Kochen für Kinder: In der »Goldader« waren die Musiker Natalie Holzer und Andre Fenna sowie Renate Zierler zu Gast.

Kochen für Kinder: In der »Goldader« waren die Musiker Natalie Holzer und Andre Fenna sowie Renate Zierler zu Gast.
© Alexandra Hofer

Auftakt der SOS-Kochaktion in der »Goldader«

Advertorial

Mit Kindheitserinnerungen positive Zukunft schenken – nach diesem Credo kochen Chefköche für das Kinderdorf. Erster Gastgeber war Rupert Pagitsch.

Sommerglück samt musikalischer Garnitur: So könnte man die Auftaktveranstaltung der SOS-Kochaktion im Restaurant »Goldader – Alpine Kulinarik« im Salzburger Tamsweg beschreiben. Das Sommerglück betreffend, hat Küchenchef Ernst Skvarca als Kindheitserinnerung Kohlrabigemüse und Handnockerl mit Hendl kredenzt. »Mamas knackiger Kohlrabi mit frischer Petersilie und knusprigen Nockerl, das war Sommer pur. Kinder müssten viel mehr von klein auf gute Qualität und ehrlichen Geschmack mitbekommen. Pulveressen oder auch Fertigessen dürfte eigentlich gar nicht mehr am Teller landen.« Die musikalische Garnitur gepaart mit Kindheitserinnerungen und Heißhunger auf Süßes brachten die Musiker Natalie Holzer und Andre Fenna ein. Für sie gab es Kaiserschmarrn der speziellen Art: mit Bratapfeleis an Preiselbeerschaum und Birnenragout.

Gastgeber für den Auftakt der SOS-Kochaktion war Rupert Pagitsch, Eigentümer des Trockenbau-Unternehmens »Pagitsch« und Inhaber des Restaurants »Goldader – Alpine Kulinarik«. Dabei war seine eigene Kindheit in einer Landwirtschaftsfamilie mit fünf Geschwistern nicht immer leichte Kost. Schon als kleines Kind stand er täglich im Stall der Eltern und hat geholfen: »Wenn die Mama Polenta gekocht hat und es dann auch noch Marmelade dazu gab, war das schon was ganz Besonderes.«

Idee zur Kochaktion

Initiatorin der Charity-Events ist Renate Zierler, die bereits in der Kochshow »Die Kochgiganten« auf Puls 4 zu sehen war. So wird sie jeden Monat ein anderes Restaurant samt Chefkoch aufsuchen und gemeinsam mit Promis der Region Gerichte zubereiten, die dann bis Jahresende auf der Speisekarte bleiben. »Leider gibt es viele Kinder, die es noch nie erlebt haben, mit Liebe bekocht zu werden«, sagt Zierler. »Unsere Aktion soll einerseits kollektive Kindheitserinnerungen wecken, andererseits auch zum richtigen Kochen ermutigen und anregen. Was gibt es schöneres, als gemeinsam, in Familie, am Tisch zu sitzen um was richtig Gutes zu essen. Ich hoffe, dass unser Projekt viele Küchen und Herzen erreicht.« Der Erlös daraus kommt dem SOS-Kinderdorf zugute, Spenden können jederzeit getätigt werden.

goldader.at

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