Falstaff Charity-Dinner mit Starkoch Wolfgang Puck: 100.000 Euro für das »neunerhaus« gesammelt
Mit Weltklasse-Kulinarik, hochkarätigem Gästekreis und einem Bekenntnis zur Solidarität zeigte das Falstaff »CEO Charity Dinner 2025« eindrucksvoll, wie gesellschaftliche Verantwortung konkret umgesetzt werden kann.
Am Montagabend verwandelte sich das »Steirereck« in Wiens Stadtpark zur Bühne für das Falstaff CEO-Dinner 2025 – einem jährlichen Gipfeltreffen der heimischen Wirtschaftselite, wo kulinarische Weltklasse auf gesellschaftliches Engagement trifft. Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam lud zu einem Abend, bei dem nicht nur Genuss auf Weltklasse-Niveau im Fokus stand, sondern auch ein unmissverständliches Zeichen der Solidarität gesetzt wurde.
6-Hands-Dinner der Extraklasse
Starkoch Wolfgang Puck, Österreichs berühmtester Küchenexport, reiste extra aus Los Angeles an, um gemeinsam mit Sohn Byron Puck und Heinz Reitbauer einen unvergesslichen Abend zu inszenieren. Serviert wurde ein Best-Of der Puck-Kreationen aus seinen Restaurants »Spago«, »Cut« und »Chinois«. »Für mich ist es eine Freude, mit einem Koch wie Heinz Reitbauer zu kochen, der ein 3-Sterne-Lokal in Wien hat – das beste Lokal in Österreich, vielleicht in ganz Europa«, so Puck im Vorfeld des Dinners. Zum Menü wurden edle Tropfen von Champagne Pommery, F.X. Pichler, Weingut Hirtzberger, Weingut Scheiblhofer (Batonnage), Weinlaubenhof Kracher und Weingut Wieninger ausgeschenkt, die ihre Weine für den guten Zweck zu Verfügung gestellt haben. Ein Höhepunkt des Abends: Der Kärntner Starkoch bekam von Wolfgang Rosam die Auszeichnung als »Falstaff Culinary Ambassador of the Year« überreicht.
Stolze Summe für den guten Zweck
Der Abend stand im Zeichen des guten Zwecks: Für das »neunerhaus«, das sich für obdach- und wohnungslose Menschen in Wien engagiert, konnte eine Spendensumme von beeindruckenden 100.000 Euro erzielt werden. »Dieses Dinner ist mehr als ein gesellschaftliches Highlight – es ist ein starkes Zeichen dafür, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung einander nicht ausschließen. Es erfüllt mich mit großem Stolz, dass wir mit der Unterstützung unserer Gäste einen so wirkungsvollen Beitrag leisten konnten«, so Wolfgang Rosam.