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© Falstaff

Falstaff bei der ProWein 2026 – ein Treffpunkt des Genusses

ProWein
Tasting

Bei der Fachmesse »ProWein« trafen sich Tausende Expert:innen, um gemeinsam in die Welt des Weins einzutauchen. Spannende Gespräche und exklusive Tastings waren die Highlights am Falstaff-Stand.

Auch in diesem Jahr war Falstaff wieder mit einem eigenen Stand in Halle 1 auf der »ProWein« in Düsseldorf vertreten – als fester Punkt im Messegeschehen und Anlaufstelle für all jene, die Wein nicht nur verkosten wollen, sondern ebenfalls Lust auf einen gemeinsamen Austausch haben. Zwischen Tausenden Fachbesuchern, spannenden Gesprächen und dem leisen Klirren der Gläser wurde somit der Falstaff-Stand einmal mehr zu einem Treffpunkt der Branche.

Genuss als roter Faden

Dass Genuss bei all dem fachlichen Austausch nicht zu kurz kam, dafür sorgten unsere ausgewählten Partner. Für prickelnde Momente standen Champagner von »Moët & Chandon« bereit, während das Weingut Scheiblhofer mit charakterstarken Rotweinen Akzente setzte. Warme Kaffee-Spezialitäten von »illy« sowie Mineralwasser von »Gerolsteiner« begleiteten die Gespräche, während »Otto Gourmet« für kulinarische Köstlichkeiten sorgte.

Exklusive Verkostungen mit den Chefredakteuren

Zu den Highlights zählten zwei Tastings, bei denen die Wein-Chefredakteure Romana Echensperger und Ulrich Sautter gemeinsam mit renommierten Weingütern exklusive Einblicke hinter die Kulissen gewährten. Den Auftakt machte das Weingut »In den Zehn Morgen«, das für vielschichtiges Terroir, eine interessante Cool-Climate-Stilistik und präzise Handschrift steht. Romana Echensperger und Kellermeister Stefan Schmidt kommentierten Rieslinge sowie Burgundersorten und unterstrichen diese mit persönlichen Tipps und Vorlieben.

Am Tag darauf präsentierte Falstaff Wein-Chefredakteur Ulrich Sautter gemeinsam mit Ansgar Schmitz (Moselwein e.V.) acht Weine, die in dieser Form nur an der Mosel entstehen: vom klassischen Kabinett bis hin zu einer überraschenden Interpretation eines entalkoholisierten, gereiften Rieslings. Eine stilistische Bandbreite, die die Vielfalt der Region eindrucksvoll unterstrich.

Networking am Falstaff Stand

Neben den Tastings wurde der Falstaff Stand einmal mehr zur Bühne für Austausch und Begegnung. Vor Ort traf sich die Branche – neue Kontakte wurden geknüpft, bestehende Beziehungen vertieft. Besonders freute sich Falstaff, den Österreichischen Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig begrüßen zu dürfen. Im Interview sprach er über die Bedeutung von Qualität, Herkunft und die Zukunft des Österreichischen Weinbaus.

Auch die amtierende burgenländische Weinkönigin Maria Liegenfeld und die österreichische Weinkönigin Laura Hummel statteten dem Stand einen Besuch ab und unterstrichen die enge Verbindung zwischen Tradition und moderner Weinwelt. Für einen Überraschungsmoment sorgte zudem Ralf Schumacher, der sich ebenfalls ein Gespräch mit Falstaff nicht entgehen ließ.


Redaktion
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