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Die klassische Kürbissuppe war gestern – die Maroni-Suppe erobert den Herbst

Rezept
kochen
Suppe
Herbst

Falstaff hat das ideale Rezept, das beweist, dass sie sich für mehr als für Süßspeisen oder Rotkraut eignet.

Im Herbst und Spätherbst wird der Kürbis von der Suppe bis hin zum Kuchen vielseitig verarbeitet. Besonders die Kürbissuppe wärmt in der kalten Jahreszeit von innen. Doch was macht man, wenn nicht jeder ein Kürbis-Fan ist? Eine köstliche Alternative ist zum Beispiel eine Maroni-Suppe mit Cognac. Zugegeben, die Maroni ist eher dafür bekannt, frisch aus dem Bräter oder als Süßspeise in Form von Maroni-Herzen oder -Schnitten zu begeistern. Auch im Rotkraut mit Äpfeln und Orangensaft, zum klassischen Gansl, macht die Esskastanie eine hervorragende Figur.

Aber ergibt das auch eine gelungene Suppe? Für Maroni-Fans könnte die Antwort ein klares »Ja« sein. Denn die feine Süße der Maroni, kombiniert mit ihrer cremigen Textur und einem Hauch Cognac, macht die Suppe besonders aromatisch und vor allem elegant. Sie wärmt, sättigt und bringt den Geschmack des Herbstes wunderbar zur Geltung – ein echtes Soulfood für kalte Tage. Viel Spaß beim Nachmachen!

Tamara Kalny
Tamara Kalny
Autorin
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