© Platzl Hotels

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70.000-Euro-Bett: Kooperation zwischen »Bettenrid« und »Platzl Hotels« soll für »ultimativen Schlaf« sorgen

19 Schichten Baumwolle, Leinen und Rosshaar sorgen für ein »Meisterwerk des Komforts«.

von Alexander Schöpf
08. Mai 2024

Wenn die Gäste die »Junior-Suite« in den Münchner »Platzl Hotels« bald nicht mehr verlassen wollen, gibt es dafür einen guten Grund: ein Bett, das nicht weniger als 70.000 Euro kostet. Die luxuriöse Schlafstätte soll den Gästen das »ultimative Schlaferlebnis« bieten. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt des Münchner Unternehmens »Bettenrid« und der »Platzl Hotels«. Die »Junior Suite« mit dem Mega-Bett »2000T« der Marke »Hästens« dient im Zuge der auf zwölf Monate angelegten Kooperation als Erlebnis-Showroom, in dem man unter Real-Life-Bedingungen über Nacht probeschlafen kann.

Für Hoteldirektor und Prokurist Heiko Buchta liegt es im wahrsten Sinn des Wortes nahe, dass »Bettenrid« und die »Platzl Hotels« bei der Nachtruhe gemeinsame Sache machen: »Wir sind zwei Traditionsunternehmen mit langjähriger Geschichte, die für München stehen. Beide kümmern wir uns leidenschaftlich um den guten Schlaf unserer Gäste und Kunden. Außerdem liegen unsere Häuser nur einen Steinwurf auseinander.«

»Bettenrid«-Geschäftsführer Robert Wal0ßek ergänzt: »›Hästens‹ ist wahrscheinlich die renommierteste Betten-Marke weltweit und steht seit über 170 Jahren für besten Schlaf. Das Bett ›2000T‹ mit einem Wert von rund 70.000 Euro gehört zu den besten Modellen, die ›Hästens‹ zu bieten hat und vereint das handwerkliche Können von fünf Generationen. Es ist ein Meisterwerk des Komforts und fast ausschließlich aus Naturmaterialien aufgebaut. Dazu tragen 19 Schichten aus Baumwolle, Wolle, Leinen und Rosshaar bei, die die Körperform perfekt aufnehmen

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