Zum Inhalt springen
© Tourism Tropical North Queensland

Tropical North Queensland – Australiens schönste Seite

Advertorial
Travelguide
Urlaub
Fernreisen

10 Gründe für eine Reise durch den tropischen Norden von Queensland.

Das bunte Great Barrier Reef, paradiesische Inseln und Strände, uralte tropische Regenwälder, spannende Begegnungen mit Australiens Ureinwohnern, die einmalige Tierwelt und das beeindruckende Outback: Die Gründe für eine Reise durch den Nordosten Australiens sind genauso zahlreich wie die Wow-Momente, die Besucher:innen vor Ort erleben dürfen. Auf nach Tropical North Queensland!

Jetzt entdecken

1. Cairns: Das «Gute-Laune»-Städtchen ist das Tor zum Great Barrier Reef

Die quirlige und dennoch gemütliche 150.000-Einwohner-Stadt Cairns verkörpert den typisch australischen «laid-back» Lifestyle. Hier erlebt man Australien auf die sehr entspannte Art – bei ganzjährig warmen Temperaturen auch kein Wunder. Die Locals geben sich extrem lässig, offen und gastfreundlich.

Die City bietet eine hervorragende touristische Infrastruktur mit vielen Unterkünften für jeden Geldbeutel. Zum Flanieren geht es auf die autofreie Esplanade mit schicken Restaurants, Bars und Geschäften in unmittelbarer Nähe.

Dank des internationalen Flughafens ist Cairns DAS Gateway für Tropical North Queensland und auch Ausgangs- oder Endpunkt der beliebten Self Drive-Reise entlang der australischen Ostküste (Pacific Coast Way).

© Tourism Tropical North Queensland

2. Great Barrier Reef: Schnorcheln und Tauchen am weltgrössten Korallenriff

Wer in die bunte Unterwasserwelt am weltgrössten Korallenriff (UNESCO-Weltnaturerbe) abtauchen möchte, hat im tropischen Norden Queenslands die Qual der Wahl: Ab Cape Tribulation, Port Douglas, Cairns und Mission Beach starten täglich Touren zum Great Barrier Reef. Am inneren und äusseren Riff warten unzählige Wow-Momente. Im «grössten Aquarium der Welt» begegnen Urlauber:innen inmitten farbenprächtiger Weich- und Steinkorallen bunten Fischen, riesigen Meeresschildkröten, elegant dahingleitenden Rochen oder auch neugierigen Zwergwalen (Juni und Juli). Die meisten Touren werden von einem Meeresbiologen oder einer Meeresbiologin begleitet, die ihr Wissen über die einmalige Unterwasserwelt and das faszinierende Leben am Riff teilen.

Es gibt Schnorchel- und Tauchausflüge, aber auch die Möglichkeit einen Unterwasserspaziergang mit Tauchhelm zu unternehmen oder das emsige Treiben der Fische zwischen den bunten Korallen im Trockenen vom Glasbodenboot aus zu beobachten. Jedes Boot läuft ein anderes Ziel an: eine kleine Sandinsel mit Saumriff, eine am Aussenriff schwimmende Plattform (Ponton) oder es ankert auf dem offenen Meer.

Alle Touranbieter:innen setzen sich seit Jahrzehnten aktiv für den Schutz des Great Barrier Reefs ein. Dank Investitionen in Forschung und Infrastruktur tragen sie zu einem hervorragenden Management des Riffs bei und stellen sicher, dass auch künftige Generationen dieses Naturwunder erleben können. Tauchurlauber:innen können ebenfalls einen Beitrag leisten und Meeresbiologen bei ihrer Forschung zum Erhalt des Riffs im Rahmen verschiedener Programme unterstützen.

