Die teuersten Ski-Chalets der Welt
Schweizer Ski-Chalets bilden die Mehrzahl der beliebtesten und teuersten Luxusimmobilien weltweit. Trotz Corona-Pandemie bewegen sich die Preise auf gleichbleibend stabilen Niveau.
Das Immobilienunternehmen Engel & Völkers präsentiert im «Top 10 Ski-Ranking» die teuersten Objekte in den exklusivsten Skigebieten der Welt. Dabei liegen Schweizer Chalets und Wohnungen am häufigsten in den jeweiligen Top 10. Das teuerste Chalet der Welt steht demnach mit einem Preis von 50 Millionen Franken in St. Moritz. Neben Objekten in den USA, Italien, Österreich und Kanada finden sich drei weitere Schweizer Chalets in den Orten Zermatt, Gstaad und Davos unter den teuersten 10.
Stabiles Niveau
Preislich bewegen sich die Immobilien dabei auf einem stabil hohen Niveau. Das teuerste österreichische Ski-Chalet steht für umgerechnet 12,9 Millionen Franken in Kitzbühel, während den zweiten Platz (22 Mio. Franken) erneut ein Schweizer Chalet in Zermatt einnimmt. Auch die Schweizer Objekte in Gstaad und Davos für jeweils 13 Millionen und 3,9 Millionen Franken gehören zu den Top 10.
Die Top 10 Ski-Chalets im Überblick
- St. Moritz, Schweiz, 50 Mio. Franken
- Zermatt, Schweiz, 22 Mio. Franken
- Aspen, USA 21 Mio. Franken
- Cortina d'Ampezzo, Italien 20,5 Mio. Franken
- Gstaad, Schweiz, 13 Mio. Franken
- Kitzbühel, Österreich, 12,9 Mio. Franken
- Vail, USA 11,8 Mio. Franken
- Whistler, Kanada 9,3 Mio. Franken
- Courmayeur, Italien 6,5 Mio. Franken
- Davos, Schweiz 3,9 Mio. Franken
Beliebte Rückzugsorte
Die trotz Pandemie gleichbleibend hohen Preise sind auf das gestiegene Bewusstsein für winter- und sommerliche Rückzugsorte oder Zweitwohnsitze in der Natur zurückzuführen. Eine gute Erreichbarkeit und die Möglichkeit das eigene Home-Office ohne Probleme an die jeweiligen Orte zu verlegen, stellen ausserdem einen grossen Faktor dar. Die hohen Preise und die gestiegene Nachfrage sorgen seitens der potenziellen Käufer für ein Ausweichen auf die nahegelegen Orte der Ski-Metropolen. In den kommenden Jahren ist demnach eine entsprechende Preiserhöhung in diesen Gebieten zu erwarten.