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Bunte Palette der Natur: Die magische Welt der Hülsenfrüchte in der Küche entdecken

Ob nur als Speisenbegleiter oder als Hauptakteur im Gericht, Hülsenfrüchte können mehr als man ihnen zutraut.

Hülsenfrüchte gehören in der traditionellen mexikanischen Esskultur zu den Fixstartern und zählen zu den ältesten und wichtigsten Nutzpflanzen. Das aus gutem Grund, denn Bohnen, Linsen oder Kichererbsen erfreuen sich nicht nur wegen ihres Geschmacks wachsender Beliebtheit. Sie werden auch in einer ausgewogenen Ernährung als essenziell betrachtet. Dadurch, dass sie vielseitig eingesetzt werden können, bieten Hülsenfrüchte neben kulinarischen Höhepunkten außerdem auch Proteine, Ballaststoffe und weitere wichtige Nährstoffe.

Bohnen beispielsweise eignen sich besonders gut für Salate bis hin für herzhafte Eintöpfe, sie können auch optimal als vegetarische Proteinquelle genutzt werden. Ob nun rot, grün oder die weiße Variante: Ähnlich wie die Bohnen besitzen auch Linsen eine spezielle Ballaststoff- und Proteinzusammensetzung, die sowohl auf der geschmacklichen als auch auf der gesundheitlichen Ebene überzeugen soll. Eine weitere hervorragende Quelle für pflanzliches Proteine sind Kichererbsen, sie heben sich durch ihre charakteristische Form und ihre cremige Textur von den anderen Hülsenfrüchten ab. Sie sind die Basis für Hummus, eignen sich auch für Eintöpfe, Salate oder geröstet als Snack - auch sie tragen zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Falstaff hat sich auf die Suche nach den köstlichsten Rezeptideen mit Hülsenfrüchten gemacht.

Hülsenfrüchte im Fokus:


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Tamara Kalny
Autor
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