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Private Dinner im Gili Lankanfushi Resort auf den Malediven.

Private Dinner im Gili Lankanfushi Resort auf den Malediven.
© Gili Lankanfushi Maldives

Ein Tisch im Nirgendwo: Die exklusivsten Dining-Locations auf Inseln

Restaurant
Urlaub
Kulinarik

Dinner mit Meerblick, Sand unter den Füßen und echtem Insel-Feeling. Diese Restaurants liegen mitten im Paradies und servieren Kulinarik mit Aussicht.

One&Only Le Saint Géran’s – Mauritius

An der Ostküste von Mauritius, auf einer schmalen Landzunge zwischen Lagune und Ozean, liegt das »One &Only Le Saint Géran« – abgeschirmt vom Rest der Insel, erreichbar über eine private Zufahrt oder per Helikopter. Fünf Restaurants verteilen sich über das Resort, von mauritischer Küche bis zu japanischen Gerichten auf Stelzen über dem Wasser. Wer's intimer will, bucht Private Dining: ein Tisch im offenen Tipi direkt im Sand oder ein Dinner auf dem Steg, allein mit dem Meer.

© Kerzner International

Restaurant Schwedenschenke – Insel Mainau, Deutschland

Mitten im Blumenparadies der Insel Mainau serviert die »Schwedenschenke« eine Mischung aus nordischer Küche und Bodenseeklassikern. Köttbullar, Matjes, frischer Fisch – dazu saisonale Highlights wie Spargelgerichte. Das historische Haus aus dem 18. Jahrhundert versprüht Charme, die Terrasse liegt lauschig im Grünen.

© Shutterstock

Little Palm Island Resort & Spa – Florida Keys, USA

Nur mit dem Boot oder per Wasserflugzeug kommt man auf diese winzige Privatinsel südlich von Little Torch Key. Wer angekommen ist, betritt eine Welt, in der Zeit keine Rolle spielt. Im hauseigenen Restaurant gibt’s karibisch inspirierte Küche mit amerikanischem Touch – fangfrischer Fisch, tropische Früchte, Meerblick inklusive. Auch Private Dining ist möglich.

© Little Palm Island

The Rock Restaurant – Sansibar, Tansania

Mitten im Indischen Ozean, auf einem kleinen Felsen vor der Küste von Sansibar, thront »The Rock«. Bei Ebbe gelangt man zu Fuß hin, bei Flut per Boot – je nach Tageszeit ändert sich also schon der Weg zum Restaurant. Drinnen gibt's fangfrischen Fisch, Meeresfrüchte und einfache, aromatische Küche mit afrikanischen und italienischen Einflüssen. Der Blick auf das Meer, die salzige Brise und das Gefühl, quasi im Ozean zu essen, machen den Besuch zu einem echten Erlebnis.

© Shutterstock

Gili Lankanfushi – Malediven

Im Nord-Malé-Atoll, wo das Wasser so klar ist, dass Boote zu schweben scheinen, liegt »Gili Lankanfushi« – ein Resort wie aus einem Traum. Auf Stelzen über dem Wasser: das »By the Sea« mit japanischer Küche, ein Overwater Bar-Restaurant und private Dinner-Spots direkt im Sand. Nur wer hier nächtigt, darf auch essen. Dafür ist jedes Dinner ein Erlebnis – leise Wellen, Laternenlicht und der Geruch von gegrilltem Fisch in der Luft.

© Gili Lankanfushi Maldives

a-Ma-Re Capri – Anacapri, Italien

Direkt über der »Blauen Grotte« liegt das »a-Ma-Re Capri« – eine moderne Osteria mit Blick aufs Meer. Hier trifft neapolitanische Küche auf Design: Chefköchin Anna Vichi serviert Klassiker wie Zuppa di Cozze oder Parmigiana, während Pizzalegende Franco Pepe seine berühmten Kreationen wie die »Margherita Sbagliata« beisteuert. Das Ambiente? Mediterran, entspannt, mit Zitronenbäumen und gelben Akzenten. Ein Ort, der Capri nicht nur schmecken, sondern auch fühlen lässt.

© Jumeirah

Lemongarden – Brač, Kroatien

Im kleinen Küstenort Sutivan auf Brač liegt das »Lemongarden« – ein Rückzugsort aus Stein, Licht und Salzluft, direkt an der Uferpromenade. Zwischen alten Palmen, Zitronenbäumen und Booten im Hafen verteilt sich das, was kulinarisch zum Hotel gehört: verschiedene Plätze zum Essen und Trinken, je nach Tageszeit, Temperatur und Stimmung. Mal mittendrin im abendlichen Flanieren, mal zurückgezogen am Wasser, wo man den Fischen im Hafenbecken zuschauen kann. Gekocht wird mit Produkten von der Insel und aus dem Meer: Calamari, Seeigel, Garnelen, frisches Gemüse von der hoteleigenen Farm. Die Küche ist mediterran geprägt, mit venezianischem Einschlag – Crudo, Risotto, geschmorter Oktopus. In der Küche steht Ante Udovičić, der lieber gute Zutaten sucht als große Worte, und aus Lammkutteln etwas macht, das sogar Nicht-Fans mögen.

Foto beigestellt

 

Hannah Speyer
Hannah Speyer
Chefin vom Dienst Digital
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