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© Shutterstock (Symbolbild)

Watermelon Smash vs. Basil Smash: Wer macht den Sommer besser?

Cocktail
Obst

Zwischen Basil Smash und Watermelon Smash wird der Sommer zur Geschmacksschlacht. Falstaff hat das passende Rezept für den fruchtigen Drink.

Der Gin Basil Smash gehört längst zu den modernen Klassikern der Barkultur – frisch, grün und mit einer klaren Handschrift. Jetzt bekommt er Konkurrenz im Glas: Der Watermelon Smash bringt eine fruchtige, sommerliche Alternative ins Spiel für alle, die der Kombination aus Basilikum, Zitrus und Gin nicht viel abgewinnen können. Dabei ist der Drink selbst noch gar nicht so alt: Er wurde 2008 entwickelt, hat sich seitdem jedoch rasant in der internationalen Barszene verbreitet und als moderner Cocktail-Klassiker etabliert. Mit dem Watermelon Smash steht nun bereits seine sommerliche Variante in den Startlöchern – und die funktioniert auf Wunsch sogar alkoholfrei.

Im Gegensatz zum Basil Smash setzt der Watermelon Smash auf eine deutlich fruchtigere Basis. In den Drink kommt vor allem frische Wassermelone, die für die süße, saftige Grundnote sorgt. Dazu gesellen sich Thymian als aromatische Kräuternote, Limettensaft für die nötige Säure und etwas Zucker zum Abrunden. Anschließend wird die Mischung mit Ginger Ale oder Soda aufgegossen, wodurch der Drink seine spritzige, leichte Art bekommt und besonders gut als Sommerdrink funktioniert.

In der alkoholischen Variante wird das Ganze zusätzlich mit Gin ergänzt. Dieser bringt eine trockene, leicht herbe Wacholdernote ins Spiel, die einen spannenden Kontrast zur süßen Wassermelone bildet. So entsteht ein sommerlicher Cocktail, der fruchtige Frische mit klassischer Barkultur verbindet – leicht, aromatisch und dennoch mit genügend Charakter im Glas. Am Ende bleibt nur die Frage: Fruchtige Wassermelonen-Frische oder der bewährte Kräuterklassiker – wer macht den Sommer wirklich besser? Das muss dann wohl jeder für sich selbst entscheiden und austesten.

Wir haben das passende Rezept für den sommerlichen Drink parat, viel Spaß beim Nachmixen:

Tamara Kalny
Tamara Kalny
Autorin
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