© Tourism Tropical North Queensland

3. Inselglück und Traumstrände in Tropical North Queensland

Egal ob als Tagesbesucher:innen oder Resort-Gast, Entschleunigung und Entspannung finden Urlauber:innen auf ihrer ganz persönlichen Trauminsel vor der Küste. Fitzroy Island, das fast komplett unter Naturschutz steht und tolle Wandermöglichkeiten bietet, lockt mit saftig grünem Regenwald und einem der schönsten Strände Australiens: Nudey Beach. Im Turtle Rehabilitation Centre, das sich dem Schutz der Meeresschildkröten verschrieben hat, können Besucher:innen den Tierpflegern über die Schulter schauen.

Nicht nur der Strände wegen lohnt Green Island einen Besuch, auch Regenwald im Inselinneren und das Riff direkt vorm Strand lassen keine Wünsche offen. Beim Thema Nachhaltigkeit und Naturschutz ist es möglich, sich aktiv einzubringen und Gutes zu tun. Im Rahmen einer «Reef Resilience Tour» mit einem Glasbodenboot erfahren sie mehr über ein Korallen-Restaurierungsprojekt, das direkt vor Green Island durchgeführt wird.

Auf Lizard Island können Urlauber:innen das farbenfrohe Riff direkt vom Inselstrand erkunden und sich abends im luxuriösen Lizard Island Resort verwöhnen lassen. Die Frankland Islands zählen in Australien zu den besten Orten, um Mantarochen zu beobachten, die hier im Mai und Juni besonders zahlreich zusammenkommen. Auf Dunk Island bieten acht Eco-Tents seit Kurzem die Möglichkeit für eine «Simple-Luxury-Übernachtung» mitten im Tropenparadies.

Aber auch am Festland locken einsame, palmengesäumte Traumstrände. Nur wenige Kilometern nördlich von Cairns findet man herrliche Strände wie Holloways Beach, Trinity Beach, Kewarra Beach, Clifton Beach und Palm Cove. Letzterer ist der lebendigste Strandort mit einer guten Auswahl an Unterkünften und Restaurants.

Zwei Stunden südlich von Cairns liegt der beliebte Badeort Mission Beach. Auf einer Länge von 14 Kilometern erstreckt sich feiner weisser Sand, und sattgrüner Regenwald reicht bis an den Strand.

© Tourism Tropical North Queensland

4. Uraltes Naturwunder: Dichter Dschungel im Daintree Nationalpark

Der Daintree Rainforest im tropischen Norden Queenslands ist mit 130Millionen Jahren einer der ältesten tropischen Regenwälder auf diesem Planeten. Kristallklare Flüsse und jahrhundertealte Bäume sind Lebensraum vieler seltener und bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Urlauber:innen können hier mit etwas Glück Baumkängurus, Lemuren-Ringbeutlern und scheuen Helmkasuaren begegnen.

Der Daintree Nationalpark, der bei Port Douglas beginnt, unterteilt sich in zwei Bereiche: der Cape Tribulation Section im Norden und der Mossman Gorge Section im Süden. Urlauber:innen können den Regenwald individuell erkunden – bis Cape Tribulation inklusive Fährfahrt über den Daintree River braucht es keinen Allradwagen – oder an einer geführten Tour teilnehmen.

© Tourism Tropical North Queensland

5. Begegnungen mit Australiens Aboriginal People

Wer die jahrtausendealte Kultur der australischen Ureinwohner:innen kennenlernen möchte, ist in Tropical North Queensland genau richtig. Die Region ist die einzige mit zwei unterschiedlichen indigenen Kulturen, die der Aboriginal People und die der Torres-Strait-Insulaner. Um deren Lebensweise besser kennenzulernen, können Urlauber:innen spannende Touren unternehmen – persönlich von indigenen Guides geführt. Von Regenwald-Wanderungen und Rock Art-Führungen, über Speer-Fischen und Great Barrier Reef-Touren bis hin zu Mal-Workshops, Didgeridoo- und Boomerang-Kursen sowie Camp-Übernachtungen im Outback: Alle Erlebnisse sind sehr lehrreich, authentisch und unterhaltsam. Vor allem die Gegend rund um Cairns und Port Douglas ist das Zuhause vieler Ureinwohner:innen.

