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© Alones/Shutterstock

Kaffee wiederverwenden: Tipps und Ideen für kalten Kaffee

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Recycling

Man kann ihn nicht mehr trinken, zum Wegschütten ist er allerdings auch zu schade – wohin mit dem erkalteten Kaffee? Falstaff hat sich auf die Suche nach praktischen Lösungen gemacht.

Kaffee, das morgendliche »Lebenselixier« vieler ist in erster Linie in seinem frischen, heißen Zustand ein Genuss. Wenn dieser kalt wird, ist es nicht selten ein Ärgernis – denn dann verliert er oft sein Aroma und dann stellt sich die Frage: Was soll damit passieren? Soll der Kaffee seinen Weg in den Abfluss finden oder doch zum schnellen und unkomplizierten Iced Coffee werden? Ist es wahr, dass der kalte Kaffee tatsächlich als »Schönmacher« fungiert oder ist das nur ein in die Jahre gekommener Aberglaube? Ob als Grundlage für erfrischende Getränke oder in der Küche – kalter Kaffee kann vielseitig genutzt werden.

Wunderzutat in der Küche

Kaffee an sich kann sowohl beim Kochen als auch beim Backen wahre Wunder bewirken. Er eignet sich nicht nur hervorragend für Desserts wie Tiramisu oder Kaffee-Eis und kann in Backrezepten als geheime Zutat verwendet werden, um dem Geschmack eine besondere Intensität zu verleihen. Nice to know: kalter Kaffee kann auch herzhafte Gerichte einen besonderen Twist verleihen.

In's Gefrierfach

Warum ihn nicht komplett kaltstellen, wenn er bereits kalt ist? Besonders im Sommer oder an den letzten warmen Herbsttagen, wird der Iced Coffee zum Highlight. Normalerweise werden für ihn reguläre Eiswürfel verwendet, spannendere Kreationen könnten sich allerdings mit Kaffee-Eiswürfeln zaubern lassen. So könnten der »gehypte« Iced Matcha-Latte mit Kaffeenote oder der »Bumblebee-Coffee« – also Espresso mit Orangensaft – einem Selbstversuch unterzogen werden.

Das offene Schönheitsgeheimnis

Wie der Mythos entstanden ist, dass Kaffee »gut für die Haut« sein soll, ist nicht ganz klar, aber er kommt bestimmt nicht von ungefähr. Seit Jahren wird dem Heißgetränk nachgesagt, dass er in abgekühlter Form die Beauty-Wunderwaffe schlechthin ist. Die im Kaffee enthaltenen Antioxidantien sollen dazu beitragen, die Haut bei der Regenerierung zu unterstützen. Darüber hinaus regt das Koffein die Durchblutung der Haut und Kopfhaut an und kann so auch für die Haarpflege eingesetzt werden.

Aus der Küche, in den Garten

Kein grüner Daumen? Kein Problem, auch hier kann kalter Kaffee Abhilfe schaffen. Ob im Garten, auf der Terrasse oder am Balkon, er eignet sich hervorragend als natürlicher Dünger, da er wertvolle Nährstoffe wie Stickstoff, Kalium und Phosphor liefert, die das Pflanzenwachstum unterstützen. Wenn der abgekühlte Kaffee in die Erde eingearbeitet wird, kann er schnell und einfach als flüssiger Dünger genutzt werden.


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Tamara Kalny
Tamara Kalny
Autorin
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