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© Falstaff

Wenn Kalk auf Meersalz trifft – Wein & Speck im genussvollen Dialog

Advertorial
Wein
Tirol
Burgenland
Kulinarik

Was haben Blaufränkisch und Tiroler Speck gemeinsam? Mehr, als man denkt. Karl Christian Handl von »Handl Tyrol« und Andi Kollwentz vom »Weingut Kollwentz Römerhof«, sprechen über Leidenschaft, Herkunft und die Kunst des Genießens. Den spannenden Dialog sehen Sie jetzt im Video.

Wenn zwei Meister ihres Fachs bei einem Glas Blaufränkisch und frisch aufgeschnittenem Speck zusammentreffen, entstehen nicht nur interessante Gespräche – sondern echte Genussmomente. Karl Christian Handl, Geschäftsführer von »Handl Tyrol«, und Andi Kollwentz, Winzer aus dem burgenländischen Großhöflein im »Weingut Kollwentz Römerhof«, tauschen sich über das aus, was sie verbindet: handwerkliche Präzision, natürliche Rohstoffe und die Liebe zum Detail.

Vom Kalkboden zum Meersalz – zwei Welten, ein Geschmack

Schnell wird klar, dass Wein und Speck mehr gemeinsam haben, als man vermuten würde. Der Kalkboden, auf dem Kollwentz’ Reben wachsen, verleiht den Weinen ihre feine Mineralität und Salzigkeit. Beim Tiroler Speck wiederum sorgt grobkörniges Meersalz für Milde und Tiefe im Geschmack. Beide Komponenten – der Kalk aus der Erde und das Salz aus dem Meer – stehen für Natürlichkeit, Geduld und Qualität.

Dieses Parallel zwischen Erde und Meer, zwischen Boden und Salz, zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Gespräch. Beide Produkte leben von Geduld und Natürlichkeit: Der Speck reift über Wochen, der Wein über Monate. Erst die Zeit verleiht ihnen Charakter, Tiefe und Harmonie.

Das ist das Schöne, wenn man merkt, dass in unterschiedlichen Produkten dieselbe Philosophie steckt: Handwerk, Gefühl und Respekt vor dem Rohstoff.

Karl Christian Handl, Geschäftsführer von »Handl Tyrol«

Geduld, Handwerk und Gefühl

Beim Verkosten eines milden Karreespecks und eines fruchtigen Blaufränkisch zeigt sich, wie gut diese Philosophie schmeckt. Das Zusammenspiel von feiner Frucht und zarter Würze, von Fett und Säure, wird zum Erlebnis – bodenständig und raffiniert zugleich.

Mehr zum Tiroler Speck

Während sie probieren, entdecken die beiden immer neue Gemeinsamkeiten. Die gequetschte Wacholderbeere, die dem Speck sein Aroma gibt, erinnert an das sanfte Anquetschen der Trauben beim Wein. Am Ende geht es längst nicht mehr nur um Wein und Speck, sondern um Kultur. Beide sind überzeugt, dass gemeinsames Essen Lebensqualität bedeutet – ein Moment des Zusammenseins, der Verbundenheit und des Genusses. Produkte mit Herkunft, mit Geschichte und Charakter – das ist es, was gutes Essen ausmacht.

Zwei Männer, zwei Regionen, zwei Produkte – und eine gemeinsame Haltung: Gute Lebensmittel brauchen Zeit, Hingabe und Menschen, die sie mit Leidenschaft herstellen.

Mehr Infos
Weitere Informationen finden Sie online unter handltyrol.at.
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