Falstaff Restaurantguide 2026: Die meistbewerteten Restaurants
Jeder Gang eine präzise komponierte Offenbarung aus spannenden Produktwelten, feinen Aromen und harmonischen Texturen. Dazu Brot- und Käsewagen. Tolle Weinkarte. Ein außergewöhnliches Gesamterlebnis.
Ein Lokal, das im Wiener Prater längst Kultstatus hat und fast schon eine ikonische Sehenswürdigkeit ist. Das »Einsermenü« aus Stelze und Bier ist Pflicht und gehört eigentlich auf jede Bucket-List.
Hier bedeutet ein großes Haus auch viel kulinarische Freude über den Tag verteilt. Porridge und »Ruderbrot«, die hohe Cremeschnitte und ein Cocktail, aber auch Geflügelleber und Bauernente – alles da!
Sehen, gesehen werden und ganz formidabel italienisch genießen – seit der Eröffnung 2002 blieb hier zur Prime Time kaum je ein Sitz leer. Serviert wird »Essen mit Charakter«. Exzellenter Service.
Davon können andere Gastronomen nur träumen: Bis zu tausend Gäste werden hier täglich mit aufwendig zelebrierter Rindfleischküche und Klassikern aus dem großen Plachutta-Repertoire bewirtet.
Die neue Generation legt noch einmal nach: Das Landhaus zählt zu Österreichs Topadressen. In die großen Fußstapfen trat und tritt Thomas Dorfer souverän. Kreative Ideen, perfekte Umsetzung. Exzellent!
In dritter Generation kocht Maria Zarl-Eckel neben Bodenständigem wie Naturschnitzel und Tafelspitz auch Edles: Den Hummergerichten eilt ihr Ruf voraus. Auch die Desserts lassen keine Wünsche offen.
In Hietzing vis-à-vis des ehrwürdigen Café Dommayer liegt das Stammhaus der Rindfleischdynastie. Hier werden nicht nur Geburtstage und Hochzeiten gefeiert, man kann stets bestens speisen und trinken.
Das Flaggschiff der DO-&-CO-Gruppe ist zugleich eine Art Testbühne für Gerichte, die dann weltweit serviert werden. Sushi, Bouillabaisse, Kalbsbutterschnitzel und Tom Yam Gung sind eine Bank.
Ein Wiener Urgestein, das diese Bezeichnung wirklich verdient: Nicht nur das Ambiente atmet gehobene Wirtshauskultur par excellence, auch die Küche überzeugt mit mustergültigem Cordon bleu, Gulasch und Co.