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Symbolbild © Shutterstock

Warum Brokkolisaft 2026 bei Olympioniken zum Must-Drink wird

Olympische Spiele
Gemüse
Gesundheit

Abseits der Wettkämpfe bei den Olympischen Spielen spielt die Verpflegung eine entscheidende Rolle: Überraschend rückt dabei Brokkolisaft in den Fokus – als Geheimtipp gegen Muskelkater.

Obwohl es bei den Olympischen Spielen eigentlich um sportliche Höchstleistungen und Medaillen geht, spielt auch die Kulinarik jedes Jahr eine Rolle. Nachdem im vergangenen Jahr einige Athlet:innen mit der Verpflegung unzufrieden waren, scheint in diesem Jahr alles reibungslos zu laufen. Dennoch sorgt laut dem Wall Street Journal ein unerwarteter Trend für Gesprächsstoff. In diesem Jahr schwören viele auf das »Wundermittel«: Brokkolisaft. Klingt gewöhnungsbedürftig, tatsächlich soll es sich hierbei um ein Mittel gegen Muskelverspannungen und Muskelkater handeln.

Vitamine und Gelenksgesundheit

Den Satz »Iss deinen Brokkoli, der ist gesund« hat wohl jeder schon einmal gehört – und trotzdem gehört das grüne Gemüse bei vielen nicht gerade zu den Favoriten. Dabei steckt in Brokkoli deutlich mehr, als sein Ruf vermuten lässt. Er liefert viel Vitamin C und K und bringt auch sonst einige Vorteile für den Körper mit sich.

Er kann dabei helfen, Muskelkater zu lindern. Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium spielen nämlich eine zentrale Rolle für die Funktion von Nerven und Muskeln und unterstützen den Körper dabei, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Ein essenzieller Inhaltsstoff ist Sulforaphan – eine Pflanzenverbindung, die entzündungshemmend wirkt und dazu beitragen kann, Entzündungen in den Muskeln nach intensiver Belastung zu lindern oder zu verringern.

Brokkoli gegen Muskelbrennen

Nach dem nächsten Training könnte es sich also lohnen, eine Handvoll Brokkolirosen einfach mal zu einem cremigen Saft zu mixen – klingt vielleicht ungewohnt, könnte aber genau das Richtige für die Regeneration sein.


Redaktion
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