"Übernachtungsmöglichkeit" Restaurants in Oberösterreich
Lukas Nagl prägt Österreich mit unverwechselbarer Fischküche. Kopieren? Unmöglich. Sommelière Katharina Gnigler gilt ebenfalls als Koryphäe, ihre Getränkeempfehlungen (mit und ohne Alkohol) sind einzigartig.
Einmal ois bitte! Philip Rachinger beweist im schicken Restaurant direkt an der romantischen Mühl, warum er zu den besten Köchen Österreichs zählt. Top-Handwerk, super Ideen, meist perfekt umgesetzt.
Allein die Treppe hinauf zu dem stylischen, in Schwarz gehaltenen Lokal lässt die Erwartung auf einen famosen Abend steigen. Und die Gäste werden nicht enttäuscht: Lukas Kapeller läuft immer zur Höchstform auf.
Die Gegend um den Nationalpark ist bezaubernd, man darf sich aber kein Halligalli erwarten. Auch der Handyempfang ist spärlich. Dafür zündet Klemens Gold ein kulinarisches Feuerwerk. Outstanding.
Wer das Mühlviertel in allen seinen Facetten spüren und kosten möchte, kehrt idealerweise beim Keplingerwirt ein. Grammeltascherl sind Pflicht, sehr gute Wildspeisen und erst die Kardinalschnitten.
Am Schnitzel erkennt man die Qualität der Küche. Das kulinarische Heiligtum vom Aichinger zählt zu den besten des Landes, die restlichen Speisen sowieso. Die umfangreiche Weinkarte ist phänomenal.
Die Belétage war 2025 die Falstaff Neueröffnung des Jahres. Das moderne Konzept basiert auf japanischer Perfektion und Handwerk mit heimischen Zutaten. Ein Besuch ist ein Muss für jeden Gourmet.
Der mehrfach ausgezeichnete Koch Helmut Rachinger prägte die Gastro-Landschaft in Oberösterreich wie kein anderer. Fernruf 7 ist ein Paradies neben der Mühl. Hinkommen, genießen, glücklich sein.
Der entzückende Innenhof mit Feigenbäumen lädt zum Träumen ein. Spätestens wenn die Küche Klassiker und moderne Gerichte mit Top-Weinbegleitung und -Schnäpsen serviert, weiß man: Es ist traumhaft.
Wenn in einem der ältesten Wirtshäuser von Linz Blunzn-Maki, eines der besten Wiener Schnitzel in Oberösterreich und exzellente Weine angeboten werden, dann ist man bei den Göttis gut aufgehoben.
Gediegen, herrschaftlich und dank Thomas Höfler auch kulinarisch auf höchstem Niveau. Ein Tag reicht niemals aus, um die Umgebung und die Speisekarte ausführlich erkunden zu können. Eine Perle am See.
Ein Gourmetrestaurant, das nie abgehoben ist und geerdet bleibt. Dank gilt der Oma des Küchenchefs Sebastian Leutgeb: Sie hat ihm die Liebe, Perfektion und Geheimnisse fürs gute Essen mitgegeben.
Viel wurde über »nose to tail« bereits berichtet. Thomas Hofer lebt den Gedanken, alles zu verarbeiten, wie kaum ein anderer Spitzenkoch. Zudem gilt sein selbst gebackenes Brot als eines der besten.
Vor mehr als 400 Jahren wurde in den historischen Gemäuern bereits gespeist. Mit Christoph Parzer wird der Tradition ein modern-luxuriöser Fine-Dining-Anstrich mit Kaisergranat und Steinbutt verpasst.
Hans Lugstein war der erste österreichische Kochweltmeister und prägt seit Jahrzehnten die Küche des Landes. Seine Marillenknödel sind eine Wucht, am besten genießt man sie im zauberhaften Garten.
Josef Neulinger wurde von Falstaff zum besten Sommelier ausgezeichnet. Im Winter arbeitet er in Lech. Sobald der Schnee schmilzt, geigt er im Mühlviertel mit unfassbarer Hausmannskost und Weinen auf.
Verliebt am Seerosenteich zu sitzen, hat etwas. Wer noch keine Herzerl in den Augen hat, wird sie spätestens beim Blick in die Karte haben: Wagyu-Steak oder Casanova-Törtchen – zum Anknabbern gut.
Cortisen, das ist nicht irgendein Restaurant. Cortisen, das ist Lebensgefühl, das ist Sehnsucht, das ist Wolfgangsee gepaart mit außergewöhnlicher Kulinarik. Cortisen bedeutet Loslassen vom Alltag.
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Von der Terrasse des Schlössls aus bietet sich ein wunderbares Panorama. Wunderbar sind auch Küche und Weinkarte. Klar, dass hier viele Hochzeiten gefeiert werden.
130.000 Flaschen lagern im Keller von Reinhold Baumschlager. Er kennt jede einzelne. Kein Wunder, dass er von Falstaff zum Sommelier des Jahres in Oberösterreich gekürt wurde. Zudem: hohe Küchenkunst.