Zum Inhalt springen

Alina Meissner-Bebrout und ihr Mann Steffen Meissner eröffnen Anfang 2026 das »Maison Meissner«.

Alina Meissner-Bebrout und ihr Mann Steffen Meissner eröffnen Anfang 2026 das »Maison Meissner«.
© Jan Düfelsiek

»Maison Meissner«: Ulmer Sterneköchin wird zur Hotelière

Eröffnung
Hotel
Sterne

Sterneköchin Alina Meissner-Bebrout erweitert ihr Portfolio um die Hotellerie: Mit dem »Maison Meissner« entsteht im Herzen Ulms ein Design-Hotel, das regionale Spitzenküche mit historischem Flair verbindet.

Die Ulmer Sterneköchin Alina Meissner-Bebrout (35) erweitert ihr gastronomisches Angebot um die Hotellerie. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner eröffnet sie Anfang 2026 das »Maison Meissner« im historischen Gebäude des ehemaligen »Hotel Bäumle«, einem Bau aus dem 15. Jahrhundert im Herzen Ulms.

Das neue Boutique-Hotel soll 15 individuell gestaltete Zimmer umfassen, die modernen Komfort mit authentischem, historischem Ambiente verbinden. Dabei sollen viele Elemente des alten Hauses erhalten bleiben.

Mit dem »Maison Meissner« will das Ehepaar Meissner ein Gesamtkonzept entablieren, das Gastronomie, Hotellerie und Eventlocation vereint. Alina Meissner-Bebrout, die seit 2014 das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant »bi:braud« in Ulm führt und 2023 mit der »Edda Brasserie« ein zweites Restaurant eröffnete, bringt ihre Erfahrung und Philosophie regionaler Spitzenküche in das neue Projekt ein. Ihr Mann Steffen Meissner ergänzt dies mit seiner Expertise aus der Eventlocation »Zollager« in Neu-Ulm.

»Wir arbeiten an etwas Besonderem«

»Unsere Gäste können beruhigt sein – sowohl das bi:braud als auch die Edda Brasserie werden weiterhin bestehen bleiben«, erklärt Meissner-Bebrout. »Mit dem neuen Hotel erweitern wir lediglich unser Angebot, um unseren Gästen ein rundum gelungenes Erlebnis zu ermöglichen – von der Ankunft über kulinarische Highlights bis hin zur Übernachtung.«

Details zum gastronomischen Konzept des Hotels hält das Paar noch zurück, doch Meissner-Bebrout betont: »Wir arbeiten an etwas Besonderem, das unsere bewährte Handschrift trägt und zugleich neue Akzente setzt.« Die Verbindung von regionaler Küche und persönlichem Service soll dabei im Mittelpunkt stehen.


 

Redaktion
Mehr zum Thema
1 / 12