"Sonntags geöffnet" Restaurants in Düsseldorf
Thomas Bühner zählt zu den ganz Großen seiner Zunft. Mit dem neuen LA VIE im Erdgeschoss des One Metro Campus knüpft der Meister der Kompositionen in Windeseile an die bisherigen Erfolge an.
Exklusiv designtes Restaurant am Medienhafen. Hier genießt jeder nach seiner Fasson: tolle Cuts, fangfrischer Fisch, Raw Bar und vieles mehr. Zur Meeresfrüchteplatte passt ein Döschen Kaviar.
Rene Brauchle hievt mexikanische Küche auf ein neues Level. Gemeinsam mit Partnerin Florentina Assis sorgt der Küchenchef mit lateinamerikanischen Wurzeln für aufregende kulinarische Erfahrungen.
Jean-Claude-Bourgueil-Schüler Lukas Schild kocht klassisch, produktfokussiert und mit Spannung. Beim Carpaccio vom Eifeler Wagyu-Rind à la Rossini sorgt eine Flusskrebsreduktion für Dynamit.
Dennis Schürmanns lustbetonte, deutsch-französische Küche setzt auf charmante Hausmannskost. Produktfokus? Ja! Etwa beim Elsässer Carpaccio mit Kapern, Kalbskopf und Kalbshirn sowie Sauce gribiche.
Die Lage an Düsseldorfs prominentester Adresse verpflichtet zu einer gewissen Extravaganz. In geschmackvollem Ambiente werden etwa Étouffée-Taube mit Trüffel oder Königsberger Klopse mit Kaviar serviert.
Kunst und Küche gehen im aparten Restaurant mit Bar eine schöne Symbiose ein, auch wenn die Gerichte eher klassisch als kreativ gelingen: Rinderfilet, Risotto, Artischocke mit Balsamico-Vinaigrette.
Authentische chinesisch-koreanische Küche in einem sehr geschmackvoll – da plüsch- und folklorefrei – gestalteten Lokal. Die Zubereitung hochwertiger Zutaten auf dem smarten Tischgrill sorgt für Unterhaltung.
De-luxe-Steak- und Seafood-Restaurant mit Szeneflair. Ob Nebraska Beef, Wagyu Strip Sirloin Steak oder Alaska Kingcrab, Fisch- und Fleischqualität sind ausgezeichnet. Iced Seafood Tower? Ja!
Steaks »in style« an prominenter Adresse. Die Karte ist ein Dorado für Liebhaber ausgesuchter Premium-Cuts, von US Nebraska Porterhouse über Irish Tomahawk bis zum klassischen Filet Mignon.
Der Edelitaliener in der Altstadt wurde ganz unbescheiden nach dem berühmten Florentiner Palazzo benannt. Das Ambiente ist tatsächlich kunstvoll, die Küche schlicht, aber stimmig. Gute Weinauswahl.
Das gastronomische Joint Venture von Lukas Jakobi (Zwanzig23) und Sebastian Staudinger (Staudi's Restaurant) ist ein explosiver Mix aus Kreativität und Spaß – auch und besonders für die Gäste.
Das kleine Restaurant im Stadtteil Pempelfort setzt auf mediterrane Leichtigkeit, frische, unkomplizierte Gerichte wie gegrillte Wildgarnelen mit Knoblauchbrot und Aioli und die richtige Prise Salz.
Lebhafte Em Brass-erie mit kleiner, feiner, eklektischer Speisekarte, auf der Trüffeltagliolini, Rinder-Tataki, Burrata und Rosenkohl zu einem wilden Mix fusionieren. Extrapunkte für die Weinkarte.
Idyllisch gelegenes Genusslokal mit schöner Weinkarte. Guy de Vries' klassisch-französisch sowie mediterran geprägte Küche lebt von wunderbaren Produkten: Hummer mit Gazpacho, Steinbutt mit Venere-Reis.
Sebastian Wego verbindet regionale oder kurz gereiste Produkte mit skandinavischen Techniken und einer klaren Vision. Seine Gerichte haben ihren eigenen Stil irgendwo zwischen lässig und komponiert.
Erlebnisgastronomie der etwas anderen Art mit ungewöhnlichem Design und kreativen Gerichten aus verschiedenen Regionen Chinas. Das Menü ist wie eine Zeitung gestaltet, alle Speisen werden geteilt.
Moderne japanische Fusionsküche über den Dächern der Stadt. Beide Menüs mit Gerichten wie Heilbutt, Onion Nanban und Ponzu-Butter sind ab zwei Personen buchbar – oder man wählt entspannt à la carte.
Kreativ belegte neapolitanische Pizzen, coole Sharing Plates wie Makrele mit Labneh oder Flusskrebs-Flat-White sowie samstags und sonntags ein Brunch bringen Leben und Szene in das Lorettoviertel.
Vielfalt und Frische sind hier oberste Maxime. Neben besonderen Menüs und saisonalen Karten gehört auch eine Grillstation mit Spezialitäten aus dem 800-Grad-Southbend-Grill zum Verwöhnprogramm.