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© Ströck/Leisure

Verschwundener Karl der Krapfen: Ströck startet Faschings-Schnitzeljagd

Krapfen
Wien

Die Bäckereikette Ströck macht aus der Faschingszeit eine stadtweite Suche nach einem verschwundenen Krapfen namens Karl.

Die Bäckerei Ströck gibt dem Krapfen diesen Fasching Gesicht und Namen: Karl der Krapfen. Ströck schickt seine Faschingskampagne mit einer Geschichte ins Rennen. Protagonist ist dabei ein rundlicher Krapfen namens Karl.

Karl ist laut Unternehmen der »Fill-Good-Manager« der Backstube. Flaumig, mit Kochhaube und einem Herz aus Marillenmarmelade. Doch in der aktuellen Kampagne ist Karl verschwunden. Zurück bleibt ein Zettel, mit der pressierenden Frage: »Wo ist Karl?«

Was folgt, ist eine Schnitzeljagd durch Wien. Karl wird – zumindest in der Erzählung – im Riesenrad, beim Eislaufen oder im Zoo gesichtet. Danach verliert sich seine Spur. Neue Hinweise erscheinen laufend online. Tipps tauchen auf Social Media und auf der Kampagnenseite auf. Die Kundschaft ist dazu eingeladen mitzurätseln oder mögliche Aufenthaltsorte zu melden. Das Ziel: Karl rechtzeitig zum Faschingsdienstag zurück in die Backstube bringen.

Faschingszeit als Bühne

Hinter der Inszenierung steckt mehr als saisonaler Humor. Ströck spricht von einem Zusammenspiel aus künstlicher Intelligenz und »Schwarmintelligenz« der Community. Ein externer KI-Experte half dabei, Karl digital zum Leben zu erwecken und seine Wien-Ausflüge zu erzählen. Das Storytelling kommt aus dem hauseigenen Marketing.

Wer mitmacht, kann Gutscheine, Jahreskarten oder als Hauptpreis »ein Leben lang Krapfen« gewinnen.


Miriam Al Kafur
Digital Redakteurin
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