Nur Eigenwein Top-Heurige in Weißenkirchen in der Wachau
Aus dem Keller des Mutter-Tochter-Gespanns kommt unter anderem eine beeindruckende Veltliner-Vielfalt, die ganz hervorragend zu den Jausenspezialitäten des Hauses passt – neben Geselchtem oder hausgemachter Pastete sollte man die Nachspeisen nicht auslassen!
Seit Generationen wird im Familienverband Wein gekeltert, inzwischen sind die Brüder Erich und Arnold am Ruder und widmen sich mit viel Know-how Grünem Veltliner und Co. Heurigengäste werden im herrlichen Garten und der netten Stube mit feinen Jausen versorgt.
Der Heurigenbesuch beginnt mit einem prickelnden Rosé-Sekt, dann geht es weiter zu Veltliner und Riesling in toller Lagenvielfalt. Die Chefin zaubert dazu feine Jausen aus regionalen Schmankerln, die man sich im Garten mit herrlichem Weitblick schmecken lässt.
Historisch sind nicht nur die Mauern im mittelalterlichen Ortskern, sondern auch die eindrucksvolle Weinpresse, unter der man in der Stube Platz nimmt. Verkostet wird dann sowohl die Lagenvielfalt als auch die ganze Bandbreite der kalten Heurigenklassiker.
Nur zweimal im Jahr werden im schönen Winzerhaus die Türen geöffnet, dafür fährt man dann mit großer Veltliner-Vielfalt oder prickelndem Winzersekt auf. Dazu schmecken Geselchtes und hausgemachte Aufstriche zum Wachauer Laberl, aber auch feiner Räucherfisch.
Nicht nur für Weitwanderer am Welterbe-Steig Wachau ein Einkehr-Fixpunkt: Von Steinfeder bis Smaragd schimmert im Glas ein Abbild der Region, dazu kredenzt man auf den Sonnenplätzen vor dem Haus oder in der netten Stube Bodenständiges aus eigener Produktion.
Im netten Familienbetrieb fühlt man sich Natur und Region besonders verbunden, und das schmecken Gäste auf vielfältige Art und Weise: Zu Hauerjause oder würziger Wildwurst schmecken fruchtige Weiße und ein leichter Rösler nach der Quintessenz der Wachau.
Im Glas findet sich Gutes aus gebietstypischen Trauben, aus den Marillen werden neben Saft und Schnaps auch wunderbare Nachspeisen gezaubert. Davor gilt es aber, sich durch feine Jausen zu schlemmen – eines der Highlights: selbst gemachte Schmankerl vom Wild.
Dank der Neugestaltung halten Luft und Licht im Inneren Einzug und sorgen für eine moderne und doch gemütliche Atmosphäre. Von der Terrasse blickt man malerisch auf die Rieden, die die Jausenbegleitung – vor allem Veltliner und Riesling in guter Vielfalt – liefern.
Sowohl auf dem Teller als auch im Glas zeigt sich die Wachau von ihrer besten – und köstlichsten – Seite. Das bedeutet Weingartenjausen und saisonale Wirtshausküche auf hohem Niveau, feine Nachspeisen sowie trinkfreudige Weine nebst Säften und Hochprozentigem.