Die besten Restaurants mit Trüffel-Gerichten in Wien
Carabinero. Jabugo. Escabeche. Regelmäßig blitzen bei Juan Amador, der sich nun auch als Maler betätigt, seine spanischen Wurzeln durch. Das Ambiente im Kellergewölbe ist etwas in die Jahre gekommen.
Küchenchef Alexandru Simon sorgt im Ringstraßen-Hotel The Amauris für aufregend gute Menüs aus Topprodukten. Hier finden laufend exklusive »Wine & Dine«-Abende statt. Großes Kino!
Sehen, gesehen werden und ganz formidabel italienisch genießen – seit der Eröffnung 2002 blieb hier zur Prime Time kaum je ein Sitz leer. Serviert wird »Essen mit Charakter«. Exzellenter Service.
In der unkomplizierten Atmosphäre eines Beisls wird raffiniert aufgekocht. Gemüse ist Hauptdarsteller der ausschließlich vielgängigen Menüs, samt Weinraritäten von kleinen Produzenten ein Gesamtkunstwerk.
Seit geraumer Zeit einer der besten Italiener Wiens. Kreative Küche überlässt man anderen – hier freut man sich auf »Variazione di pesce crudo« oder »Branzino in crosta di sale«. Gute Weinselektion.
Ein sehr ungewöhnliches Konzept: vorn eine Tagesbar mit großer Champagner-Auswahl und Snacks. Hinten das intime »Esszimmer«, wo Alexander Kumptner ein Sieben-Gänge-Menü zum Fixpreis serviert.
Beisl, aber in hip: Mit Fingerspitzengefühl und Verve entstaubt Julian Lechner Wirtshauslieblinge wie Backfleisch und Innereien, während Simon Schubert dazu immer genau die richtige Flasche parat hat.
Küchenchef Mike Feierabend hat sich gut eingelebt. Feinste Produkte von Seezunge über Stör bis zum Fasan in kreativer Ausgestaltung, dazu erlesene Weine aus der grandiosen Sammlung von Patron Hermann Botolen.
Peter Friese ist es gelungen, das neue Restaurant Beletage so aussehen zu lassen, als wäre es schon immer da. Zweigeteilt die Karte: Klassiker plus ein Jahreszeiten-Angebot von Koch Werner Pichlmaier.
Der sizilianische Sternekoch Ciccio Sultano hat ein gutes Auge auf seine Filiale im Wiener Ritz-Carlton Hotel. Unter anderem exzellente Meeresfrüchte- und Pastagerichte. Tolles Service, legendäre Weinkarte.
Unter der Ägide von Martin Pichlmaier und dank verfeinerter Gerichte von Roman Artner erlebt der Herkner eine echte Blütezeit. Traumhafter, begrünter Innengarten. Tipp: Vier- oder Fünf-Gänge-Menüs. Tolle Weine!
Seit 35 Jahren ist die Vertretung der Marchesi Antinori ein Ort toskanischer Klassik. Stets vorrätig: Bistecca Fiorentina. Jahrgangstiefe bei den hauseigenen Topweinen wie Tignanello oder Solaia.
Die hohe Dichte an Stammgästen zeigt: Ulrike und Andreas Mikulits machen ihre Sache richtig. Tolle Mischung aus Bistro, Fine Dining und Bar. Ein Atout: die gute, auffallend fair kalkulierte Weinkarte.
Noble Trattoria mit Fokus auf toskanischer Gourmetküche: edle Produkte, großartige Fleischqualität, Pasta stets al dente und alles natürlich hausgemacht. Selbst der Espresso ist schlichtweg perfetto!
Im schick designten Lokal gibt man sich der Fleischeslust hin: Die Steaks geraten immer perfekt, dazu klassische und kreative Beilagen. Für Durchprobierer: der »El-Gaucho-Spieß« mit vier Mini-Cuts.
Wer sich nicht für ein Gericht entscheiden kann, lässt sich vom Chef’s-Choice-Menü überraschen – die gehobene Wirtshausküche kommt jedenfalls immer kreativ umgesetzt und in feiner Qualität daher.
Mario Bernatovic werkt hinterm Herd als überzeugter Kosmopolit: heimische Gerichte, asiatische und mediterrane Anklänge, aber auch internationale Standards sind Teil seiner kreativen Bistroküche.
Die Kreationen von Küchenchef Christopher Haas werden wahlweise in drei oder fünf Gängen kredenzt, der Koch orientiert sich dabei an Saison und Region und präsentiert gern auch neu gedachte Klassik.
Seit vielen Jahren eine verlässliche Bank in Sachen Fisch und Meeresfrüchte. Pflicht: Pršut mit Käse und Oliven. Zahlreiche kroatische Weine, auch glasweise. Tipp: Orange Wine des Kultweinguts Roxanich.
Michele Schianolo Moriello und sein Team verarbeiten in der stimmungsvollen Osteria frischen Fisch aus dem Mittelmeerraum und Fleisch von österreichischen Züchtern zu Klassikern der italienischen Küche.
Ein kulinarisch authentischer Kurzurlaub wie in Italien. Die einzig verbliebene Frage: Geht sich nach den gefüllten Calamari auf Fregola Sarda und vor den Lammkoteletts noch ein Teller Pasta aus?
Wohlfühloase »à la française« inmitten der geschäftigen Wollzeile. Croissant und Café au lait zum Frühstück oder Meeresfrüchte und Crème brûlée zum Dinner – die Brasserieküche macht einfach Spaß!
Das gedämpfte Licht und die geschmackvolle Einrichtung passen bestens zur unaufgeregten italienischen Küchenlinie. Spezialitäten: Fisch und hausgemachte Pasta in allerlei Variationen, dazu italienische Weine!
Ob als Take-away oder Stay-in genossen, die Suppen von Katrin und Max haben sich schnell eine Fangemeinde erarbeitet. Die wechselnden Toppings nach Saison – etwa bei sommerlicher »Peanut Butter Ramen« – tun das Übrige dazu. Entspannung liefern auch die Ramen Kits für Daheim-Köche.