Top 10 Restaurants für Gehobene Preisklasse in Deutschland
Längst eine Legende, bestätigt Clemens Rambichler mit seiner außergewöhnlich exzellenten Küche immer wieder den erstklassigen Ruf des schicken Restaurants. Gourmetküche auf Weltklasseniveau!
Thomas Schanz hat einen wahren Gourmettempel geschaffen, in dem auch die Weinkultur nicht zu kurz kommt. Seine Küche ist außergewöhnlich komplex und von einer facettenreichen Aromatik geprägt.
Christian Bau hat mit seiner Küche nicht nur Akzente, sondern auch neue Maßstäbe gesetzt. Die Basis bildet die französische Hochküche, die Bau perfekt mit den Aromen der asiatischen Welt ergänzt.
Das traditionsreiche Restaurant der Familie Keller ist längst eine kulinarische Institution, hier wird noch die klassische französische Haute Cuisine zelebriert. Die Weinkarte ist legendär!
Der umtriebige Starkoch serviert in seinem Sternerestaurant eine asiatisch inspirierte Küche, die japanische Produktperfektion mit thailändischer Aromatik und chinesischer Küchenphilosophie verbindet.
Die Restaurantlegende von Andree Köthe und Yves Ollech geht ohne jegliche Alterungstöne in die nächste Runde. Gemüse in ureigener Interpretation steht im Vordergrund. Das ruft nach Weißweinen wie Luckerts Creutz!
Thomas Kellermann begeistert immer wieder aufs Neue mit außergewöhnlichen Kreationen, die er im schicken Restaurant innerhalb der Egerner Höfe serviert – wie etwa Gelbschwanzmakrele mit Weißbier und Holunder.
Thorsten Benders brillant komponierte Menüs zupfen ordentlich an den Synapsen. Dabei spielt er mit Luxusprodukten genauso wie mit Basics, etwa beim bretonischen Steinbutt mit Salat und Sud von der Wasserkresse.
Zwischen Dünen bringen Patron Jan-Philipp Berner und Küchenchef Jan Fehling das Beste der Region auf den Teller. Frischer Fang und handverlesene Produkte in kreativer, nordisch inspirierter Hochgenussküche.
Mit Blick aufs Brandenburger Tor speist man im Lorenz Adlon Esszimmer raffinierte Gerichte, die Küchenchef Jonas Zörner kreiert. Im Mittelpunkt seiner Menüs stehen herausragende Produkte.
Auch nach vierzehn Jahren gehen Peter Hagen-Wiest nicht die Ideen aus. Im exklusiven Ambiente des zum Europa-Park gehörenden Gourmetlokals werden beeindruckend präzise, charakterstarke Menüs serviert.
Ein Besuch im Facil ist ein Komplettpaket: Der Gastraum strahlt durch den Blick auf die grüne Terrasse Ruhe aus, die Küche von Michael Kempf entführt auf eine kulinarische Reise der Extraklasse.
Den Sulzburger Hirschen verlässt man stets zufrieden, denn den französischen Kreationen von Douce Steiner und Udo Weiler wohnt bei aller Kraft und Tiefe auch belebende Leichtigkeit inne.
Sebastian Frank verbindet im Horváth in Kreuzberg seine österreichische Heimat mit einer Portion Kreativität. Regionale Zutaten stehen im Vordergrund, die meisten Gerichte sind vegetarisch.
Fisch, Meeresfrüchte, Krustentiere und Fleisch sind feste Komponenten im raffinierten Menü des ersten Zwei-Sterne-Restaurants der Weinstraße. Wer's gesellig liebt, reserviert am langen »Schimkow.TISCH«.
Kunstsinniges Gourmetlokal in bester Bodenseelage. In den lichtdurchfluteten Räumlichkeiten der eleganten Jugendstilvilla genießt man, perfekt umsorgt, Dirk Hobergs faszinierend präzise Spitzenküche.
Küchenchef Boris Rommel liebt den Kontakt mit Gästen. Ein ums andere Mal erklärt der Mann mit der Mütze seine Kreationen am Tisch. Im feudalen Ambiente öffnet Sommelier Max Johne passende Flaschen.
Mit Christian Binder bleibt das Restaurant der Steinheuers auf Erfolgskurs. Der talentierte Koch inszeniert mit seinen ausgetüftelten Kreationen nachhaltigen Genuss auf höchstem Niveau.
Vincent Klink geht gern von Tisch zu Tisch in einem Restaurant, das seiner Traditionsgerichte wegen als Unikat gilt. Hier kann man wie früher Carpaccio Cipriani und Schweinsfuß mit Trüffeln essen.
Mit Marcus Langer steht ein neuer Mann am Herd des Gourmetrestaurants im Boutiquehotel »Kronenschlösschen« – und die kulinarische Klasse hat spürbar an Fahrt aufgenommen. Der 40-Jährige zeigt eindrucksvoll, wie tiefgründig, zugleich beschwingt und aromatisch klassisch französische Haute Cuisine sein kann, wenn sie zeitgemäß weitergedacht wird. Vor allem seine geschmackstiefen Saucen, Fonds und Vinaigretten setzen herrliche Akzente und dienen als aromatische Brücke zu den exzellenten Produkten, die Langer mit klarer Handschrift in Szene setzt. Diese geradlinige, aromatisch konzentrierte Stilistik zeigt sich bereits in den kleinen Appetizern: Blumenkohlköpfchen in einer schlicht perfekt scharfen Thai-Curry-Mayonnaise und eine feinaromatische Brokkoli-Mousse eröffnen das Menü gelungen. Der erste Gang präsentiert marinierte Gelbschwanzmakrele in zwei Texturen – als Tatar und als zartes Filet – begleitet von Sellerieröllchen und umspielt von einem Schaum aus Kräutern, Kefir und Limettenkaviar. Es folgt ein Schaumsüppchen von der Petersilienwurzel, erfrischend abgeschmeckt mit Amalfi-Zitrone und veredelt mit Sonnenblumenkern-Crunch: unprätentiös, aber hervorragend. Dann kommen die Medaillons vom Atlantik-Hummer auf Topinambur-Confit mit Holunder-Kaper-Vinaigrette sowie das herrlich zarte Reh, geadelt von einer Sauce aus Leber und Schokolade. Dazu gibt es eine mit Rahmwirsing gefüllte Praline und geschmorte Schwarzwurzel. Zum Finale folgt große Patisserie-Kunst: Tagetes-Eis, Variationen von der Quitte in Jus, Mousse und Gel sowie Mille-feuille von Fromage blanc. Großartig!