© Tourism Tropical North Queensland

6. Tierische Begegnungen: Kasuare, Baumkängurus, Schnabeltiere & Co.

Die unglaublich vielfältigen Ökosysteme in den Regenwäldern und Graslandschaften im tropischen Norden Queenslands sind Heimat unzähliger endemischer Tiere: rund 400 Vogel- und mehr als 100 Säugetierarten kommen hier vor, viele von ihnen nirgends sonst auf dieser Welt.

Die wohl bekanntesten Bewohner:innen von Tropical North Queensland sind zwei erstaunlich urtümliche Arten: der Kasuar und das Salzwasserkrokodil – beide direkte Nachfahren der Dinosaurier.

In der Gegend um Mission Beach und Etty Bay sowie im Daintree Nationalpark und auch in den Atherton Tablelands können Urlauber Kasuaren in ihrem natürlichen Lebensraum begegnen. Die flugunfähigen Vögel mit ihrem helmartigen Auswuchs auf dem Kopf gehören zu den aussergewöhnlichsten der Welt. Der mit dem Emu verwandte Laufvogel spielt eine wichtige Rolle für den Erhalt des einzigartigen Ökosystems, in dem er lebt, verteilt er doch die Samen von mehr als 70 verschiedenen Baumarten und garantiert so die Biodiversität. Schätzungen zufolge leben nur noch wenige Tausend Exemplare des Helmkasuars in den tropischen Regenwäldern Queenslands.

Wer die Kraft und Grösse des Salzwasserkrokodils in freier Wildbahn erleben möchte, unternimmt eine Bootstour auf dem Daintree River. Aber auch in Wildparks kann man die ursprünglichen Reptilien beobachten.

Wer nicht das Glück hat, eines der scheuen Baumkängurus bei einem Spaziergang durch den Regenwald zu Gesicht zu bekommen, der kann dem B&B Lumholtz Lodge in Upper Barron einen Besuch abstatten. Dort kümmert sich Besitzerin Margit Cianelli, ehemalige Tierpflegerin aus Stuttgart, um verwaiste Wildtiere, die anschliessend wieder ausgewildert werden.

Auch das Tolga Bat Hospital wildert seine Patienten, grosse und kleine Fledermäuse, wieder aus. Mehr als 1.000 verletzte und verwaiste Flugsäugetiere werden in dieser einzigartigen, öffentlich zugänglichen Krankenstation in grossen Gehegen wieder aufgepäppelt, bevor sie zurück in ihren natürlichen Lebensraum entlassen werden.

Dem scheuen Schnabeltier (Platypus) begegnen Urlauber:innen in den Atherton Tablelands mit etwas Glück in seinem natürlichen Lebensraum – zum Beispiel am Peterson Creek am Ortseingang von Yungaburra, im Platypus Park an den Tarzali Lakes zwischen Malanda und Millaa Millaa sowie in den Bächen rund um das Rose Gums Wilderness Retreat. Das eierlegende Säugetier, das an einen Biber erinnert, aber einen Schnabel ähnlich wie eine Ente hat, kommt nur in Australien vor und gilt als eines der aussergewöhnlichsten Tiere der Welt.

Für begeisterte Vogelbeobachter ist Tropical North Queensland ein wahres Paradies: Bei einem Spaziergang durch den Regenwald oder die Feuchtgebiete der Atherton Tablelands lassen sich Arten beobachten, die es nur hier gibt, so z.B. der Säulenlaubenvogel, der Buntschnabel-Honigfresser oder der Victoriaparadiesvogel. Gerade auch an Wasserfällen haben die «frühen Vögel» unter den Besuchern häufig Glück und begegnen besonders seltenen oder spektakulären Arten.

