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© Shutterstock (Symbolbild)

Wie schält man Clementinen und Mandarinen richtig?

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Die weiße Haut auf den kleinen Zitrusfrüchten stört viele beim Essen – tatsächlich gibt es eine einfache Methode diese problemlos zu entfernen.

Wir haben uns bereits angesehen, wie man Mangos, Ananas oder auch Pflaumen richtig schält. Doch wie sieht es eigentlich mit Clementinen aus? Zwar enthält die weiße Haut der Früchte wertvolles Vitamin C und Ballaststoffe und kann problemlos mitgegessen werden, dennoch empfinden sie viele als störend – manche ekeln sich sogar davor. Doch lässt sie sich vollständig entfernen? Und wenn ja, wie?

Man nehme Wasser und Pektin

Eine Möglichkeit ist, Clementinen besonders gründlich und mit etwas Geduld zu schälen. Es geht jedoch auch deutlich einfacher: Die Früchte können in Wasser mit sogenannten Pektin-Enzymen – auch Pektinasen genannt – eingelegt werden, idealerweise über Nacht und in geringer Dosierung. Pektinasen sind Enzyme, die Pektine abbauen – also jenem »Klebstoff«, der die pflanzlichen Zellen zusammenhält. Kommt die weiße Haut der Clementinen oder Mandarinen mit diesen Enzymen in Kontakt, löst sie sich nach und nach von selbst ab. Das Ergebnis sind sauber freigelegte Fruchtsegmente, ganz ohne mühsames Nacharbeiten.

Bleibt die Frage: Wo bekommt man solche Pektinasen überhaupt her? Im klassischen Supermarkt wird man meist nicht fündig. Erhältlich sind sie jedoch online sowie in spezialisierten Fachgeschäften. Wer keine Pektinase zur Hand hat, kann übrigens auch zu einer einfacheren Methode greifen: Die Früchte dafür kurz in heißes Wasser legen. Auch so lässt sich die weiße Haut leichter entfernen – schnell und unkompliziert.


Redaktion
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