Neues Geschmacksprofil: »Exotic Dragenfruit« von »Franz Josef Rauch« eignet sich für Signature Drinks, Aperitif-Kreationen und alkoholfreie Drinks
© FRANZ JOSEF RAUCH
»Low & No« boomt: Aperitif-Kultur im Wandel bringt neue Chancen
Leichte Aperitifs, alkoholfreie Alternativen und neue Geschmacksprofile gewinnen in der Gastronomie an Bedeutung. Für Betriebe eröffnet das nicht nur kreative Spielräume, sondern auch neue Umsatzpotenziale hinter der Bar.
von Brigitte Radl
07. April 2026
Der klassische Spritz bekommt Konkurrenz: Gäste fragen verstärkt nach leichteren, weniger alkoholhaltigen Drinks – oder gleich nach alkoholfreien Alternativen. Dieser Wandel ist nicht nur ein kurzfristiger Trend, sondern Ausdruck veränderter Konsumgewohnheiten. Gesundheit, bewusster Genuss und die »Day-Drinking«-Kultur beeinflussen zunehmend die Getränkekarten.
Für Gastronomen bedeutet das: Die Nachfrage verschiebt sich – weg von klassischen Longdrinks hin zu vielseitigen Aperitif- und »Low-&-No«-Konzepten. Gefragt sind flexible Produkte, die sowohl klassische als auch moderne Drinks effizient ermöglichen.
Filler als strategisches Werkzeug
In diesem Kontext gewinnen Filler an Bedeutung. Sie bilden die Basis für eine Vielzahl an Drinks und erlauben es Betrieben, mit vergleichsweise geringem Aufwand eine breite Range anzubieten – von Highballs über Spritz-Varianten bis hin zu alkoholfreien Signature Drinks.
Ein Beispiel dafür liefert die Gastro-Marke »Franz Josef Rauch«, die gemeinsam mit erfahrenen Bartendern neue Filler-Produkte speziell für den professionellen Einsatz entwickelt hat. Acht Sorten – von Klassikern wie »Tonic Water« oder »Ginger Beer« bis hin zu fruchtigeren Varianten wie »Pink Grapefruit« oder »White Peach« – zielen genau auf diese wachsende Nachfrage ab.

Mehr Kreativität, mehr Effizienz
Für Betriebe liegt der Vorteil nicht nur im neuen Angebot für anspruchsvolle Gäste. Die standardisierten Filler ermöglichen konsistente Qualität, schnellere Abläufe und eine klare Kalkulation – ein entscheidender Faktor in einem zunehmend kostengetriebenen Umfeld.
Gleichzeitig eröffnen ungewöhnliche Geschmacksrichtungen neue Möglichkeiten für Signature Drinks und Differenzierung. Gerade im Aperitif-Bereich, der stark von Inszenierung und Individualität lebt, können solche Konzepte zum Profil eines Betriebs beitragen. So bezeichnet »Franz Josef Rauch« die Geschmacksrichtung »Exotic Dragenfruit« als »Star der Range«: eine Sorte, die man im Filler-Segment bislang nicht findet, die durch ihre pinke Farbe Aufmerksamkeit generiert und die somit für Gastronomen und Bartender eine neue Spielwiese eröffnet.
Mehr als ein Trend
Die Entwicklung zeigt: »Low & No« ist längst mehr als ein Zusatzangebot. Wer hier frühzeitig ein durchdachtes Konzept etabliert, kann nicht nur neue Zielgruppen ansprechen, sondern auch bestehende Gäste zu zusätzlichen Konsumanlässen bewegen – vom frühen Aperitif bis zum alkoholfreien Begleiter durch den Abend. Profi-Produkte wie die neuen Filler von »Franz Josef Rauch« machen das für Betriebe noch leichter.
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