© Tourism Tropical North Queensland

7. Kuranda im bergigen Hinterland von Cairns

Direkt im Hinterland von Cairns wird es bergig. Unbedingt besuchen sollte man das Künstler- und Hippieörtchen Kuranda, ein gemütlicher 2.000-Seelenort. Hier empfiehlt sich ein Bummel über die täglichen Heritage Markets und Kuranda Rainforest Markets.

Um nach Kuranda zu kommen, lohnt eine kombinierte Zug- und Seilbahn-Tour ab/bis Cairns oder Freshwater (bei Cairns). Hin geht es am besten mit der historischen Kuranda Scenic Railway (fährt zweimal täglich). Die 34 Kilometer lange Zugstrecke zählt zu den schönsten Bahnverbindungen Australiens. Die Lok schlängelt sich über 98 Kurven, zahlreiche Viadukte und durch 15 Tunnel vorbei an üppiger Natur.

Zurück ins Tal fährt man mit der Skyrail. Aus der Gondel erleben Besucher:innen den Dschungel hautnah: Sie gleiten auf einer Länge von 7,5 Kilometern über den Wipfeln des Regenwaldes der Wet Tropics und geniessen dabei atemberaubende Ausblicke. So liegt einem der tropische Regenwald im wahrsten Sinne zu Füssen. Der Streckenverlauf umfasst drei Abschnitte: An der ersten Mittelstation «Barron Falls» kann man den gleichnamigen Wasserfall bewundern: Hier sorgt der Lookout «The Edge» für Nervenkitzel, denn ein Teil des Boardwalks ist mit Glasboden versehen und ermöglicht es, 160 Meter über dem Abgrund der Barron Gorge zu stehen. Beim zweiten Halt an der «Red Peak Station» sollte man sich den 20-minütigen, von einem:r Ranger:in geführten Regenwald-Spaziergang nicht entgehen lassen (riesige Würgefeigen und andere Baumriesen).

© Tourism Tropical North Queensland

8. Kulinarik: Ausflug ins Schlaraffenland der Atherton Tablelands

Das fruchtbare Hochplateau der Atherton Tablelands in Tropical North Queensland ist ein Dorado für Geniesser:innen. Reisende sollten frische Macadamia-Nüsse, Avocados, Maracujas, Bananen sowie Mangos – in der Region befinden sich die grössten Mango-Plantagen Australiens – probieren. Zum Beispiel auf den Yungaburra Markets (4. Samstag des Monats) mit über 250 Ständen. Auch Weinliebhaber:innen kommen in den Atherton Tablelands auf ihre Kosten. Weingüter bieten fruchtige Weine – der seltene und gar nicht unbedingt süsse Mango-Wein ist ein Geheimtipp – sowie Liköre an.

Typisch für die Gegend sind auch die grossen Tee- und Kaffeeplantagen rund um Malanda und Mareeba. Unter anderem kann die Nerada Tea Plantation sowie die Kaffeerösterei und Chocolaterie Coffee Works, Australiens älteste Kaffeeplantage Skybury oder die Jaques Australian Coffee Plantation besichtigt werden (es werden auch geführte Touren angeboten). Bereits seit 1880 baut man im tropischen Norden von Queensland Kaffee an. 85 Prozent des gesamten Kaffee-Ertrages Australiens werden hier produziert.

Freitags bis sonntags finden in Cairns die überdachten Rusty‘s Markets statt. Ab 5 Uhr morgens bieten Händler:innen den ganzen Tag exotische Früchte, Gemüse, Seafood und andere Delikatessen an.

Wer erleben möchte, wie Chefköche die Aromen Tropical North Queenslands besonders kreativ auf den Teller bringen, der sollte sich ein Dinner im Nu Nu Restaurant in Palm Cove oder im Ochre Restaurant in Cairns nicht entgehen lassen. Auch «native ingredients», sogenanntes Bush Food, finden hier Eingang in die Menüs.

