Koreanisches »Bingsu-Eis« gibt es jetzt erstmal in Wien zu kosten

Koreanisches »Bingsu-Eis« gibt es jetzt erstmal in Wien zu kosten
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Bingso, Miso, Tanne: Die schrägsten Eis-Neuheiten in Wien

Im Prater gibt es ab sofort koreanisches »Bingsu-Eis« zu kosten. Neu sind auch Miso-Eis und Schokolade mit Tanne und Wacholder.

Bei Eis muss man sich schon lange nicht mehr mit den Klassikern begnügen. Jedes Jahr kommen neue, kreative Sorten hinzu, wie die exklusiven Sorten in der Wiener »Gelateria La Romana« zum Auftakt der dritten Staffel von Bridgerton auf Netflix.

Erstmals zu kosten gibt es in der Eissaison 2024 auch koreanisches »Bingsu« bei den »Chop Chop Boys« im Wiener Prater. Die Nachspeise stammt aus Korea und wird auch rasiertes oder geschabtes Eis genannt. Im Prater kann man bisher Kokos und Matcha kosten, hinzu kommen verschiedene Toppings, wie Früchte und Tapioka-Perlen.

Die Manufaktur »Wiener Miso« bietet heuer erstmals ein Sortiment an »Koji-Eis« an. Koji ist der japanische Name für den Pilz »Aspergillus Oryzae«, der für die Herstellung von Sojasauce, Miso, Sake und Reisessig eingesetzt wird.

Fermente sind auch die Grundlage der Eissorten: Amazake basiert auf fermentierter Reismilch, das süß-salzige Schoko-Shoyu auf fermentierten Sojabohnen. Ausprobieren kann man außerdem Buchweizen-Rhabarber, die Kombination Miso-Karamell soll folgen.

Bei »Schokov« am Spittelberg bietet Thomas Kovazh seine feinen Schokoladen heuer erstmals auch als Eis an: Zur Auswahl stehen Schokoladeneis mit Wacholder und Tanne, Rosmarin und Zitrone oder Zitronengras und Piment. Wer es doch lieber klassisch mag, kann zwischen dunkler und weißer Schokolade sowie Stracciatella wählen.


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Redaktion
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