Die besten Wirtshäuser im 6. Bezirk in Wien
Auf Naschmarkt-Besucher warten heimische Traditionsgerichte: Zum Start werden Blunzenradln gebacken, dann geht es mit Alt-Wiener Backfleisch weiter und den süßen Abschluss bilden feine Palatschinken.
Schon die alte Schank verspricht originäres Beislgefühl und lädt zum Verweilen ein; das gilt auch für die Speisekarte: Krautfleckerl, Backhenderl und Blunzengröstl verströmen wohlige Nostalgie.
Das älteste Gasthaus am Wiener Naschmarkt hält Geschichte und Tradition lebendig. Auf den Tellern: ehrliche österreichische Hausmannskost. Und mittlerweile quasi ikonisch: das legendäre Wiener Saftgulasch.
Kultiges Café-Beisl mit heimeligem Ambiente und einer kleinen, feinen Auswahl aus der heimischen Küche. Das Wiener Schnitzel und andere gebackene Spezialitäten kommen aus der Pfanne, wie es sich gehört.
In die Küche dürfen weder Laktose noch Gluten, dafür regionale Produkte von ausgewählten Lieferanten. Daraus wird Wohlfühlküche mit vegan-vegetarischem Schwerpunkt, aber auch fleischigen Optionen.
»Essen wie ein Kaiser« ist das Leitmotiv des kultigen Gasthauses. In k. u. k. Ambiente werden Altwiener Schmankerl serviert, die mitunter auch an den Zeitgeist adaptiert wurden. Dazu trinkt man vollmundiges böhmisches Bier vom Fass und ausgesuchte Weine von heimischen Winzern.
Ein Wirtshaus der etwas anderen Art: Schlichtes Interieur und fantasievoller Mix aus heimischer und internationaler Küche vom Schnitzel bis zum afrikanischen Reisgericht.
Nur einige Gehminuten vom Westbahnhof entfernt ist das urige Gasthaus auch zu einer kulinarischen Anlaufstelle für Reisende geworden. Aus der Küche kommen gutbürgerliche und bodenständige Wiener Klassiker. Netter Gastgarten.
In den Gumpendorfer Stuben geht es rustikal zu. Der Tafelspitz ist bei den Gästen besonders beliebt, insgesamt orientiert sich die Küche an den Klassikern der Wiener Hausmannskost. Im Sommer stehen ein paar Tische draußen vor der Tür.