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@ The Dean

Berlin bekommt ein neues Designhotel

Hotel
Neueröffnung
Berlin

Lifestyle, Kunst und ein entspanntes Restaurantkonzept machen das neue »The Dean Berlin« im Herzen von Charlottenburg aus.

Die irische Lifestyle-Hotelmarke »The Dean« feiert ihr Debüt in Deutschland und eröffnete Anfang Februar 2026 »The Dean Berlin« in Charlottenburg, dem geschichtsträchtigen Viertel der Hauptstadt.

Die Londoner Interiordesignerin Rachael Gowdridge verleiht dem »The Dean Berlin« – ansässig in einem Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert – eine vielschichtige Ästhetik: eine Hommage an die Berliner Avantgarde. Originale architektonische Details treffen auf kräftige Farben, skulpturale Leuchten und eine progressive Formensprache.

Beim Design trifft Neues auf Altes

Im gesamten Hotel spielt das Design mit vorhandenen Elementen und neuen Details. Patinierte Putzwände, bestehende Mosaikböden und originale Holzelemente werden mit Tischlerarbeiten nach Maß kombiniert.

Jedes der 81 Zimmer soll ein urbaner Rückzugsort mit Charakter sein. Mit einem Vorraum aus tiefem Rot gestaltet, öffnet sich dort der Blick ins Schlafzimmer. Hier schaffen Wandvertäfelungen in sanften Mauve-Tönen, mehrlagige Textilien und raumhohe Vorhänge Wärme und Intimität. Exklusive Pflegeprodukte, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Parfümmarke »DS & Durga«, ergänzen das Gästeerlebnis.

Herzstück des Hauses ist »Benedict« – Bäckerei, Restaurant und Bar zugleich sowie ganztägiger Treffpunkt für Gäste und Nachbarschaft. Hier werden von früh bis spät internationale Menüs mit Fokus auf Frühstück und Brunch serviert.

 

»The Dean Berlin« startet zudem mit einer Kunstserie unter dem Titel »Wanderers«, entwickelt vom unabhängigen Kurator Thom Oosterhof. Inspiriert vom stetig wandelnden Rhythmus Berlins und seinen Bewohner:innen vereint »Wanderers« Werke aufstrebender und etablierter Künstler:innen aus Deutschland im gesamten Haus. Beim Check-in begegnen Gäste Arbeiten des Malers Xia Peng, von Wolfgang Guenther, Ricky Lee Gordon, Erika Richter und Wiebke Maria Wachmann. Die Sammlung zieht sich durch Etagen und Flure und macht das Hotel zu einem lebendigen Spiegel der kreativen Szene der Stadt.


Travel-Redaktion
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