selbst Fleischtiger werden der Qualität von Karottentatar, Trüffelpasta und French Toast Achtung zollen. Weine der Region konkurrieren mit coolen Cocktails.
Der Streifzug durch die Basare des Nahen Ostens beginnt schon beim Frühstück. Rührei mit Sucuk oder eine Breakfast Plate mit Hummus versetzen den Gast nach Nordafrika oder Persien. Beim Dinner kann man erst recht auf die kulinarische Reise gehen: von Beirut Bowl bis Teheran Pide!
Sharing gehört zum guten Ton im fleischfreien Restaurant nahe der U-Bahn-Station Schloss-/Johannesstraße: Es gibt schließlich jede Menge auszuprobieren! Von Sommerrollen über gebackene Teigtaschen bis zu »Tom Chien«, den veganen Shrimps, reicht das Angebot. Coole Cocktails!
Coolnessfaktor? Hoch, denn die Location platzt vor modernem Charme. Genussfaktor? Weit überdurchschnittlich, denn der japanisch inspirierte Spritz ist als Aperitif so delikat wie der schwäbische Muskattrollinger. Tipp: zum Bánh Mì immer die superwürzigen Kimchi-Fries bestellen!
Eis trifft Stulle. Oder besser gesagt: Hausgemachte kalte Köstlichkeiten aus Schokolade, Karamell und Früchten der Saison sind im coolen Laden ebenso angesagt wie selbst geschmierte Brote. Avocado und Ei sind Renner beim Belag, das Banana Bread mit Peanut Butter hat seine Fans.