Streetfood-Guide: Die besten Adressen für Sushi in München
Chefkoch Shigeru Fujita kocht, seit er neun Jahre alt ist. Vielleicht gilt sein Sushi deshalb auch als eins der besten der Stadt. Hier trifft der japanische Klassiker auf Einflüsse aus der Fine-Dining-Szene. Entweder man bestellt ein Menü oder wählt Einzelnes aus der Karte.
Gibt es ein Geheimnis für die wohl besten Ramen Münchens? Bei Monaco Ramen sagen sie: Shoyu. Und damit eigentlich: nichts. Aber sollen sie ihre Geheimnisse doch behalten, solange man die fantastische Suppe weiter bestellen kann. Und das sollte wirklich jeder mal tun!
Zugegeben, die Gerichte sind nicht dafür gedacht, möglichst viele Likes auf Instagram einzufahren. Aber sie schmecken! Zum Beispiel das gebratene Tofu mit Pilzen, Bohnen und Butter-Teriyaki-Sauce, das Ganze serviert auf Klebreis. Außerdem: Das Essen ist sehr günstig.
Viele sagen: Bessere Ramen bekommt man nirgends in München. Die Nudeln kommen direkt aus Japan, und die Brühe köchelt über Stunden, bis sie ihr typisches kräftiges Aroma erreicht hat. Zwar ist die Suppe mit 14 Euro nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber die Qualität rechtfertigt den Preis!
Nein, bei TAKO nehmen sie sich selbst nicht so wichtig. Sie seien casual. Und genau deswegen lohnt es sich, mal vorbeizuschauen. Denn zwischen den Casualties findet man einige Highlights. Zum Beispiel Takoyaki, Sushi-Bowls und Ramen. Alles frisch und wirklich lecker.
Seit fast 30 Jahren steht Sushi Sano für Liebe zur japanischen Kulinarik und zum Handwerk. Dabei wickeln sie die Klassiker wie Maki, Nigiri und Co, aber auch Spezialitäten. Besonders zu empfehlen sind die »Ebi Fry Rolls«: frittierte Garnelen-Rolls im Panko-Teig.
In herrlich minimalistischem Ambiente kommt man bei Suzuki Nomnom Kitchen auf maximalen Genuss. Das liegt vor allem an dem kulinarischen Wissen von Yukiko Suzuki, die hier seit 2019 wunderbar aromatische Ramen und Udonsuppen zubereitet. Außerdem: herrliche Desserts!
Schlicht, aber gemütlich kommt das Haguruma daher. Aber die Küche hat es in sich. Nachdem Küchenchef Yuzo Hirata in einschlägigen Läden gelernt hat, zeigt er seine Künste jetzt im eigenen Laden. Besonders zu empfehlen ist das Shake Tatar: reduziert auf das Wesentliche!
In diesem familiengeführten Restaurant kann man sich vom Sake an die Hand nehmen und durch die Vielfalt der japanischen Aromenwelt führen lassen. Ob man sich für ein Sake-Degustationsmenü oder bloß für eine Nudelsuppe entscheidet, man geht immer mit einem Lachen.
Bei Japan Sushi Gourmet bekommt der Gast authentische japanische Klassiker serviert. Und zwar vor allem – der Name verrät es – Sushi. Das ist handwerklich gut gemacht und wirklich preiswert. Aber auch die übrigen Gerichte wie das Tori-Teriyaki-Lunch sind empfehlenswert!