"Speisen aus eigener Produktion" Heurige in Niederösterreich
Es ist schon sehr idyllisch, wie man da zwischen Rieden und Weinbergen im wunderschönen Garten – oder auch im Stüberl am Kamin – sitzt und sich Bodenständiges in beeindruckender Ausführung zu Topweinen schmecken lässt: Besser kann ein Bratl kaum geraten.
Vom modernen Holzkubus schweift der Blick weit über die Rieden des Kamptals, das Panorama in Grün untermalt die Bioerzeugnisse der Gebrüder Hager: regionstypische Weine und eine saisonal-regionale Heurigenküche, die sich mit viel Kreativität der Welt öffnet.
Die gewaltige Auswahl an Speisen wird im Saisontakt (Wild!) verändert. Dazu warten die hervorragenden Weine von Leo Aumann – der weiße »Rodauner« neben der Top-Cuvée »Harterberg«. Reservierung ist trotz der Größe anzuraten; die »Locals« lieben ihren Heurigen!
Das neue Betreiberteam hat den Einser-Platz an der Donau noch gastlicher gemacht. Direkt neben der Riede Superin schmecken die Weine vom »Tegernseerhof« noch besser! Die vielen Plätze an der historischen Mauer oder der Terrasse laden ein (Liegestühle!).
Slow Food und Bio, heimische Kräuter und frisches Gemüse: Johanna Gebeshuber sorgt in ihrem Lokal mit den urigen Stuben und dem malerischen Innenhof für eine Küche, die weit über klassische Heurigenkost hinausgeht. Im Glas: elegante, finessenreiche Weine.
Man startet mit verschiedenen Frizzante-Ausführungen, danach begleiten Weine von fruchtig bis vollmundig (oder herrliche Fruchtsäfte) die Jausen-Optionen auf hohem Niveau: Pastrami und Beinschinken vom Thum, Räucherfischvariation und hausgemachte Blunzen.
Schon beim Ankommen steht man vor der Qual der Wahl: uriges Stüberl, luftiger Wintergarten oder mediterrane Terrasse? Auch kulinarisch ist die Vielfalt groß; sie reicht von einer Hauerjause über Kreatives (Fisch-Burger) bis zu Saisonalem (Bärlauch-Crostini).
Inmitten von Weinbergen liegt der idyllische Garten des ehemaligen Presshauses, das zu einem besonderen Heurigen umgebaut wurde. Hier kann man nicht nur unverfälschte Heurigenjause und hauseigene Bioweine genießen, sondern auch den Sonnenuntergang bewundern.
Stephanie und Markus Musser teilen ihre Liebe zur Kulinarik – sie bieten in ihrem Heurigen verfeinerte und zeitgemäße Heurigenklassiker an. Highlight ist dabei der Edelspeck vom Mangalitzaschwein – die Tiere werden am Hof gehalten. Eine echte Spezialität!
Sowohl das nette Lokal als auch der schattige Innenhof bieten kleine Oasen, an denen Gäste nach Strich und Faden verwöhnt werden: mit variantenreichen Weinen, Fruchtsäften und dem Schnapserl danach im Glas, mit Roastbeef, Wildspezialitäten und mehr auf dem Teller.
»Hausgemacht« wird im Familienbetrieb wörtlich genommen. Schließlich stammen die Jausenschmankerl aus der eigenen Räucherkammer und von den Angus-Rindern und Bio-Schweinen am Hof. Hinzu kommt Süffiges im Glas und das schöne Ambiente des historischen Hauses.
Platz nimmt man zwischen der schönen Kellergasse und den grünen Rieden und blickt beim Jausnen auf Nachbars Gemüsegarten und damit auf den »Lieferanten« für allerlei Vitaminreiches am Teller. Die ausgezeichneten Weine dazu kommen aromatisch und vollmundig daher.
Vom Frühlings- bis zum Adventheurigen versorgen die Frühwirths alle, die den Weg ins gemütliche Lokal in Teesdorf finden. Angeboten werden Klassiker, saisonale Schmankerl und »Tamaras Wohlfühlküche nach den 5 Elementen«. Die Vinothek lädt zur Degustation ein.
Seit über 305 Jahren befindet sich das Weingut im Familienbesitz. Heute wie damals ist der Anspruch hoch: Die Biotrauben wachsen in der »Werkstatt im Freien« und werden schonend zu Wein verarbeitet, der am besten im Heurigengarten zu Schmankerln genossen wird.
Die Liebe zur Wachau liegt der Familie seit Generationen in den Genen, und man schmeckt sie an Veltliner und Riesling. Die Jausen dazu sind ebenfalls kleine Liebeserklärungen an die Region. Zum Noch-tiefer-Eintauchen eignen sich die hübschen Ferienwohnungen!
Durch das kleine Türchen geht es in den lauschigen Garten, mehr Platz bietet der große Innenraum, in dem das prall gefüllte Buffet als Herz des Heurigen wartet. Saisonale Spezialitäten, etwa Spargel im Frühjahr, genießt man zu den Topweinen von »Pepi« Piriwe.
Die moderne Gestaltung im Inneren bildet einen schönen Kontrast zur Heurigenklassik, denn neben den aromenreichen Weinen des Hauses wird vielfältig Deftiges gejausnet oder althergebrachte Tradition wiederbelebt: Die »Kistensau« zu Ostern ist Besuchermagnet!
Beliebt ist das Spanferkel, aber auch die altösterreichischen Speisen und das hübsch angerichtete kalte Buffet sind ein echter Augenschmaus im Badener Heurigen. Der beeindruckt mit dem Ambiente des historischen Gutshofs (Kamin!) und Weinen von höchster Qualität.
Ein malerischer Garten, ein gemütliches Lokal, Kunst an den Wänden und bewährte Spezialitäten wie Rohschinken, Presswurst, Antipasti oder Schafkäse auf dem Teller garantieren lauschige Sommerabende in Tattendorf. Im Glas: Bioweine mit persönlicher Note.
Einmal durch die Streuobstwiesen hügelan, und schon hat man das traumhafte Haus mit seinem herrlichen Donaublick erreicht. Trinkfreudige Weine und hausgemachte Fruchtsäfte stehen dann schon bereit, genauso wie feine Jausen und Kreationen aus heimischem Fisch.