"Vegetarisches Angebot" Restaurants in Oberösterreich
Manche Köche schmücken sich mit veganen Speisen, weil es ins Konzept passt. Helmut »Heli« Peitbuchner ist anders. Für ihn ist es eine Lebensphilosophie, und er zeigt, wie vielfältig und köstlich fleischlose, saisonale Speisen schmecken. Gerne kocht er mit fast vergessenen Sorten.
Das Konzept, auf den kulinarischen Dreiklang von Österreich, Spanien und Portugal zu setzen, ging voll auf. Michael Müller begeistert im Wohnzimmer von Linz mit außergewöhnlicher Küche und Topweinen.
Doris und Christoph Forthuber sind einige Kilometer weitergezogen und bespielen nun das ehemalige Restaurant Maria zum Guten Rat in gewohnter Professionalität. High-End-Küche mit starkem Regionsbezug.
Außergewöhnlich, liebenswert, außerhalb jeder Norm. Im Muto erwartet Genießer das Unerwartbare auf höchstem kulinarischen Niveau. Einfach fallen lassen, kreative Meisterwerke und Weine genießen.
Wer sich im Umland von Linz nicht so genau auskennt – Leonding ist nicht irgendwo in Oberösterreich, sondern gleich an der Stadtgrenze der Landeshauptstadt und liegt nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Die dortige »Bergdiele« gilt als Hochfrequenz-Adresse in Sachen Betreiber. Nun nahmen sich zwei – Eigendefinition – »Mühlviertler Buam« der optisch eher schlichten Gastwirtschaft als neue »Dealer« an – Achtung, Wortspiel bezüglich »Diele«. Florian Gintenreiter machte sich im Lande einen Namen beim »Rahofer« in Kronstorf oder zuletzt im Linzer »Rosso«. Auch David Roither diente an allerlei besten Adressen. Das Resultat ergibt ein Problem: Bei vielen Speisekarten weiß man nicht so recht, was man nehmen könnte. Hier weiß man nicht, was man weglassen soll. Eine somit beste Lösung: das sechsgängige »Abendmenü« zu erfreulichen 95 Euro. Sieht man einmal vom wahrscheinlich zu frischen und somit noch starren, geflämmten Zander ab – wohl dem sichtlichen Ansturm auf Linz’ neue spannendste Adresse geschuldet – werden hier Gerichte mit Eigenständigkeit und Charakter aufgetragen. Zu Cime di Rapa gibt’s cremiges Dotter, Ricotta und nicht penetrant eingesetzten Bärlauch, Bergamotte sorgt für eine zusätzliche Dimension. Mürb gekochte Rindszunge bekommt – kein Scherz – eine süßsaure BBQ-Lackierung, bei der reduziertes Cola eine Hauptrolle übernimmt, dazu jene Wildkräuter, die Wald und Wiese gerade hergeben – Brennnessel, Schafgarbe etc. Schräg und sehr gut: Steinbutt, Grammelschmalz, Räucherjoghurt, nochmals Bergamotte und – Gulasch. Bemerkenswert: die sorgfältig kuratierte Weinkarte und ihr menschliches Pendant Josef Hurmer – selten bekommt man Bouteillen mit so viel Herzblut empfohlen.
Die ehemaligen Donauwirtinnen heißen nun Gretzl. Das Küchenteam ist gleich geblieben, ebenso die Philosophie und der Anspruch, beste regionale Bio-Speisen per Handwerkskunst in die Moderne zu bringen.
Es ist einfach cool hier – die trendigen Speisen streicheln die Seele der Genießer. Die Pizza ist kreativ köstlich, das Dal angenehm scharf und die Kalbszunge wird mit Pilzen lässig umgesetzt. Gute Getränkekarte.
Asia-Küche, wie sie die Europäer lieben. Von koreanischem Bulgogi über die köstlich scharfe Thai-Suppe Tom Yam Gung bis hin zu japanischen Gyoza und Sushi lässt der kulinarische Streifzug nichts zu wünschen übrig.
