Die besten Restaurants für Familien mit Kindern
Hubert Wallner hat einen Stil entwickelt, der die Leichtigkeit südlicher (Fisch-)Küche und Alpengeschmäcker auf das Allerfeinste verbindet. Ausgezeichnete Weinbegleitung mit Mut zur Herausforderung.
Hannes Müller gehört zu den ganz Großen in Kärnten. Seine Küche kombiniert beste regionale Produkte mit kreativem Twist. Dazu gibt es Top-Weine, Sparkling Teas, Verjus und selbst gemachten Kombucha.
Sebastian Jakob spielt hier die ganze Klaviatur der globalen Kulinarik mit Luxuszutaten aus aller Welt: Tristan-Languste, Balfego-Tuna, Wolfsbarsch, N25-Kaviar und Spitzendesserts. Riesige Weinkarte!
Martin Sieberer vereint Tiroler Klassiker mit feiner Haute Cuisine. Im royalen Überraschungsmenü zeigt er seine ganze schmackhafte Bandbreite. Außergewöhnliche Weinauswahl mit über 800 Positionen.
Harald Irka demonstriert nicht nur ein großartiges Handwerk, er hat auch einen ausgeprägten Sinn für überraschende Kombinationen. Neu ist das Wirtshaus am Pfarrhof. Exzellente Weinbegleitung!
Aus Winklers »Kräuterreich« kommt eine alpine Gourmetküche, die sich durch ihre tiefe Verbindung zur Natur und die meisterhafte Verwendung wilder Kräuter der Umgebung auszeichnet. Einfach köstlich.
Der Almhof hat so viel eleganten Stil voller individuellen Charmes, dass es eine wahre Freude ist. So auch das Essen: »Österreichische Trattoria« mit Klassikern und wundervollen Wiederentdeckungen.
Andreas Herbst steht für eine moderne, alpine, regionale Küche mit hohem Anspruch. »Nose to tail« und heimische Lebensmittel sind seine Inspiration, sein Küchentalent der Schlüssel zum großen Erfolg.
Akami-Thunfisch vom Binchotan-Grill und andere feine Ideen formen Patrick Müllers Menü im Alps & Ocean. Rainer Müller hat außerdem Weinideen, die präzise statt prätentiös sind. Grandiose Weinkarte.
Wer feines Essen im Paznauntal ausschließlich mit Ischgl und seinen vielen Gourmet-Adressen assoziiert, muss eine kulinarische Wissenslücke schließen. Weit vor Ischgl liegt die kleine Gemeinde See, wo 2017 ein Bonner Investor hoch oben am Hang ein exklusives Chalet-Hotel mit dem schönen Namen »Bergwiesenglück« hinstellte. Im Lauf der Zeit kam ein Restaurant dazu – als »Hermanns Kitchen« nach jenem Landwirt benannt, der den Grund einst bewirtschaftet hatte. Und weil Hoteldirektor Rudolf Schuchter ein weitgereister Feinschmecker, Weinfreak und zudem Jäger ist, war ihm ein Lokal mit guter Tiroler Küche nicht genug. So bat er seinen Freund Gustav Jantscher – Kochlegende und seit Kurzem Küchenchef im »Arlicious« in St. Anton – mit dem Aufbau eines kleinen, feinen Menü-Restaurants in der »Jagdstube« des Hauses. Jantscher brachte seinen ewigen Souschef René Zangerl mit – fünfzehn Jahre lang werkten die beiden als unzertrennliches Gespann an Adressen wie »Aiola« in Graz, der »Post« in Dalaas oder dem »Tannenhof« in St. Anton. Im Herbst dann der große Schritt aus dem Schatten – Zangerl übernahm und legt an drei Abenden pro Woche ein Menü vor, das Tirolerisches mit jener exzentrischen Linie fusioniert, für die das Haus auch seit Jahren berühmt ist – einer markanten fernöstlichen Note, ohne im engeren Sinn asiatisch zu kochen. Einer der zahlreichen Mundhappen: Bao Bun mit Lammherz. Auf eine dezent geräucherte Taubenbrust mit wildem Brokkoli, Fichtenöl und kräftigem Jus folgt schwarzer Seehecht, kurz angeflämmt und in Gyoza gefüllt, mit Auster, Miso und Nashi-Birne. Wachteln züchtet Zangerl selbst – die Brust arrangiert er mit Kimchi und Sesam in Zitronengrasschaum. Und man darf Schuchter zustimmen, wenn er sagt: »Wild und Asia funktioniert gut!