Streetfood-Guide: Die besten Adressen für levantinische Küche in Hamburg
Modernes israelisches Soulfood bei Mia und Rouven. Kein Weg führt vorbei an Mezze mit Hummus und Falafel, Shakshuka mit Feta-Schnee, Sabich oder geröstetem Blumenkohl mit Avocadocreme. Frisch gebackenes Pita-Brot mit Mahlab als Geheimzutat. Im Hauptgang Veggies, Köfte und Schawarma
Draußen glitzert die Alster, drinnen füllt sich der Tisch mit Mazza: Hummus, Falafel, Taboulé und Oliven machen Lust auf die syrische Küche. Es folgen Garnelen auf Apfel-Curry-Sauce und Lammlachs mit Nüssen, Datteln und Gemüse. Zum Abschluss: Mokka und feine Blätterteig-Desserts.
Libanesisches Streetfood, wie man es sich wünscht: knusprige Falafel im warmen Fladenbrot oder als Tellergericht mit Salat, Hummus und Sesamsauce. Dazu Feta, Halloumi oder frisch gegrilltes Hähnchen. Besonders beliebt: die frisch zubereiteten Sandwiches direkt vom Grill.
Arabisch-libanesische Genussmomente in der Altstadt: cremiger Hummus, frisches Taboulé und knusprige Falafel zum Teilen. Danach locken saftige Lammspieße, Schawarma im warmen Pitabrot oder arabischer Kebab. Unbedingt probieren: gebratener Blumenkohl in Sesamsauce. Dazu Mango-Lassi.
Außen knusprig, innen fluffig: Die Stern-Falafel gehören zu den besten der Schanze. Dazu hausgemachte Saucen, frisches Gemüse und würziges Fleisch vom Spieß, serviert mit warmem Brot. Viele vegetarische und vegane Optionen machen den Laden zum unkomplizierten Streetfood-Favoriten.
Der Falafel-Teller ist hier Pflicht: knusprige Falafel, frisches Gemüse, knackiger Salat und hausgemachte Saucen von cremigem Hummus bis würziger Walnussmousse machen ihn zum perfekten orientalischen Comfortfood. Dazu gibt’s warmes Fladenbrot direkt aus dem Ofen. Kimi-lecker.