Die Sonderbriefmarke »Bierdeckel« © Österreichische Post AG

Die Sonderbriefmarke »Bierdeckel« © Österreichische Post AG

Die »Österreichische Post« macht Bierdeckel zu Briefmarken

Die 1,4 Millimeter dicke Marke kann aus dem Deckel herausgestanzt und ganz normal zum Frankieren eines Briefes verwendet werden.

von redaktion
11. Oktober 2024

Porzellan, Klopapier, Skibelag, FFP2-Maske oder Dirndlstoff: Es gibt kaum ein Material, das die »Österreichische Post« noch nicht für Briefmarken verwendet hat. In diese Serie reiht sich auch die neueste Marken-Innovation der Post. Es handelt sich nämlich um einen echten Bierdeckel in typischer Größe und mit abgerundeten Ecken. In der Mitte befindet sich eine heraustrennbare Briefmarke, die ganz normal zum Frankieren von Briefen verwendet werden kann. Der Bierdeckel selbst kann als herkömmlicher Untersetzer für Getränke verwendet werden.

Der Bierdeckel besteht aus echtem Holzschliffkarton mit einer Dicke von 1,4 Millimetern. Das Motiv zeigt ein schäumendes Glas Bier, das von Nährwertangaben umgeben ist. Einige Bläschen des Bierschaums auf der Vorderseite wurden zusätzlich mit einem speziellen, fühlbaren Relieflack veredelt. Der runde Sonderstempel ist in Form einer Bierkapsel gestaltet, in der Mitte steht »Bier hat’s in sich!«.

Post-Generaldirektor Walter Oblin mit den ersten Exemplaren der neuen Sonderbriefmarke. © Österreichische Post AG
Post-Generaldirektor Walter Oblin mit den ersten Exemplaren der neuen Sonderbriefmarke. © Österreichische Post AG

Der von David Gruber gestaltete Bierdeckel bzw. Briefmarkenblock hat einen Nennwert von 3,50 Euro und erscheint in einer Auflage von 150.000 Stück. Der Bierdeckel ist ab sofort in allen Postfilialen, auf onlineshop.post.at sowie beim Sammler-Service der »Österreichischen Post« (Telefon: +43 577 67 – 95095; E-Mail: [email protected]) erhältlich.

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