Die 10 besten traditionellen Restaurants in Basel
In der altehrwürdigen Hasenburg am Schneidergässlein stehen klassische Fleischgerichte im Mittelpunkt: Die Wursttrilogie mit Rösti, die saure Kalbsleber oder das prächtige Hohrückensteak vom Freilandsäuli. Im Stübli oder Biergarten begleiten lokale Weine die herzhafte Küche.
In den historischen Mauern dieses traditionsreichen Hauses pulsiert Leben: Der gemütliche «Schluuch» zieht Gäste an, während der Gartensaal gediegenes Essen bietet. Der grosse Garten lädt zum Verweilen, die saisonale Küche überrascht mit immer wieder wechselndem Angebot.
Diese urchige Beiz befindet sich gleich neben dem Hauptgebäude der Universität und ist beliebt bei Professoren und Studenten. Geboten wird eine klassische, französisch-schweizerische Küche zu sympathischen Preisen, darunter die Hausspezialität Entrecôte Café de Paris.
Die Fischerstube ist Basels kleines Brauherz: Seit 1974 entsteht hier das Ueli-Bier im Haus – direkt sichtbar von der Gaststube aus. Empfehlenswert ist die Salsiccia an einer Sauce aus selbst gebrautem Dunkelbier und Zwiebeln. Auch die Schweinehaxe wird in Weizenbier geschmort.
Der Name entstand aus Sarkasmus: Als um 1900 erstmals Bier ausserhalb von Brauereien ausgeschenkt wurde, nannte man dieses «giftig». Deswegen kam die ironische Namensänderung. Viele Cordon-bleu-Varianten, auch glutenfrei – man ist nun mal Mitglied der «IG Zöliakie».
Der Schnabel ist eine Basler Institution. Hier trifft man sich in historischen Stuben zu ehrlicher Küche, die seit Jahrzehnten Bestand hat. Legendär sind die «Falsche Schnägge» zur Fasnacht, doch auch an normalen Tagen lebt das Haus vom geselligen Beizencharme.
Hier werden käsige Träume wahr: Fondue und Raclette gehören zu den Spezialitäten dieses Lokals, aber auch das Wiener Schnitzel wird oft bestellt – es wird am Tisch zubereitet. Die geschickten Kellner tranchieren auch Poulets und filetieren Fisch vor den Gästen.
Im unteren Stock der dreihundertplätzige Bierhalle herrscht eine urchige Atmosphäre. Im Restaurant im Obergeschoss geht es gediegener zu und her, zu den Spezialitäten gehören das Halbmeter-Cordon-bleu und das Entrecôte im Pfännli. Dazu gibt es Schweizer Bier und Wein.
Seit Langem gibt es dieses Quartierrestaurant. Bekannt ist es für das Cordon bleu, den Hackbraten, aber auch für seine osteuropäischen Spezialitäten. Das Fleisch, das verwendet wird, stammt aus artgerechter Schweizer Haltung. Hier trifft Genuss also aufs gute Gewissen.
Der Baslerhof in Bettingen bietet Beiz, Gartenwirtschaft und vornehme Stube. Unter dem wohl ältesten Kastanienbaum der Region sitzt man im Sommer im Schatten, drinnen in schlichtem Holzambiente. Die Weinkarte mischt regionale Produzenten mit bekannten Namen aus Europa.