Die besten Streetfood-Lokale mit österreichischer Küche in Österreich
Seit Generationen wird der Hinterhof von der Familie Obkirchner bewirtschaftet, doch die vielfältigen Spezialitäten Osttirols harren in Wien immer noch ihrer größeren Entdeckung. Zu traditionellen Produkten wie Ölen und Honig gibt es naturnahe Edelbrände sowie glasklaren Gin.
Genussvolle WOW-Effekte sind bei Tanja Getzinger und Thomas Pichlmaier im Preis inkludiert. Tapas mit kreativen Ideen und hochwertigen Zutaten aus der Region sind der Anspruch, innovative Zubereitungen ebenso. »Catering zum Schwärmen“«, sagen sie, und das wird mehr als erfüllt.
Dass Osttiroler Hausmannskost auch Streetfood kann, zeigt sich hier eindrucksvoll: Schlipfkrapfen, Käsespätzle und Graukassuppe schmecken so authentisch wie am Berg. Charmantes Straßenlokal und alles andere als einfaches Fast Food – lieber Zeit nehmen und vor Ort genießen.
Donau statt Mekong, aber das Südostasien-Gefühl in Kritzendorf ist real. Nach und nach finden die Streetfood-Gerichte ihren Weg in die Tischmitte – gemeinsames Zugreifen und Teilen erwünscht! Etwa bei »Curry Puff Rolls«, »Fried Rice Taco« oder »Pa Thong Go«. Super: das Fish-Curry.
Linzer Torte oder Leberkäs? Der schnelle Snack in der Semmel schlägt für viele Foodies die Torte als kulinarisches Wahrzeichen der Stahlstadt. Und nirgends gibt es mehr Vielfalt als beim Leberkas-Pepi. Chili, Pferd oder klassisch. Mit Gurkerl oder Pfefferoni. Einmal und immer wieder.
Dass nicht nur Asiaten »Streetfood in the Schachtel« können, stellen Thomas Fuchs & Thomas Rijs unter Beweis. Sie befüllen nämlich ihre Schachteln u. a. mit österreichischen Standards wie Haschee-Hörnchen, knusprigem Schweinsbraten, goldbraunen Schnitzerln und Kaiserschmarren.
Dass auch Österreich Teigtaschen kann, lässt sich in Lerchenfeld überprüfen. Osttiroler Schlipfkrapfen, Knödel und Teigtaschen sind sorgsam per Hand gefertigt, werden tiefgekühlt und praktisch vorgekocht geliefert, um im trauten Heim mit geringem Aufwand finalisiert zu werden.
Figlmüllers »Provisorium« am Würstelstand funktionierte so rasend gut, dass die erfolgreiche Gastro-Familie Schnitzel, Tafelspitz und Co. im Brioche nun an einem festen Standort anbietet. Dazu passt Ottakringer vom Fass, danach geht noch Apfelstrudel – im Brioche, what else?
Ein »Käs für alle Fälle«: Das Fleisch stammt zu 100 Prozent aus Österreich (AMA-Gütesiegel), wird gentechnikfrei aus nachhaltiger Landwirtschaft in Oberösterreich produziert und kommt ohne Zusatzstoffe aus. Neben Klassikern gibt es ihn u. a. gar mit Tomaten & Mozzarella und vom Pferd.
Ein »Käs für alle Fälle«: Das Fleisch stammt zu 100 Prozent aus Österreich (AMA-Gütesiegel), wird gentechnikfrei aus nachhaltiger Landwirtschaft in Oberösterreich produziert und kommt ohne Zusatzstoffe aus. Neben Klassikern gibt es ihn u. a. gar mit Tomaten & Mozzarella und vom Pferd.
Ein »Käs für alle Fälle«: Das Fleisch stammt zu 100 Prozent aus Österreich (AMA-Gütesiegel), wird gentechnikfrei aus nachhaltiger Landwirtschaft in Oberösterreich produziert und kommt ohne Zusatzstoffe aus. Neben Klassikern gibt es ihn u. a. gar mit Tomaten & Mozzarella und vom Pferd.
Leberkas vom Feinsten in sieben Filialen. Das Fleisch kommt aus Österreich. Weitere Pluspunkte: Verzicht auf Geschmacksverstärker und geringer Fettanteil, weil Schnitzelfleisch verwendet wird. Es gibt Leberkas mit Paprika und Gurkerln oder Kürbis und Speck und noch viele andere.
Linzer Torte oder Leberkäs? Der schnelle Snack in der Semmel schlägt für viele Foodies die Torte als kulinarisches Wahrzeichen der Stahlstadt. Und nirgends gibt es mehr Vielfalt als beim Leberkas-Pepi. Chili, Pferd oder klassisch. Mit Gurkerl oder Pfefferoni. Einmal und immer wieder.
Georg Leitenbauers Geschäft hätte man früher Feinkost genannt, ein Glück, dass es so etwas noch gibt. Hier steht der Chef persönlich hinter der Budel und hinter seinen Produkten (Leberkäs vom Hönegger, Dormayers Blutwurst). Dazu locken im schmucken Nebenzimmer ausgewählte Weine.
Der Wienerwald ist prädestiniert für eine Genusshütte, in der Spezialitäten vom Wild im Fokus stehen. Gegenüber dem Stift Heiligenkreuz wird hochwertig Veredeltes von Hirsch, Reh und Wildschwein angeboten, etwa Wildkäsekrainer oder Wildselchwürstel. Besonders fein: die Pasteten.
»Einmal quer durchs Land – kulinarisch und in kürzester Zeit« lautet die Reiseroute. Auf dem Programm stehen frisch interpretierte, freilich ikonische Gerichte der österreichischen Küche wie Wiener Schnitzel und Tafelspitz, gefolgt von Kaiserschmarrn und Apfelstrudel. Mahlzeit!
»Einmal quer durchs Land – kulinarisch und in kürzester Zeit« lautet die Reiseroute. Auf dem Programm stehen frisch interpretierte, freilich ikonische Gerichte der österreichischen Küche wie Wiener Schnitzel und Tafelspitz, gefolgt von Kaiserschmarrn und Apfelstrudel. Mahlzeit!
Roman Thum hat mit seinem Beinschinken von höchster Güte eine wertvolle Marke geschaffen. Im Regierungsviertel – vis-à-vis des Ministeriums für Finanzen – lässt er sich in der besten aller Kombinationen genießen. Im Semmel (von Joseph), mit Gurkerl und Kren plus einem Glaserl Wein.
Es lebe die Kartoffel! Wo der farbenfrohe Foodtruck Halt macht, wird das Innenleben des »Alpendöners« in Veggie-, Fleisch- oder Fisch-Variante in knusprige Rösti statt schnödes Brot gehüllt und die Pommes peppt man nach dem Motto »Pimp my fries« mit allerlei Köstlichem auf.
Herzhaft österreichisches Take-away verspricht die engagierte Betreiberfamilie Schwirtz in der Nähe der Hauptuni. Großmutter Annie ist das Lokal gewidmet, Andreas kocht täglich Klassiker wie Hascheehörnchen oder Surbraten, aber auch stets ein vegetarisches und veganes Gericht.