Vergangenes Jahr gab es einen Besitzerwechsel. Liebhaber indischer Küche müssen nicht traurig sein. Spezialitäten aus dem Tandoori-Ofen gibt es weiterhin. Auch die Weinkarte wurde beibehalten.
Stammhaus von vielen Innviertlern, weil hier Gemütlichkeit Trumpf ist. Gute Karten haben auch bieraffine Gäste, denn das Angebot ist mehr als wohltuend. Das trifft auch auf regionale Schmankerl zu.
Direkt vorm Haus der wunderbare Gastgarten, in unmittelbarer Nähe der Hallstätter See. Genießer schließen zu Recht daraus, dass ein gebratenes Saiblingsfilet am besten unter der Kaisereiche schmeckt.
Von bodenständigen Klassikern wie Paprikahendl mit selbst gemachten Nockerln bis hin zu trendigen Speisen wie Chicken-Cheese-Burger ist alles dabei, was das Herz begehrt. Das Frühstücksbuffet ist ein Hit.
Geht nicht, gibt's nicht für Michaela Prem und ihren Mann Kilian Angermeyer. Das Paar bugsierte innerhalb von wenigen Jahren Das Attersee in die Herzen von Gourmets, Ausflüglern und Party-People.
Steaks stehen im Fokus; Fleischliebhaber können verschiedene Cuts bestellen. Vegetarier sind auch herzlich willkommen und fühlen sich dank vieler Gemüsegerichte wohl. Tolle Weine und Biere.
Veganer aufgepasst: Vermutlich sind 50 Prozent der Speisen vegan oder zumindest vegetarisch. Das ist in dieser Fülle nahezu einzigartig in Oberösterreich. Für Fleischliebhaber gibt es ebenso genug.
Der »Sommerhof« in Gosau am Dachstein bewegt die Gemüter seiner Gäste. Ist schon seit jeher Trendsetter, Vorreiter, Wegbereiter. Die Wünsche seiner nationalen und internationalen Klientel Tag für Tag aufs Neue zu erfüllen ist für Familie Wallner und allen hier Beschäftigten eine Selbstverständlichkeit. Ebenso, wie höchsten Standard bei Accomodation und in der Gastronomie zu bieten.
Mit dem großzügigen Ausbau im Jahr 2017 ist man nun wieder und sehr bewusst neue Wege gegangen. Die Suiten mondän, pompös, ungewöhnlich. Die Studios sehr naturnah und echt, und das »Miteinander« steht in den hellen Familienzimmern im Vordergrund.
Warum kommen Sie als Gast zu uns? Ist es die gute Luft, ist es die Aussicht auf das herrliche Panorama des Dachsteins und die vielen Freizeitmöglichkeiten? Vielleicht das Kulturerbe Hallstatt? Oder sind es die vielen versteckten Kraftplätze auf Almen und in weitläufigen Lärchenwäldern? Wo auch immer Sie sich finden, die Gosau bietet allen etwas. Und der Sommerhof? Unter unseren Mitarbeitern finden sich Kletterer ebenso wie leidenschaftliche Mountainbiker. Menschen die hier zu Hause sind und Ihre Umgebung von Kindheit auf kennen. Und auch viele Geheimtipps in der Umgebung, wohin Sie auch interessierte Gäste gerne mit hinnehmen.
Der Restaurantbereich, dominiert von Naturholz und Samt, lädt ein zu Genuss und Verweilen. In der Küche lässt unser Küchenchef Tradition und New Cuisine jeden Tag aufs Neue Vermählung feiern. Setzt fast ausschließlich auf heimische Zutaten von lokalen Anbietern und kocht auf Wunsch natürlich auch Vegan, Allergen- und Glutenfrei.
Die Kombination aus gesunder Ernährung, gelebter Tradition und »Echtheit« in allen Belangen ist es, was diese Destination ausmacht. Überzeugen Sie sich selbst!
Der Sommerhof – wir leben Veränderung – und das seit 1959.