Hier geht es zum Podcast

© Tourism Tropical North Queensland

9. Ab ins Outback: Höhlen, Schluchten und heisse Quellen

Fährt man von Cairns an der Küste mit ihren Traumstränden und dem bunten Unterwasserparadies des Great Barrier Reef etwa eine Stunde landeinwärts, findet man sich plötzlich mitten im trockenen, endlosen Outback wieder. Auf dem Savannah Way, der auf rund 4.000 Kilometern von Cairns in Queensland durch das Northern Territory bis nach Broome in Westaustralien führt, erleben Selbstfahrer:innen rote Erde, Termitenhügel, versteckte Schluchten, Höhlen und bizarre Felsformationen. Die Strecke richtet sich an alle Australien-Reisende, die das Abenteuer und unentdeckte Regionen suchen. Ein Allradwagen ist für manche Streckenabschnitte sinnvoll. Wer den kompletten Savannah Way auf Queensland-Territorium abfahren möchte, ist etwa 1.100 Kilometer oneway unterwegs (Cairns-Lawn Hill). Nicht verpassen sollte man die gewaltigen Lava-Höhlen im Undara Volcanic Nationalpark, die Schluchtenlandschaft der Cobbold Gorge, inklusive spektakulärer, verglaster Aussichtsplattform sowie Bootstour durch den Schluchtenkanal, den Boodjamulla Nationalpark (Lawn Hill) – einer der landschaftlich reizvollsten Nationalparks in Australien – sowie die Talaroo Hot Springs, 65 Millionen Jahre alte Thermalquellen, die Urlauber:innen in Begleitung eines Indigenous Guides entdecken können.

© Tourism Tropical North Queensland

10. Ideal für Selbstfahrer:innen

Der 140 Kilometer lange Great Barrier Reef Drive (Captain Cook Highway) von Cairns nach Cape Tribulation ist die Paradestrecke in Tropical North Queensland und ein Muss für Selbstfahrer:innen. Auf der Fahrt in nördliche Richtung liegt der Wet Tropics Regenwald auf der linken und das Meer mit dem Great Barrier Reef auf der rechten Seite. Als besonders beeindruckend gilt der 30 Kilometer lange Abschnitt zwischen Palm Cove und Port Douglas – hier fährt man auf der vielleicht schönsten Küstenstrasse der Welt. Die zweispurige Strecke windet sich über viele Kurven auf und ab, oft direkt am Ozean entlang. In Palm Cove, in Ellis Beach, am Rex Lookout und an einigen Buchten sollte man anhalten, um die palmengesäumten, menschenleeren Traumstrände zu geniessen. Nach einem Zwischenstopp in Port Douglas geht es weiter via Mossman und den Daintree River (Fähre) in den Daintree Nationalpark. Auch hier verliert man den Pazifik nicht aus den Augen.

Der nördlichsten Punkt des Fünften Kontinents, Cape York, verspricht Allrad-Abenteuer vom Feinsten. Die Halbinsel gehört zu den unberührtesten tropischen Landstrichen der Welt. Hier gibt es Regen- und Eukalyptuswälder, aber auch Savannenlandschaften, Mangroven und Strände. Viele Tier- und Pflanzenarten findet man nirgendwo sonst auf der Erde. Zu den Cape York-Highlights der gut 1.000 Kilometer (oneway!) langen Strecke von Cooktown hinauf bis zum «Tip of Australia» zählen uralte Felsmalereien bei Laura, Baden unter Wasserfällen, Übernachten auf einer Outback-Station, Erkundungen einer der grössten Küstenregenwälder im Kutini Payanu Nationalpark sowie der unter Ornithologen beliebte Rinyirru Nationalpark.

Tipps und Inspiration in der deutschsprachigen Broschüre

Die deutschsprachige Broschüre mit vielen weiteren Informationen und Tipps für eine Reise durch Tropical North Queensland gibt es hier zum Download.

Mehr Infos

Mehr Infos unter tropicalnorthqueensland.org.au

 
Mehr zum Thema
1 / 12