Die Sonderbriefmarke »Bierdeckel« © Österreichische Post AG
von redaktion
11. Oktober 2024
Porzellan, Klopapier, Skibelag, FFP2-Maske oder Dirndlstoff: Es gibt kaum ein Material, das die »Österreichische Post« noch nicht für Briefmarken verwendet hat. In diese Serie reiht sich auch die neueste Marken-Innovation der Post. Es handelt sich nämlich um einen echten Bierdeckel in typischer Größe und mit abgerundeten Ecken. In der Mitte befindet sich eine heraustrennbare Briefmarke, die ganz normal zum Frankieren von Briefen verwendet werden kann. Der Bierdeckel selbst kann als herkömmlicher Untersetzer für Getränke verwendet werden.
Der Bierdeckel besteht aus echtem Holzschliffkarton mit einer Dicke von 1,4 Millimetern. Das Motiv zeigt ein schäumendes Glas Bier, das von Nährwertangaben umgeben ist. Einige Bläschen des Bierschaums auf der Vorderseite wurden zusätzlich mit einem speziellen, fühlbaren Relieflack veredelt. Der runde Sonderstempel ist in Form einer Bierkapsel gestaltet, in der Mitte steht »Bier hat’s in sich!«.

Der von David Gruber gestaltete Bierdeckel bzw. Briefmarkenblock hat einen Nennwert von 3,50 Euro und erscheint in einer Auflage von 150.000 Stück. Der Bierdeckel ist ab sofort in allen Postfilialen, auf onlineshop.post.at sowie beim Sammler-Service der »Österreichischen Post« (Telefon: +43 577 67 – 95095; E-Mail: [email protected]) erhältlich.
Lesenswert
Vorreiter: »Stiegl«-Chefbraumeister Christian Pöpperl (links) und Kreativbraumeister Markus Trinker (rechts) – sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis.
© Mathias Scheuringer
Das ABC des Bieres: »Stiegl« holt sich Doppelsieg bei der »Austrian Beer Challenge 2026«
655 eingereichte Biere – und die »Stieglbrauerei« konnte sich durchsetzen: Ab sofort darf sie sich über die Titel »Brauerei des Jahres« und »Bier des Jahres« freuen. 100 Juroren entschieden bei der »Austrian Beer Challenge« über das beste Bräu.
Das sind besten leichten und alkoholfreien Biere für Ihre Karte!
© canva.com/pixelshot
Falstaff PROFI Best of Bier: Leicht oder ganz ohne
Die diesjährige FALSTAFF Bier-Trophy kürte im April die besten Brauerzeugnisse. Die leichtesten Empfehlungen haben wir speziell für die Gastronomie in unseren Top 9 zusammengestellt. Zum Wohl!
Passt perfekt zu Kalbszungensulz auf buntem Blattsalat: das neue alkoholfreie Bier macht im Gasthaus eine gute Figur.
© ADLER & WALD
Perfekt im Bier-Quartett: »Bierwerkstatt Weitra« stellt »Das Ohne« vor
Die Privatbrauerei aus dem Waldviertel präsentierte ihr neues alkoholfreies Bio-Bier, das vorwiegend für die Gastronomie entwickelt wurde. PROFI war dabei und durfte »Das Ohne« mit passender Kulinarik verkosten.
Hopfen und Malz nicht verloren: Die Experten sehen zuversichtlich in die Zukunft des Bieres.
© Jan Tiam Dorfer
Schauen Sie rein! Das war der PROFI Round Table zum Thema Bier-Umsatz
Beim PROFI-Round Table rund um das Thema »Bier« trafen sich fünf Experten aus der Branche und diskutieren, wie es mit dem Bier in der österreichischen Gastronomie läuft. Die Antworten jetzt für Sie als exklusives Video zum Nachschauen!
Leichte Bier-Welt: Immer mehr Gäste wünschen sich mit weniger oder ganz ohne.
© canva.com / Nastasic
Brau dich ruhig! Leichte Biere und solche ganz ohne liegen im Trend – und bringen Umsatz
Jedes zehnte Bier ist alkoholfrei, das Helle gewinnt weiter Fans. Ja, selbst der »Saure Radler« ist plötzlich keine rein alemannische Trinkart mehr. Wer den Publikumsgeschmack kennt, zapft weiter mit Gewinn.