« Jedenfalls dann, wenn sich jemand mit einem Gespür wie Zangerl dem Lieblingsthema des Patrons widmet. Bei dem Gang reicht dann das heimische Aromen-Repertoire doch aus: Rehbock und Entenleber, dazu Spitzkraut-Strudel. Wild »at its best«. Wer sich bei manchen Positionen auf der Weinkarte über die Bezugsquellen wundern mag – Schuchter bezieht erhebliche Teile seines Sortiments über den an Vielfalt kaum zu übertreffenden Londoner Markt. Einen ligurischen Orangewine aus der raren Sorte Pigato serviert er zum von Salzigkeit geprägten Gambero Rosso mit Saiblingskaviar. Und zum Wild kommt etwa ein prächtig gereifter Cabernet Römigberg 2006 von Lageder ins Glas. Paznaun hat eine aufregend gute Adresse mehr zu vermelden.
Hier gibt man seinen Sonnenplatz ungern auf, um sich wieder auf die Piste zu schwingen. Kaviar und Austern, Sashimi – aber auch Pasta, Kotelett oder klassisches Rahmgulasch? Tipp: Fonduevariationen!
Max Stock gelingt es immer wieder famos, heimatliche Akzente in kreative Menüs auf hohem Niveau zu integrieren. In der intim-gemütlichen Stube serviert er etwa Wildfang-Zander und Zillertaler Wagyu.
Historisches Ambiente mit modernem Auftritt. Die Küche baut die Brücke von traditionellen Klassikern zu zeitgemäßer Eleganz. Regionalität steht im Fokus – Omas Küche, neu gedacht und fein inszeniert.
Die frankophile Küche von Sascha Kemmerer ist stets ebenso genussvoll wie handwerklich perfekt. Erlesene Produkte, feinsinnige Aromen, herausragende Saucen – im edlen Wohlfühlambiente. Sehr gute Weinkarte!
Der Name steht für den See, das Wasser rund um das Gut. Dass man hier sehr gut japanisch essen kann, verdankt man Sushi-Meistern, aber auch der Kreativität der Besitzer. Fernöstlich, köstlich und gut.
In der Alpin Gourmet Stube formt Paul Markovics aus regionalen Zutaten kleine Kunstwerke – präzise, überraschend, voller Tiefe. Sophia Jehle ergänzt sie mit Weinen, die jeden Gang zum Erlebnis machen.
Der Gannerhof ist als Gesamtpaket eine Institution. Die originalgetreuen Villgrater Bauernhöfe bieten einzigartiges Ambiente für eine ambitionierte Küche, die tief in Tradition und Natur verwurzelt ist.
Markus Sattler verbindet nach Stationen in der Top-Gastronomie hochwertigste regionale Küche mit Elementen der nordischen Küche. Die Produkte dafür kommen aus der nächsten Umgebung. Top-Eigenweine!
Christoph Mandls Küche ist frankophil orientiert, Zeugnis davon sind die raffinierten Saucen. Auch die Abbildung der Region nimmt großen Raum ein. Das Ergebnis sind harmonische Gänge mit Tiefgang.
Alpin und stets für eine geschmackliche Überraschung gut, so ist die Küche im Picea. Mit hohem Anspruch und hinreißender Ästhetik kredenzt das Team seine Tellerkunst. Exquisit: der Weinkeller.