Künstliche Intelligenz bei »McDonald's«: Werden Emotionen bald im Drive-In erkannt?
Der Einsatz der KI soll in späterer Folge dabei helfen den Kundenservice zu optimieren.
In unserem Alltag ist Künstliche Intelligenz nichts Neues mehr: Von Self-Checkout-Kassen und Bestell-Terminals bis hin zu anderen Hilfsmittelchen. Jetzt wagt die Fast-Food-Kette »McDonald‘s« einen weiteren Schritt in Richtung Technologisierung – mithilfe einer KI soll die Stimmung der Kund:innen beim Bestellvorgang analysiert werden. Der Sinn dahinter? In der Theorie soll die KI dabei helfen, den Kundenservice und die Effizienz bei der Bestellabwicklung zu verbessern.
Die Gefühlsanalyse soll mithilfe einer speziellen Gesichtserkennungstechnologie erfolgen und bereits da unsere Stimmung analysieren, außerdem sollen zusätzliche Kameras dafür sorgen, dass die Bestellung fehlerfrei zusammengestellt und ausgehändigt wird. Neben Robotern als Kellnern und vereinzelt als Unterstützung in der Küche mancher Gastronomiebetriebe, klingt der Einsatz von KI als Hilfsmittel zur Bestellabwicklung zwar zugegebenermaßen futuristisch aber nicht vollends abwegig.