Vereint für Bierkultur: Brauer und Gastronomen beim PROFI-Roundtable.
© Jan Tiam Dorfer
Quo vadis, Bier-Umsatz? Das sagen die Experten beim PROFI-Round Table
Alkoholfreie Optionen, Premium-Schluck im Weinglas oder bewusst niedrig kalkuliertes »Volksgetränk«: Wohin geht die Reise beim Bier? Die Antworten lieferten Gastronomen und Brauereien beim PROFI-Round Table rund um Hopfen und Malz.
Meist gelesen
Der Discounter »Aldi Süd« schärft sein Portfolio – und stößt daher ein Luxushotel ab.
© Firn / Shutterstock.com
Strategiewechsel: »Aldi Süd« verkauft »Öschberghof« nach 50 Jahren
Der Discounter trennt sich von einem ungewöhnlichen Teil seines Portfolios: dem Luxushotel »Öschberghof«, das er ein halbes Jahrhundert betrieb. Der Schritt zeigt, wie konsequent »Aldi« gerade sein Kerngeschäft schärft.
Gut gekühlt: Wie bei der Premiere genießt man den »Bier Spritz« idealer Weise eiskalt.
© Roland Graf
Ottakringers »Bier Spritz« macht Italiens Aperitivo Konkurrenz
Mit Bier verpasst die Wiener Brauerei »Ottakringer« dem klassischen »Spritz« ein Update. Kräftiger als ein klassischer Radler und mit mehr Biergeschmack entsteht so eine Getränkekategorie, die es bisher in Österreich nicht gab.
Das Jubiläumsbier, ausgeschenkt im traditionellen »Bunkerl« von Michael Kolarik-Leingartner (Mitte) und Karl Jan Kolarik (rechts).
© Christina Schön
Jubiläum: Budweiser Bier und das Schweizerhaus 100 Jahre »fix zamm«
Es ist eine seltene Partnerschaft, die die Wiener Kult-Location und die tschechische Staatsbrauerei verbindet. Gefeiert wird die 100 Jahre währende Verbundenheit natürlich mit einem limitierten Jubiläumsbier.
Der Fußballstar fotografiert »sein« Märzen: Arnautović zu Gast in der »Privatbrauerei Egger«.
© Privatbrauerei Egger
Limited Edition: »Egger« bringt Fußball-Star Marko Arnautović auf die Dose
Bier mit Celebrity-Faktor: Mit einer aufmerksamkeitsstarken Sonderedition setzt die Privatbrauerei im Fußball-Sommer 2026 Impulse für Handel und Gastronomie. Das Dosen-Design mit Marko Arnautović ersetzt kurzfristig das klassische Erscheinungsbild.
Auf das Wirtshaus! (v.l.n.r.) Mitglied der »Zeche Hinterfotzing«, Braumeister Josef Niklas (Brauerei Ried), »Bierpapst« Conrad Seidl und Gastgeber Sebastian Voglmayr.
© Anna Läng
Gegen das Wirtshaussterben: »Bauböck« feiert mit Jubiläumsbier und Feminismus
Das Gasthaus als »Ort für alle«: Mit dem ersten »Bierfest« setzte der Innviertler Familienbetrieb der Familie Voglmayr ein starkes Zeichen – mit Genussstationen, spannenden regionalen Bier-Pairings und der ersten »Menschazech«.
»Ein Bier als Begleiter beim Mitsingen und Mitfiebern« habe »Ottakringer geschaffen, so Geschäftsführer Florian Hochebner.
© Paul Breuss
ESC als Umsatztreiber: »Ottakringer« bringt limitierte Sonderedition in den Handel
Mit dem »Eurovision Song Contest 2026« in Wien nutzt die »Ottakringer Brauerei« die internationale Aufmerksamkeit gezielt für neue Vertriebsimpulse. Eine limitierte Sonderedition soll sowohl im Handel als auch bei Eventformaten zusätzliche Nachfrage generieren.
Der Newsletter für echte Profis
Be inside and take your chance! Regelmäßige Karriere-Updates aus Gastronomie und Hotellerie, kostenlos in Ihr Postfach!

