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© Symbolbild/Shutterstock

Cola im Bananenbrot? So sorgt der Trick für das gewisse Extra im Gebäck

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Das Backen mit Softdrinks klingt zwar ungewöhnlich, hat aber eine längere Tradition und verleiht dem Endprodukt einen besonderen Geschmack.

Bananenbrot gehört zu den klassischen Wohlfühlrezepten, die sofort Erinnerungen wecken – fast so, als wäre ein Stück Kindheit mit im Teig. Natürlich funktioniert das Basisrezept immer, trotzdem reizt es uns, mit Nüssen oder Schokolade ein wenig zu experimentieren. Und warum damit aufhören? Auch wenn es ungewöhnlich klingt: Ein Schuss Coca-Cola macht das Bananenbrot überraschend aromatisch und könnte zu den spannendsten Varianten überhaupt zählen. Das Backen mit Limonade oder anderen ungewöhnlichen Zutaten wie Mayonnaise hat übrigens Tradition – es reicht bis in die Zeit der Weltwirtschaftskrise zurück. Und das Ergebnis überzeugt bis heute.

Da Cola säurehaltig ist, reagiert sie stärker mit Backtriebmitteln wie Backpulver oder Natron. Das kann dazu führen, dass das Brot etwas dichter und flacher wird, weil die Kohlensäure dazu beiträgt die Triebwirkung zu beschleunigen. Um den Effekt auszugleichen, lohnt es sich, die Menge der Backtriebmittel anzupassen. Auf diese Weise bleibt das Bananenbrot locker und saftig während es eine nicht zu süße und leicht karamellige Note bekommt.

Auch mit aromatisierten Versionen

Für ein Bananenbrot mit Cola reicht in der Regel eine halbe bis ganze Tasse, die einfach die übliche Flüssigkeit wie Milch oder Wasser ersetzen soll. Gewürze wie Zimt und Vanille passen besonders gut zu den Aromen der Cola, während Schokoladestückchen, Walnüsse oder Pekannüsse den Geschmack abrunden. Auch aromatisierte Varianten des Softdrinks, zum Beispiel Cola mit Vanillegeschmack, können dem Brot eine interessante, besondere Note verleihen und das Rezept noch aufregender machen.


 

Redaktion
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