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© Falstaff / Jan Tiam Dorfer

Wasabi aus Österreich: Wo und wie er angebaut wird

Österreich
Burgenland
Gastronomie
pflanzlich

Was viele für Wasabi halten, ist meist nur gefärbter Meerrettich – echter Wasabi ist selten, teuer und hat eine ganz eigene, feine Schärfe. In unserem exklusiven Interview verrät Expertin Esther Simon, wie ihre Firma echten Wasabi in Österreich anbaut.

Diese grüne, feurige Paste ist fester Bestandteil der japanischen Küche. Doch die wenigsten wissen, dass das, was in Restaurants weltweit als Wasabi serviert wird, meist gar kein echter Wasabi ist. Stattdessen handelt es sich oft um eine Mischung aus Meerrettich, Senfpulver und grüner Lebensmittelfarbe. Doch warum ist echter Wasabi so selten – und so wertvoll?

Falstaff Profi im Interview

In einem exklusiven Interview mit Wasabi-Expertin und CEO des Unternehmens »PhytonIQ« Esther Simon geht Falstaff Profi dieser Frage auf den Grund. Simon erklärt, warum der Anbau der anspruchsvollen Pflanze so schwierig ist und weshalb echter Wasabi auf dem Markt ein kostbares Gut bleibt. »Echter Wasabi wächst nur unter speziellen Bedingungen und benötigt klares, fließendes Quellwasser. Der Anbau ist extrem aufwendig, und das macht ihn so teuer«, so Simon. Ihr Unternehmen »PhytonIQ« hat sich zur Aufgabe gemacht, echten Wasabi direkt in Österreich herzustellen – genau genommen in Oberwart, im Burgenland.

Zudem wirft Falstaff Profi einen Blick auf die Kulturgeschichte der Pflanze und darauf, wie sich einige innovative Betriebe weltweit der Herausforderung stellen, echten Wasabi außerhalb Japans zu kultivieren.

Die ganze Story finden Sie auf Falstaff Profi. Viel Spaß beim Lesen!


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Kristina Mitrovic
Kristina Mitrovic
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