Diese Schneebälle sollten gegessen, nicht geworfen werden
Reinbeißen erlaubt: Walnüsse, Marillenmarmelade und Jamaika-Rum sorgen für den richtigen Genussmoment. Falstaff hat das Rezept für die essbaren Schneebälle.
Hand aufs Herz: Wer hat als Kind nicht schon einmal von weißen Weihnachten geträumt? Vielleicht nicht immer im Erwachsenenalter, aber früher umso mehr. Wenn die Temperaturen kurz vor dem Fest fallen und tatsächlich ein paar Tage vor Weihnachten Schnee fällt, steigt die Vorfreude ins Unermessliche. Umso größer ist dann die Enttäuschung, wenn der glitzernde Schnee schnell schmilzt und in braunen Matsch verwandelt wird. Wie einfach wäre es, wenn man sich, salopp ausgedrückt, Schneebälle backen könnte?
Für die Schneebälle werden geschälte Walnüsse, feiner brauner Zucker, etwas abgeriebene Zitronenschale, eine Prise Salz, Marillenmarmelade, Jamaika-Rum, Vanilleextrakt, Walnuss- oder Mandelmehl sowie nach Belieben Staubzucker zum Wälzen verwendet. Somit gibt es zwar keine Schneeballschlacht zu kurz vor Weihnachten – aber das heißt nicht, dass man Schneebälle nicht auch essen kann.
Die Mischung klingt nach einem absolutem Muss? Finden wir auch und wünschen viel Spaß beim Nachmachen!