Restaurant- und Beizenguide 2026: Top 10 mit vegetarischer und veganer Küche
Im Magdalena basiert die Küche auf Produkten aus der Umgebung. Gemüse steht im Mittelpunkt des Geschehens. Die Gerichte sind elegant und finessenreich. Gerade darum spannen sie einen kulinarischen Bogen zur ursprünglichen, authentischen Bergwelt der Zentralschweiz.
Der Küchenchef muss doppelt abliefern, denn Kommunikation mit den Gästen gehört in Fürstenau dazu. Kunden sitzen an der Küchentheke und verzehren, was Simeon Nikolov unter dem Motto «From garden to table» zu einem Veggie-Menü verarbeitet. Spannend ist auch das Wine Pairing.
Die Marktküche gilt als Pionierin der pflanzlichen Gastronomie in Zürich. Hier entstehen fantasievolle Menüs, die Gemüse in Hauptrollen setzen und auch Fleischesser überzeugen. Beliebt wie eh und je – wer abends ohne Reservation kommt, braucht sehr viel Glück.
Die Neue Taverne ist ein Hotspot für Liebhaber der pflanzenbasierten Küche. Die wird hier so fein und schmackhaft umgesetzt, dass selbst Karnivoren staunen. Das Restaurant in der Zürcher Altstadt vereint Tradition und modernes Design. Innovatives Getränkeangebot.
Mitten in der Berner Altstadt hebt Zoe Gemüse auf ein neues Level – kreativ, packend und punktgenau. Fabian Raffeiner zeigt kein Fine Dining mit steifem Korsett, sondern eine Küche, die Spass macht und zugleich zeigt, was mit Gemüse heutzutage alles möglich ist.
Dass alpine Küche auch vegetarisch funktioniert, beweisen André Kneubühler und sein Team. Produkte aus den Bergen werden hier ins Rampenlicht gerückt, wer Fleisch oder Fisch essen möchte, kann diese zusätzlich bestellen – undogmatisch, kreativ und wunderbar raffiniert.
Pflanzliche Küche auf hohem Niveau, geprägt von Zizi Hattabs klarer Handschrift. Im kleinen, ruhigen Raum entstehen Menüs, die mit Texturen und Aromen spielen und zeigen, wie spannend veganes Essen sein kann – ohne Dogma, dafür mit viel handwerklicher Finesse.
Das Falstaff-«Plant-Based-Restaurant des Jahres» 2025 zieht Veganer und Flexitarierinnen gleichermassen in seinen Bann. Es gibt zeitgenössisches Fine Dining, das als Fünf- oder Sechsgänger serviert wird. Alle zwei Monate wechselt das Menü, so bleibt es immer saisongerecht.
Piero Roncoroni ist weit herumgekommen und endlich da gelandet, wo er seine Küche verwirklichen kann: im Zentrum von Comano. Zusammen mit Gattin Mercedes serviert er ein Menü, in dem Gemüse der Extraklasse im Vordergrund steht. Wer nicht reserviert, ist selbst schuld.
Viel Holz, wenig Lärm, kein Fleisch. Im Lauch wird pflanzlich gekocht, aber ohne Dogma – mal fermentiert, mal gebraten, mal roh. Die Zutaten kommen natürlich aus der Region, im Glas findet sich auch mal Naturtrübes. Wer es ruhig, durchdacht und anders mag, ist hier goldrichtig.