»Hoshizaki«-Eis gilt aufgrund seiner Qualität bei Bartender als Goldstandard.
© Benjamin Brette
5 PROFI-Tipps für perfekt gekühlte Drinks, die Sie sofort umsetzen können
Eiswürfel ist nicht gleich Eiswürfel und gekühlte Gläser sind ein Muss! Wie Top-Bartender Gerti Tsai in der »Tür 7« bei der Kühlung arbeitet, was Sie jedenfalls vermeiden sollten und wie Sie stabiles Prickeln hinbekommen, lesen Sie hier.
von Brigitte Radl
25. Mai 2026
Tip 1: »Dilution« vermeiden
Je größer die Eismenge im Glas, desto stabiler erfolgt die Kühlung. Das spricht für einen großen Eiswürfel. Viele kleine Eisstücke, typisch für Crushed Ice, verwässern den Cocktail sehr schnell.
Tip2: Viel hilft auch viel
»Größe und Härte der Eiswürfel sind entscheidend«, gibt »Tür 7«-Betreiber Geri Tsai aus Wien die Maxime vor. Will man Schmelzwasser (siehe Punkt 1!) etwa bei »Caipirinha« oder »Old Fashioned«, reichen kleine, weiche »cubes«.
Tip 3: Kein Temperaturabfall
Doch Würfeleis ist nicht alles! »Die beste Qualität erreichen Sie mit tiefgekühlten Gläsern«, so Tsai. Das absolute »No-go« wäre hingegen, einen kalten Drink in ein warmes Glas einzuschenken.
Tip 4: Besser schlecht als ungekühlt
Was tut man ohne eine Möglichkeit, die Gläser zu frosten? »Kühlen Sie sie mit Wasser oder Soda und Eis vor, das ist besser als nichts«, erklärt »Tür 7«-Chef Tsai.
Tip 5: Für das stabile Prickeln
Kohlensäurehaltige Drinks behalten ihr Prickeln nur bei Kälte gut. Die Faustregel gegen Entbinden der »bubbles«: Je
kälter Glas und Inhalt sind, desto länger sprudelt es!
Mehr zum Thema in der PROFI-Exklusiv-Story
Lange Servicewege oder andere »Ausreden« interessieren Ihre Gäste nicht, sie erwarten perfekt gekühlte Drinks. Die Herausforderung lässt sich meistern – mit den richtigen PROFI-Geräten, -Produkten und -Tricks. Lesen Sie mehr in unserer Exklusiv-Story aus dem Magazin >>

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