Speisen nur vom Buffet Top-Heurige in Sooß
Sooßer Paradebetrieb mit zwei Weinlinien, der klassischen rund um den mächtigen Rotwein »Spada« und den Weinen der beiden Töchter alias »Schwertführerinnen«. Köstlich genießt man sie im lauschigen Innenhof-Garten, der fast immer »fully booked« ist. Ein Idyll!
Wer fröhliche Stunden mit einem Glas Wein in der Hand verbringen möchte, sollte freitags oder samstags die Genussbuschenschank in Sooß ansteuern. Zum guten Tropfen gibt’s ein ebensolches Essen, nämlich handgemachte Heurigenklassiker und allerlei Vegetarisches.
Die Galerie im Namen verweist auf das Künstlerflair, das im Heurigen mit Wohnzimmeratmosphäre herrscht. Laufende Ausstellungen ergänzen die Spitzenweine und klassischen Schmankerln. Herrlich sitzt man bei Sonnenuntergang im Naturgarten inmitten von Weinbergen.
Die Familie verfolgt zwei Ziele: Den Reben soll es gut gehen, und dem Gast soll es schmecken. Jeden Samstag und Sonntag kann man sich auf der Veranda oder der großen Terrasse mit Blick auf die Weingärten davon überzeugen, dass beides gelingt. Tolle Saisonküche!
Gekommen, um zu bleiben: Ob Fleischliebhaber, Geflügelfan oder Vegetarier, das große Buffet hält die passenden regionalen Spezialitäten für jede Vorliebe bereit – da bleibt man gern etwas länger in der Stube oder im schönen Innenhof sitzen. Sündige Süßspeisen!
Seit 1743 betreibt man bereits Weinbau, den Grundstein für den Heurigen legte einst Anton Drimmel senior. Die ausgezeichneten Rot- und Weißweine stehen im Fokus und ergänzen hervorragende, saisonale Gerichte. Besonders hübsch ist der schattige Arkadenhof.
Toskana oder doch Sooß? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, hat man erst einmal im mediterranen Oleander-Gastgarten Platz genommen. Setzt man beim Wein auf Sortenvielfalt, konzentriert man sich bei der Heurigenkost auf jede einzelne Zutat. Das schmeckt!
Karl und Maria Plos haben die einst kleine Buschenschank im Laufe der Jahre zu einem angesagten Treffpunkt in Sooß gemacht. Fisch vom Gut Dornau, Beinschinken von Roman Thum und ein selbst gezogener Apfelstrudel ergänzen die Qualitätsweine vom Neffen Daniel.
Inmitten der Sooßer Heurigenmeile alias Hauptstraße befindet sich das Haus »Zur Schwarzen Säule«, seit 2010 von Ulrike Grabner und Sohn Christoph betrieben. Die Cremesuppen werden der Saison angepasst, Klassiker wie Surschnitzel, Leber und Salate warten immer.