© Veuve Clicquot

Champagner-Zug fährt ab Wien: Die Luxus-Abenteuerreise führt nach Reims

Am Weg ins Herz der Champagne gibt es nicht nur feinste Veuve Clicquot Cuvées, sondern auch Kulinarik von Sterneköchen wie Jean Imbert und Mory Sacko.

Mit einem besonderen Erlebnis zollt das Champagnerhaus Veuve Clicquot seiner legendären Gründerin Tribut und widmet dem Pioniergeist von Madame Clicquot gleich drei luxuriös abenteuerliche Zugreisen, von denen eine in Wien startet.

Für die  Veuve Clicquot Solaire Journeys sind gleich vier legendäre Belmond-Züge, der Eastern & Oriental Express (Südostasien), der Venice Simplon-Orient-Express (Europa), der Hiram Bingham und der Andean Explorer (Lateinamerika), im Einsatz.

Prickelnder Sonnenaufgang

Mit einem opulenten Galadinner in einem noch geheimen historischen Juwel Wiens startet am 4. Juli 2024 die Reise mit dem Venice Simplon-Orient-Express in Wien. Die Bundeshauptstadt teilt seit 1777 eine langjährige Geschichte mit Veuve Clicquot, da der renommierte Champagner auch entlang der Donau von Reims nach Wien transportiert wurde. Die allererste Bestellung kam vom Kaiserhof selbst und brachte der Maison den prestigeträchtigen Titel K. und K.-Lieferant ein.

Nachdem die Gäste ihre Art-Déco-Kabinen bezogen haben, versammeln sie sich im lebhaften Barwagen ›3674‹, dem Herzstück des Zuges, um einen Aperitif zu genießen – gefolgt von einem festlichen Dinner, das von Chefkoch Jean Imbert, Botschafter von Veuve Clicquot, kreiert wurde. Das Menü, das aus den frischesten saisonalen Zutaten zubereitet wird, wird mit den exquisitesten Cuvées von Veuve Clicquot kombiniert.

Am nächsten Morgen, während der Zug durch die majestätischen Alpen gleitet, besteht die Gelegenheit, einen atemberaubenden Sonnenaufgang von den Kabinen aus zu bestaunen, bevor sie in Reims, dem Herzstück der Champagne-Region und der Heimat von Veuve Clicquot seit 1772, ankommen.

Dort erwartet die Reisenden eine Tour durch die historischen Weinberge von Veuve Clicquot, in denen 400 sorgfältig ausgewählte Rebsorten angebaut werden, die speziell für die feinsten Cuvées verwendet werden.  Zum Abschluss steht ein Besuch der Crayères an, gallo-römische Kalksteinbrüche, die tief unter der Erde südöstlich des historischen Zentrums von Reims liegen und von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet sind.  Sie bilden die unvergleichliche Kulisse für ein von den weltberühmten Sterneköchen Jean Imbert und Mory Sacko inszeniertes Abschlussdinner.


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Julia Emma Weninger
Julia Emma Weninger
Chefredakteurin Online
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