Streetfood-Guide: Die besten Bowls und Salate in Köln
Mit seinen farbenfrohen und kreativ zusammengestellten Salaten hat sich die Bad-Ape-Crew in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Auch die Sandwiches – von »Slappy Joe« bis »Bad Pastrami« – machen nachhaltig glücklich. Genauso bunt wie das Essen sind übrigens auch die Drinks.
Moderne, clean gestaltete Salatbar in den neu hochgezogenen Wallarkaden am Rudolfplatz. Das Franchise-Konzept hat sich auf Frische, Vielfalt und »Instagrammability« spezialisiert und bietet neben DIY eine riesige Auswahl an bereits fertig zusammengestellten Salaten, auch mit saisonalen Zutaten.
Healthfood-Schnellrestaurant mit (Poké) Bowls, Sharing Plates und farbenfrohen Drinks mit bunten Namen. Optisch ansprechend ist auch das fancy Interior Design mit Stoffblumen- und Wolken-Installation über Theke und Eingangsbereich. Extrapunkte gibt's für die große Terrasse.
Inhaberin-geführtes Lunch-Café mit bunt zusammengezimmertem Mobiliar und persönlicher Note. Die kleine Karte ist ein schöner Kontrast zum standardisierten Angebot der vielen Health-Food-Bar. Täglich gibt es Quiche, Salate, Suppe und drei warme Speisen. Auch der Kuchen ist vegan.
Bunte Küche für gute Laune. Das aus einem Zusammenschluss von Freunden entstandene Deli ist für seine farbenfrohen Gerichte und die große Speisekarte bekannt. Ob Crispy Chicken Bowl, hausgemachte Käsespätzle oder Antipasti-Teller für zwei, hier wird jeder fündig.
Köln ist nicht Hawaii, und eine Poké Bowl macht auch noch keinen Urlaub. Aber sie kann den Mittagshunger stillen. Die bunten Schüsselgerichte lassen sich aus einer Vielzahl an Zutaten wie Reis, Lachs, Tempura-Shrimps, Edamame, Avocado und mehr individuell zusammenstellen.
Szene-Laden für Clean-Eating-Lovers. Vorgegebene Zutatenkombis lassen sich wahlweise als Salat, Wrap, Burrito oder Bowl konfigurieren – funktioniert mal besser, mal schlechter. Schmackhaft: Hähnchen, Mango, Feta, Erdnüsse, Curry-Mango-Dip oder »Grilled Veggie« mit Chipotle-Sauce.
Veganes Schnellrestaurant im Selbstbedienungsstil. Das Buffet ist groß und umfasst verschiedenste Salate, Antipasti, Kuchen und Desserts, aber auch warme Suppen, Hülsenfrüchte, Pasta, Currys, Tofu, Sojamedaillons – zum Beispiel mit Zucchini und Lauch in Erdnusssauce – und vieles mehr.
Maximilian Lorenz' Bowl- und Health-Food-Konzept sorgt mit den unkomplizierten Schüsselgerichten im Poké-Stil für nachhaltig sättigende und gesunde Mittagspausen. Das zusätzlich angebotene Lunch-Menü umfasst Miso-Suppe, Sushi-Roll, gedämpfte Teigtasche und Wakame-Salat.
MaKE und Pottsalat haben fusioniert und heißen nun Green Club. Der Lieferdienst mit Kölner Filiale im Belgischen Viertel lässt hungrige Großstädter individuelle Lieblingsbowls nach Lust und Laune aus über 70 Zutaten selbst zusammenstellen. Auch Abholen ist natürlich erlaubt.