Streetfood-Guide: Die besten Adressen für internationale Küche in Hamburg
Jerome bringt Traditionelles aus Sri Lanka nach Rezepten seiner Mama und seines Opas auf den Teller. Leckere Currys mit Kurkuma-Reis, Kokossalat und Papadam, spicy Devilled Chicken oder würzige Egg Roti mit hausgemachtem Chutney. Tipp: Kottu Roti aus gehacktem Fladenbrot, Gemüse und Ei.
Französische Küche mit Schwerpunkt auf Crêpes und Galette. Auch wenn es den »Nutella-Dom-Klassiker« gibt, haben die dünnen Teigscheiben nichts mit Massenware zu tun. Aus Buchweizen mit edlem Schinken oder schmelzendem Ziegenkäse oder Huhn, Senfsauce und Salat. Fantastique bis zum süßen Abschluss.
Farbenfroh, würzig und voller Leben: In Winterhude kommt moderne Streetfood-Küche mit indischen Klassikern wie Paneer Tikka, Mango-Curry mit Hähnchen oder Tandoori-Burger auf den Tisch. Das Interior? Schick und detailverliebt – mit Nischen, Hochtischen und Terrasse für laue Abende.
Herzhafte Pies frisch aus der Pie-Presse im Brit und Aussie Style. Wie wär's mit »Steak & Ale Pie«, wer mag als Menü mit Fries, Käse, Bratensauce und knusprigen Zwiebeln. Oder indisch inspiriert mit Butter Chicken, Kichererbsen und milder Curry-Sauce. Passend dazu Cider und Ale.
Klassischer New York Style in Hamburg: frisch gebackene Signature Bagels mit Lachs, Pastrami oder veganer Trüffelcreme, »Brooklyn« mit crunchy Peanutbutter und Marmelade oder ganz individuell kombiniert. Auch vegan und glutenfrei. Dazu Zimtschnecken, Brownies und Kaffee von Mr. Hoban's.
Cooler Stopp nicht nur für Hip-Hop-Fans wie Inhaber Yücel und Mohsen. The Notorious B.I.G. hat ein Auge auf das Angebot aus Mezze-Mix, Roll-ups und Mac'n'Cheese Balls mit Dattel-Mohn-Dip als orientalische Note. Lecker die frittierten Halloumi-Sticks, alle Wraps auch fleischlos.
Stylisher Food-Market in der City im Hanseviertel. Die Showtreppe führt ins Untergeschoss, die riesige Glaskuppel sorgt für Tageslicht. Direkt darunter befindet sich die coole, runde Bar. An den Food-Ständen gibt's Fischbrötchen 2.0, neapolitanische Pizza, Ramen Momo Style, Chicken Waffles und mehr.
Peruanisches Soulfood in Wohnzimmeratmosphäre: Ceviche – auch vegan mit Mango und Süßkartoffel –, cremiger Blumenkohl auf Erbsenpüree oder Causa Escabechada mit Palmenherzen, Artischocken und Koriander. Hier wird geteilt, probiert und genossen – dazu einen Pisco Sour. ¡Qué rico!
Ein Stückchen Paris mit französisch-nordafrikanischer Küche und einem Schnitzel-Abstecher nach Österreich. Bouillabaisse und Mezze, Merguez Frites und Hamshouka mit Rind- und Lammragout. Ras-al-Hanout sorgt auch bei europäischen Gerichten für die Orient-Note. Süßer Abschluss mit Crème brûlée.
Frische, exotische Aromen aus Afrika im familiengeführten Lokal. Leckere Chapati Rolls mit Gemüseomelett, würzigem Chicken oder veganem Hähnchen, dazu Mango-Ingwer-Sauce. Frischer Kachumbari-Salat mit Avocado, Gurke und afrikanischen Gewürzen. Afro-Burger in drei Varianten. Lecker!
In einer alten Fabrik neben dem Museum der Arbeit wird heute von Frühstück über Lunch und Dinner bis zur Barstunde geackert. Bunte Karte mit schnellen Mittagsgerichten wie Pasta mit Tomatensauce, Flammkuchen und gebackene Kartoffeln, außerdem gute Burger mit handgeschnitten Pattys.
Afrikanisches Soulfood mit Fokus auf Ghana: Kelewele, würzig-süße Kochbanane mit Erdnüssen, Yam-Fritten mit scharfer Sauce, Banku mit Okrasauce oder Egusi mit Spinat. Frisch, sättigend und voller Geschmack. Dazu ein Mangobier – fruchtig, leicht und überraschend anders. Perfekt zum Teilen!
Westafrika ganz unkompliziert auf dem Teller. Knusprig gebratener Fisch oder geschmortes Rindfleisch, dazu Jollof, der traditionelle Tomatenreis, scharfe Sauce und Kochbananen. Wer Lust auf besondere Aromen hat, probiert Agushi-Suppe aus Melonensamen, Blatt- und anderen Gemüsen.
Unkomplizierte orientalische vegetarische und vegane Küche. Wer sich zwischen Falafel, Haloumi, Fattoush, Taboulé oder Empanadas mit Spinat, Aubergine und Käse nicht entscheiden kann, wählt die Mazza mit zwölf Antipasti-Schälchen. Noch Platz? Edija, das arabische Omelette mit Minze, probieren!