Maria und Josef Steffner auf der Baustelle

Maria und Josef Steffner auf der Baustelle
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»Mesnerhaus« wird um Gästezimmer erweitert

Maria und Josef Steffner investieren mutig in die Zukunft und bauen direkt ans Restaurant einen Beherbergungsbetrieb.

»Sechs Jahre haben wir verhandelt, jetzt konnten wir es endlich kaufen.« Maria Steffner freut sich sichtlich über die neuen Möglichkeiten, die sich mit dem Erwerb des Nachbarhauses ergeben. Die Gäste des »Mesnerhauses« (94 Punkte, drei Gabeln) mussten bislang meist noch ins Auto steigen, nachdem sie ein mehrgängiges Dinner von Jeune Restaurateur Josef Steffner genossen haben.

In Zukunft können sie in einem der sechs Zimmer oder in der Suite übernachten, die jetzt gebaut werden. Dabei kann man eine direkte Verbindung zum »Mesnerhaus« nützen – alles barrierefrei. Das Projekt ist ambitioniert geplant, bereits Ende November soll man die Zimmer mieten können.

Aufbruchs- statt Krisenstimmung

»Wir haben nie daran gedacht, das Projekt wegen Corona zu verschieben«, sagt Maria Steffner im Gespräch mit Falstaff. »Wir haben sechs Jahre darauf hingearbeitet, endlich können wir unseren Gästen eine Übernachtung anbieten.« Das Restaurant hat bis dahin normal geöffnet und war seit dem Restart sofort wieder ausreserviert. Bis die eigenen Zimmer fertig sind gibt es eine Kooperation mit den nahegelegenen St. Martin-Chalets.

»Mesnerhaus«

Bernhard Degen
Autor
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