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© Reimagine Wine/Akos Burg

Festival in Eisenstadt widmete sich der pannonischen Identität

Burgenland
Nachbericht

An drei Tagen konnten Wein-Liebhaber:innen im Schloss Esterházy beim »Reimagine Pannonia«-Festival alles über pannonische Lebensart, burgenländischen Wein und Kulinarik kennenlernen.

Im Schloss Esterházy in Eisenstadt fand von 8. bis 10. November das »Reimagine Pannonia«-Festival statt. Das Festival rückte die pannonische Identität im Spannungsfeld von Wein, Kultur und zeitgenössischer Identität in den Mittelpunkt.

Im Laufe der drei Tage stellten insgesamt 28 Weingüter aus dem pannonischen Raum ihre Spezialitäten vor. Gemeinsam mit führenden Vertreter:innen aus der lokalen Gastro, Kunst und Kultur gestalteten sie ein kuratiertes Programm für die Besucher:innen. Am Eröffnungsabend gab es etwa Musik von Nicholas Ofczarek sowie ein pannonisches Dinner mit Philipp Rachinger vom »Mühltalhof«, Paul Ivić vom Restaurant »Tian« und Simone Raihmann vom »Maison Buffét«, begleitet von Sommeliers wie André Drechsel, Nico Hammerl, Stephan Martin, Julia Seidl und Matthias Velich.

Weiter ging es im Programm mit Vorträgen zur Zukunft des Weinbaus und regionaler Identität. Dazu gab es eine Keynote von Christian Seiler und  Podiumsgespräche.

WEITERE INFORMATIONEN ZU »REIMAGINE PANNONIA«


 

Redaktion
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